22.10.2015 | JUNGER SENAT DER WIRTSCHAFT: Jungsenator Sebastian Watschinger lud zum gemeinsamen Südtiroler Kochabend in die Räumlichkeiten des artcooking im 14. Bezik in Wien

Es war ein vergnüglicher und lehrreicher Abend, die Jungsenatorinnen und Jungsenatoren Johanna Grames, Nina Schulmeister, Schirin Pohlodek mit Michael Sielecki, Rita Konstantin, Geronimo Hirschal, Sky Rudolf Wysoudil-Nightingale, Patrick Lindner und Mahdi Allagha hatten alle Hände voll zu tun, gemeinsam mehr als 7 Gänge auf den Teller zu bringen.

k-JS kochen

Das großzügige Menü, an dem alle Personen beteiligt waren und das bis ins kleinste Detail von Sebastian Watschinger vorbereitet wurde, bestand aus Tirtlan mit Spinatfüllung, aufgeschäumter Suppe von Roten Rüben mit Oberskren, Knödel-Tris mit Petersilien-Espuma, Pustertaler Schlutzkrapfen mit Graukäse, Apfelrisotto mit Petersilienpesto und Walnüssen, Kürbis-Curry mit Koriander-Polenta-Kuchen und Kniakiachln mit Apfel-Zimt-Kompott. Die letzten Gäste gingen um 1h Früh – mit vollem Magen, Lunchpaketen und guten Ideen für Küche und für weitere Senats-Events.

k-JS kochen (4)

Speziell für unsere Senatoren hat artcooking Sonderkonditionen ausgearbeitet, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

19.10.2015 | Vorstand des SENATs DER WIRTSCHAFT Hans Harrer war Jury-Mitglied bei der Auszeichnung des "Mittelstandheroes"

19.10.2015 | Vorstand des SENATs DER WIRTSCHAFT Hans Harrer war Jury-Mitglied bei der Auszeichnung des “Mittelstandheroes”

15.10.2015 | 2. Social Entrepreneurship Forum 2015

“Aus einem sozialen Gedanken kann eine große Idee und danach ein erfolgreiches Unternehmen entstehen”.
“Faires Wirtschaften für sozialen Nutzen”, wurde von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft mit über 100 Teilnehmern in Wien ausgiebig diskutiert
Wien: Der SENAT DER WIRTSCHAFT, ein ökosozial ausgerichteter, gemeinnütziger Think Tank, lud nationale und internationale Expertinnen zum 2. Social Entrepreneurship Forum, ins Studio 44 ein und über 100 UnternehmerInnen und ManagerInnen folgten der Einladung, die von den Casinos Austria unterstützt wurde. “Corporate Social Responsibility wird mittelfristig vom Social Entrepreneurship abgelöst werden. Denn wer nicht bereit ist für die Gesellschaft Mitverantwortung zu übernehmen, wird es am Markt immer schwerer haben”, zeigt sich Hans Harrer, Vorstand des SENAT, überzeugt, dass die soziale Verantwortung in den erfolgreichen Unternehmen zu einer Selbstverständlichkeit werden wird und noch vor dem Profit an erster Stelle stehen sollte. “Es geht dabei nicht um einzelne Aktivitäten, die dann in Hochglanzbroschüren nach außen kommuniziert werden, sondern um eine Geisteshaltung, die alle unternehmerischen Bereiche erfassen sollte. Ein Umdenken hat bereits begonnen, Unternehmer versuchen immer öfter innovative Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu entwickeln”, ergänzt Harrer.
“Der wirtschaftliche Paradigmenwechsel kann durch eine neue Form des Leaderships eingeläutet werden”, deponiert Maria Ringler von Ashoka, einem weltweiten Netzwerks das soziales Engagement unterstützt. Über den Status Quo von Frauen in der Wirtschaft meinte sie: “Interessant ist, dass in den Social Entrepreneurship Netzwerken Frauen immer an der Peripherie zu finden sind, während Männer im Zentrum agieren. Die innovativsten Ideen aber von den Peripherien, also von Frauen kommen.”
Waltraud Martius von Syncon und Mitglied im SENAT DER WIRTSCHAFT zeigt sich überzeugt, dass jetzt die große Zeit des sozialen Wirtschaftens gekommen sei, denn das Streben nach Sinn erlangt einen höheren Stellenwert, als das Streben nach Gewinn. Als Pionierin des sozialen Franchisings stellt sie den Gemeinnutzen vor die Gewinnmaximierung, was eine andere Sichtweise des Franchisings nötig macht.
Walburga Fröhlich von Atempo und ebenfalls Mitglied im SENAT, zeigte mit ihrem Unternehmen, das sich für die Gleichstellung aller Menschen einsetzt und ihnen ihr jeweiliges Tempo für Lernen und Arbeiten ermöglichen will, eindrucksvoll auf, wie man aus einem sozialen Gedanken heraus, ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen kann. Für sie steht statt der Kostenlogik, der Wirkungsgrad als Maßstab des Tuns im Mittelpunkt.
Mit Discovering Hands zeigt wiederum Frank Hoffmann eindrucksvoll auf, wie man blinden Menschen einen verantwortungsvollen Arbeitsplatz schaffen kann, indem man ihre Sensibilität für das Abtasten der Brust, im Rahmen der Krebsprävention einsetzt. Und Elisabeth Krön von Specialisterne, qualifiziert mit ihrem Unternehmen Menschen mit dem Asperger Syndrom für den Arbeitsmarkt.
Aus einem sozialen Gedanken kann eine große Idee und danach ein erfolgreiches Unternehmen entstehen. Im Rahmen der Podiumsdiskussion wurde jedoch klar herausgearbeitet, auch die Politik ist dabei gefordert die passenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Dazu zählen bessere Arbeitsbedingungen im sozialen Arbeitsbereich, eine ökosoziale Steuerreform, weitere Verbesserungen bei Crowdfinanzierungen, eine aktive Förderpolitik- denn gerade Unternehmen mit sozialem Gedankengut benötigen eine längere Anlaufzeit und stellen die Rendite hinten an, u.v.a.m. “In Frankreich hat man die Wichtigkeit erkannt und für Social Entrepreneurship ein eigenes Ministerium eingerichtet- warum nicht auch in Österreich” fragt sich Harrer.
Am Podium diskutierten:
Rechtsanwalt Dr. ,LL.M. (Harvard) Keyvan Rastegar Gründer RPCK
Rastegar Panchal
Mag.a Edeltraud Stiftinger
Geschäftsführerin Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
Mag. (FH) Bernhard Hofer
Talentify (Mitglied im Jungen SENAT DER WIRTSCHAFT)
Mag. Marie Ringler
Ashoka gemeinnützige GmbH
SENATOR MMag. Paul Pöltner
CONDA Unternehmensberatung GmbH
Joachim Schreiber
Einkaufsgruppe NGO NPO Austria GmbH i. G.
Dipl. oec. Selma Prodanovic
Co-Founder Austrian Angel Investors Association
SENATORIN Mag. Waltraud Martius
SYNCON International Franchise Consultants
Man war sich einig, dass dieses Forum nicht nur interessante Best Practice
Beispiele aufzeigte, sondern auch sehr viel Wissenswertes rund um die
Gründung von Sozialunternehmen vermittelte.
Bild- & Fotomaterial: v.l.n.r.
Foto 1: v.l.n.r Hans Harrer, DI MMag. Paul Pöltner, Dr. Keyvan Rastegar,
mag. (FH) Bernhard Hofer, Dipl. oec. Selma Prodanovic, Mag. Waltraud
Martius,Mag. Marie Ringler, Jochen Ressel, Mag.a Edeltraud Stiftinger,
Joachim Schreiber
Foto 2: v.l.n.r Hans Harrer, Dipl. oec. Selma Prodanovic, DI MMag. Paul
Pöltner, Dr. Keyvan Rastegar

15.10.2015 | 2. Social Entrepreneurship Forum 2015

“Aus einem sozialen Gedanken kann eine große Idee und danach ein erfolgreiches Unternehmen entstehen”.

“Faires Wirtschaften für sozialen Nutzen”, wurde von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft mit über 100 Teilnehmern in Wien ausgiebig diskutiert

Wien: Der SENAT DER WIRTSCHAFT, ein ökosozial ausgerichteter, gemeinnütziger Think Tank, lud nationale und internationale Expertinnen zum 2. Social Entrepreneurship Forum, ins Studio 44 ein und über 100 UnternehmerInnen und ManagerInnen folgten der Einladung, die von den Casinos Austria unterstützt wurde. “Corporate Social Responsibility wird mittelfristig vom Social Entrepreneurship abgelöst werden. Denn wer nicht bereit ist für die Gesellschaft Mitverantwortung zu übernehmen, wird es am Markt immer schwerer haben”, zeigt sich Hans Harrer, Vorstand des SENAT, überzeugt, dass die soziale Verantwortung in den erfolgreichen Unternehmen zu einer Selbstverständlichkeit werden wird und noch vor dem Profit an erster Stelle stehen sollte. “Es geht dabei nicht um einzelne Aktivitäten, die dann in Hochglanzbroschüren nach außen kommuniziert werden, sondern um eine Geisteshaltung, die alle unternehmerischen Bereiche erfassen sollte. Ein Umdenken hat bereits begonnen, Unternehmer versuchen immer öfter innovative Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu entwickeln”, ergänzt Harrer.

“Der wirtschaftliche Paradigmenwechsel kann durch eine neue Form des Leaderships eingeläutet werden”, deponiert Maria Ringler von Ashoka, einem weltweiten Netzwerks das soziales Engagement unterstützt. Über den Status Quo von Frauen in der Wirtschaft meinte sie: “Interessant ist, dass in den Social Entrepreneurship Netzwerken Frauen immer an der Peripherie zu finden sind, während Männer im Zentrum agieren. Die innovativsten Ideen aber von den Peripherien, also von Frauen kommen.”

Waltraud Martius von Syncon und Mitglied im SENAT DER WIRTSCHAFT zeigt sich überzeugt, dass jetzt die große Zeit des sozialen Wirtschaftens gekommen sei, denn das Streben nach Sinn erlangt einen höheren Stellenwert, als das Streben nach Gewinn. Als Pionierin des sozialen Franchisings stellt sie den Gemeinnutzen vor die Gewinnmaximierung, was eine andere Sichtweise des Franchisings nötig macht.

Walburga Fröhlich von Atempo und ebenfalls Mitglied im SENAT, zeigte mit ihrem Unternehmen, das sich für die Gleichstellung aller Menschen einsetzt und ihnen ihr jeweiliges Tempo für Lernen und Arbeiten ermöglichen will, eindrucksvoll auf, wie man aus einem sozialen Gedanken heraus, ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen kann. Für sie steht statt der Kostenlogik, der Wirkungsgrad als Maßstab des Tuns im Mittelpunkt.

Mit Discovering Hands zeigt wiederum Frank Hoffmann eindrucksvoll auf, wie man blinden Menschen einen verantwortungsvollen Arbeitsplatz schaffen kann, indem man ihre Sensibilität für das Abtasten der Brust, im Rahmen der Krebsprävention einsetzt. Und Elisabeth Krön von Specialisterne, qualifiziert mit ihrem Unternehmen Menschen mit dem Asperger Syndrom für den Arbeitsmarkt.

Aus einem sozialen Gedanken kann eine große Idee und danach ein erfolgreiches Unternehmen entstehen. Im Rahmen der Podiumsdiskussion wurde jedoch klar herausgearbeitet, auch die Politik ist dabei gefordert die passenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Dazu zählen bessere Arbeitsbedingungen im sozialen Arbeitsbereich, eine ökosoziale Steuerreform, weitere Verbesserungen bei Crowdfinanzierungen, eine aktive Förderpolitik- denn gerade Unternehmen mit sozialem Gedankengut benötigen eine längere Anlaufzeit und stellen die Rendite hinten an, u.v.a.m. “In Frankreich hat man die Wichtigkeit erkannt und für Social Entrepreneurship ein eigenes Ministerium eingerichtet- warum nicht auch in Österreich” fragt sich Harrer.

Am Podium diskutierten:

Rechtsanwalt Dr. ,LL.M. (Harvard) Keyvan Rastegar Gründer RPCK
Rastegar Panchal

Mag.a Edeltraud Stiftinger
Geschäftsführerin Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH

Mag. (FH) Bernhard Hofer
Talentify (Mitglied im Jungen SENAT DER WIRTSCHAFT)

Mag. Marie Ringler
Ashoka gemeinnützige GmbH

SENATOR MMag. Paul Pöltner
CONDA Unternehmensberatung GmbH

Joachim Schreiber
Einkaufsgruppe NGO NPO Austria GmbH i. G.

Dipl. oec. Selma Prodanovic
Co-Founder Austrian Angel Investors Association

SENATORIN Mag. Waltraud Martius
SYNCON International Franchise Consultants

Man war sich einig, dass dieses Forum nicht nur interessante Best Practice
Beispiele aufzeigte, sondern auch sehr viel Wissenswertes rund um die
Gründung von Sozialunternehmen vermittelte.

Bild- & Fotomaterial: v.l.n.r.

Foto 1: v.l.n.r Hans Harrer, DI MMag. Paul Pöltner, Dr. Keyvan Rastegar,
mag. (FH) Bernhard Hofer, Dipl. oec. Selma Prodanovic, Mag. Waltraud
Martius,Mag. Marie Ringler, Jochen Ressel, Mag.a Edeltraud Stiftinger,
Joachim Schreiber

Foto 2: v.l.n.r Hans Harrer, Dipl. oec. Selma Prodanovic, DI MMag. Paul
Pöltner, Dr. Keyvan Rastegar

09.10.2015 | ManagerInnen machen Musik

Am 9. Dezember 2015 fand dieses in Kennerkreisen bereits beliebte Event im „Wiener Metropol“ statt. Die Organisatoren Martin Himmelbauer, Peter Hofbauer, Christine Marek und Thomas Zanyath & Friends freuten sich u.a. über die musikalische Mitwirkung von Sabine Oberhauser, Nikolaus Pedarnig, Brigitte Wolf, dem Radio-Wien-Chor, und über einen Gesamterlös von  € 28.595.-, der heuer drei ausgewählten Familien in Not aus dem Soforthilfefonds von „Licht ins Dunkel“ ohne Abzüge zur Verfügung gestellt wird.
k-Manager machen Musik