18. SEPTEMBER 2018 | JSDW-LOUNGE: TALENT FIRST – IHRE MITARBEITERINNEN VON MORGEN

 
 
 
 
Talent First – Diskussion zum Thema Berufseinstieg in der JSdW Lounge am 18.09.18
Jeder sucht sie, aber nur wenige finden sie, die Talente für morgen. Im Wiener Losshaus diskutierten Bernhard Hofer, Gründer von talentify und Robert Frasch, Österreichs Experte für die duale Ausbildung, mit interessierten Gästen über Employer Branding, Bildung und Vertrieb im Recruiting.

Robert Frasch startete die Diskussion mit einem Bericht über den Besuch der BeSt, Österreichs Berufsinformationsmesse, gemeinsam mit seinem 12 jährigen Sohn. Die Unternehmen vor Ort waren großteils der Meinung, das sein Sohn in 3-4 Jahren wiederkommen solle woran Frasch die Frage knüpfte, ob wir mit Berufsorientierung und -information nicht viel zu spät beginnen. Müssen doch im österreichischen Bildungssystem Entscheidungen schon (zu) früh getroffen werden. Daran anschließend gab Bernhard Hofer den Teilnehmern, unter anderen von Bundy, C&A oder den Wiener Stadtwerken, einen kurzen Überblick über das Bildungssystem. Zu diesem wurde Teilnehmern bestätigt, dass die Vielzahl an Möglichkeiten und das Fehlen eines geordneten Überblicks für Eltern und Jugendliche eine bewusste Entscheidung kaum möglich machen. Dabei dann auch noch Talente zu erkennen, um sie fördern zu können, ist schon kaum mehr möglich.

Wobei im Zuge der Diskussion immer stärker das Suchen nach Talenten an sich in Frage gestellt wurde. Erich Buza, Ausbildungsleiter der Wiener Stadtwerke, plädierte stark dafür Jugendlichen die Möglichkeiten in Unternehmen aufzuzeigen und ihnen das Gefühl zu vermitteln „wir wollen dich bei uns und diese Inhalte können wir dir anbieten.“ Wenn das mit den Wünschen der Jugendlichen übereinstimmt, würde es schon eine gute Basis ergeben. Daraus entwickelte sich eine rege Diskussion, wie viel Vertrieb & Marketing eigentlich ins Recruiting gehören würde. Neben Überlegungen zu Zielgruppen ging es dabei auch um das Informationsverhalten von Jugendlichen. Robert Frasch wies darauf hin,  dass diese es gewohnt sind das die Information zu ihnen kommt. Plattformen wie Youtube, Amazon & Co zeigen Inhalte an, die zum jeweiligen Suchverhalten passen und investieren Milliardenbeträge in die Perfektionierung von Algorithmen. Er regte an darüber nachzudenken, auf welchen Seiten beispielsweise junge Menschen mit Interesse an Frisuren unterwegs sind und diese dann beispielsweise für gezielte Jobinfo zum Beruf des Friseurs zu nutzen. Bernhard Hofer ergänzte, dass Informationen auch gut durch ehemalige Lehrlinge in Schulen transportiert werden können. Manche Unternehmen schicken Lehrlinge in deren ehemaligen Schulen, um als Rolemodel für die Ausbildung zu wirken. Für die gezielte Ansprache machte sich Teilnehmer Simon Scharber stark, der darüber berichtete das man schon mit geringen Mitteln auf Social Media Kanälen zielgenau jene Gruppen erreichen kann, die am ehesten für die Informationen Interesse haben könnten.  Wobei Konsens darüber herrschte, dass Jugendliche nach Dialog suchen und es entscheiden ist, die richtige Dosis an Information in der jeweiligen Kontaktstufe anzubieten. Es macht eher wenig Sinn, bei einem ersten Interesse gleich Dienstvertrag & Co zu übermitteln.
Es gab noch viele interessante Aspekte in dieser Runde, die den Rahmen einer solchen Zusammenfassung sprengen würden. Bernhard Hofer (www.talentify.works) und Robert Frasch (www.robertfrasch.com) stehen allen Interessierten gerne für weitere Infos zur Verfügung.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es nicht darum geht Menschen zu finden die irgendetwas ganz besonders gut können. Sondern darum, jungen Menschen passende Informationen anzubieten, die zu ihren Vorlieben passen. Dafür deren Kommunikationskanäle zu nutzen und zu zeigen, wer wir sind.
Am Ende schlägt Überlegung Budget, es geht nicht darum große Summen zu investieren sondern die passenden Botschaften zu senden. Die eigenen Lehrlinge sind dafür meist die besten Berater, wie viele erfolgreiche Fallbeispiele zeigen. Und die sind es auch, die am Nähesten an der Zielgruppe ihrer zukünftigen Talente sind.

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13. SEPTEMBER 2018 | KLIMA-ALLIANZ-WORKSHOP: ENERGIE-BLOCKCHAIN

 
Gemeinsam mit der KLIMA-ALLIANZ des SENAT DER WIRTSCHAFT, lud Senator DI Roland Kuras von power solution zum Workshop und behandelte ein “heißes” Thema: Die Blockchain, wie sie funktioniert, wie sie die Energiewirtschaft beeinflusst und was das für Unternehmen bedeutet.
 

 
Nach der Begrüßung durch Roland Kuras und den einleitenden Worten von SENATs-Geschäftsführer Jochen Ressel, stellte KLIMA-ALLIANZ-Partner Gerhard Zirsch von Fokus Zukunft den aktuellen Stand der Initiativen der KLIMA-ALLIANZ dar und überreichte Roland Kuras die Klimaneutralitäts-Urkunde für den Workshop.
Einleitend gab Roland Kuras einen Einblick in das Know-how von power solution was die Entwicklung der Energiemärkte betrifft, welche Zukunftsszenarios relevant sind und was all das für Unternehmen bedeutet. Anschließend erklärte Mag.a Karen Wendt MBA von ECCOS Impact auf beeindruckende Weise, wie die Blockchain funktioniert und brachte das Thema so den über 60 Gästen verständlich näher. Sie zeigte auch die Auswirkung auf verschiedenste Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche, wie Finanz (z.B. Crypto-Currencies), aber auch z.B. auf den Dienstleistungssektor.
Vor der abschließenden Diskussion mit den Podiumsgästen und dem Auditorium, zeigte Wolfgang P. Kalny als GF von Smart Digital Concepts, verschiedene Details, was das für die Energiewirtschaft von Unternehmen und den Energieeinkauf bedeutet. So bot der Workshop kompakte Wissensvermittlung mit hoher Praxisorientierung. Für Details und zur Kontaktherstellung mit den ReferentInnen, steht der SENAT gerne zur Verfügung.

>> PRÄSENTATIONEN ZUM DOWNLOAD

 

 
 
 

11. SEPTEMBER 2018 | POLITISCHER TALK MIT NEO-CHEFIN MAG. MEINL-REISINGER

 
 
Am 11. September 2018 organisierte der SENAT DER WIRTSCHAFT einen Informationsaustausch mit der neuen Chefin der NEOS, Mag.a. Beate Meinl-Reisinger und einigen ausgewählten RepräsentantInnen der mittelständischen Wirtschaft. Bestens betreut vom Team rund um Senator Horst Mayer, GF des Grand Hotel Wien, kamen vielfältige Themen zur Sprache und der SENAT ist zuversichtlich, dass diese auch in die parlamentarische Arbeit einfließen und  der SENAT so zu einer Verbesserung der Rahmenbedingungen beiträgt.
 

v.l.n.r.:Dr. Johannes Linhart (GF Mittelstands-Allianz im Senat), Dr. Erhard Busek (Präs. Senat der Wirtschaft), Mag. Beate Meinl-Reisinger (NEOS Chefin), Horst Mayer (GF Grand Hotel Wien)

4. SEPTEMBER 2018 | GRAZ: MITTELSTANDS-ALLIANZ-BREAKFAST

 
 
Die MITTELSTANDS-ALLIANZ des SENAT DER WIRTSCHAFT wächst kontinuierlich. Das konnten die anwesenden MITTELSTANDS-ALLIANZ-BotschafterInnen, SenatorInnen und Gäste feststellen, die am 4. September 2018 in Graz beim Frühstück zu Gast waren. Nachdem sich die Anwesenden mit ihren Unternehmen in einer 2-minütigen Kurzpräsentation vorstellten, präsentierte Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der MITTELSTANDS-ALLIANZ, in seiner kurzen Ansprache die aktuellen Tätigkeitsschwerpunkte. Mag. Gerhard Zirsch zeigte in einem Kurzstatement die aktuelle Entwicklung der KLIMA-ALLIANZ im Mittelstandsbereich auf.
Das Besondere an diesem Business Frühstück war der gewählte Veranstaltungsort. Die Gastwirtschaft „das Lorenz“ ist ein Restaurant, in welchem vor allem junge Menschen mit und ohne Behinderung im Service- und Küchenbereich zusammenarbeiten. Das Lorenz gehört zu atempo, einem der führenden Sozialunternehmen Österreichs. atempo setzt sich für das gleichberechtigte Arbeiten, Leben und Wohnen aller Menschen ein und bot damit einen hervorragenden Rahmen für den gemeinsamen Erfahrungsaustausch.
 

 
Der Regionalbeauftragte des SENAT DER WIRTSCHAFT Steiermark/Süd-Burgenland, Senator Ing. Norbert Paul Ulbing, bedankte sich abschließend für die immer stärker werdende aktive Mitarbeit der BotschafterInnen und SenatorInnen und lud alle zur kommenden Veranstaltung von Styria Strat und des SENAT DER WIRTSCHAFT, am 24. September 2018 im Erzherzog Johann Zimmer der WKO Steiermark, ein.
Im Zuge der Aktion „Get Moving – Bewegung gegen Krebs“ mit dem Buch „Die Erzbergprinzipien – Zukunftsfähige Unternehmensstrategien“ wurden beim Frühstück wieder etliche Geldspenden gesammelt, die  Krebshilfe Steiermark zugute kommen.
 
 


 

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31. AUGUST 2018 | SMART REGION-WORKSHOP: RAURIS MOVES ON!

 
 
 
Am 31. August 2018 lud der gebürtige Rauriser Thomas Zembacher und der SENAT DER WIRTSCHAFT, repräsentiert durch seinen Vorstandsvorsitzenden Hans Harrer, zum Regionalentwicklungs-Workshop nach Rauris. Geladen waren RepräsentantInnen der lokalen Wirtschaft, wie z.B. der Hotellerie, der Bergbahnen und verschiedener Gewerbebetriebe, der Politik, die durch Bürgermeister Peter Loitfellner vertreten war, und Know-how-Partner, wie Univ.Prof. Dr. Katja Hutter die an der Universität Salzburg und Universität Innsbruck als Professorin für Innovation und Entrepreneurship lehrt.

 
Ziel des Workshop war es, Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Regionalentwicklung in die Eigenverantwortung der Region fällt und nicht delegiert werden kann. Daher sollten ganz konkrete Ideenvorschläge eingebracht werden, mit dem Ziel, für eine Attraktivitätssteigerung der Region beizutragen. Diese sollten einerseits Auswirkungen auf den Tourismus haben, aber darüber hinaus auch für Betriebe Impact erzeugen und für junge Menschen der Region attraktive Arbeitsplätze schaffen.

 
Das Ergebnis, das Mitte Oktober in einem Folge-Workshop weiter bearbeitet wird, kann sich sehen lassen, denn es wurden vier ganz konkrete und spezifische Aktionsfelder definiert, wie die Region an Attraktivität und wirtschaftlicher Kraft gewinnen kann. Hans Harrer fasst den Workshop wie folgt zusammen: “Besonders motivierend war die Involvierung der Jugend, die heute wesentliche Inputs eingebracht hat und die zeigt, dass die Jugend Willens ist, aktiv zur Regionalentwicklung beizutragen. Im Laufe des Jahres werden wir Details zu den vier Aktionsfeldern präsentieren können und so kann Rauris als Role-Modell für weitere Regionen dienen, die der SENAT sinnvoll unterstützen kann, um zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln.”

 

6. AUGUST 2018 | TOURISMUS-TALK AUF BURG GOLLING

 

 

An dem heißen Montagabend des 6. August 2018 kamen über 60 Gäste auf Einladung des SENAT DER WIRTSCHAFT auf die Burg Golling, um einen interessanten und inhaltsreichen Talk zum Thema “Werte-Tourismus als nachhaltiges Konzept” mitzuerleben.

Auf dem Podium gaben der Unternehmer, Gastronom und Abgeordneter zum Nationalrat, Josef Schellhorn, Mag. Florian Größwang als Mitglied der Unternehmensleitung des SalzburgerLand Tourismus, die Eigentümerin des Hotel Brückenwirt in St. Johann/Pongau, Petra Nocker-Schwarzenbacher, die auch als ÖVP-Politikerin und Obfrau der Bundessparte Tourismus der WKO tätig ist, sowie SENATs-Vorstandsvorsitzender Hans Harrer Inputs zu unterschiedlichen Aspekten des Themas.

Das Fazit der von SENATs-Geschäftsführer Jochen Ressel geleiteten Diskussion:

  • Es müssen dringend eine Orientierung an der Wertschöpfung Einzug halten und alte Denkmuster verlassen werden.
  • Nächtigungen allein sind keine relevanten Messgrößen mehr, da eine steigende Zahl von Tourismus-Unternehmen durch Preisdumping keine Erträge erwirtschaften und damit eine Lawine an Folgeproblemen auslösen kann.
  • In einem gemeinsamen Kraftakt muss die gewaltige Fachkräfte-Thematik pragmatisch und lösungsorientiert angegangen werden. Tausende Stellen sind zu besetzen und viele weitere könnten geschaffen werden. Da es aber keine Orientierung an der Wertschöpfung gibt, kann man die benötigten Fachkräfte nicht entsprechend entlohnen – selbst wenn sie verfügbar wären.
  • Tourismus muss daher als Instrument zur Überwindung von Grenzen und Barrieren verstanden werden, denn ohne ein gemeinsames Vorgehen – über Parteien und Föderalismus-Grenzen hinweg – kann keine zukunftsfähige Konzeption umgesetzt werden.
  • Tourismus braucht nicht nur die fachliche Ausbildung, sondern auch fundierte Wirtschaftskenntnisse, wie z.B. Wissen über neue und für die Branche nutzbare Finanzinstrumente, um die Investitionstätigkeit der Betriebe sicherzustellen.
  • UnternehmerInnen müssen Tour-Operators ganz klar kommunizieren, welches touristische Angebot sie bieten, bei dem Wertschätzung für Regionalität und für lokale Kulturgüter gefördert und mit der Wertschöpfungskette sorgsam verbunden wird. Passiert dies nicht, formulieren Tour-Operators eigene Angebote, bei denen die regionale Wertschöpfung keine Rolle spielt (Beispiel Kreuzfahrt-Tourismus in Venedig und auch in Salzburg Stadt – Stichwort: Donau-Kreuzfahrt-Touristen per Bus von Passau).
  • Tourismus muss als Instrument für Regionalentwicklung verstanden werden – aber nicht nur von der Politik, sondern auch von den UnternehmerInnen! Denn die Regionen müssen ihre eigenen Probleme, die über lange Zeit hinweg entstanden sind, auch selbst lösen wollen.
  • Es muss Schluss sein, mit dem Wegschieben der Verantwortung nach Brüssel oder zum Bund, um eigene jahrzehntelange Versäumnisse zu kaschieren. Es braucht Mut zur Verantwortung.

 

Der angeregten Diskussion ging eine Keynote von SENATs-Präsident Dr. Erhard Busek voraus, der durch seine Tätigkeit in Gremien der Salzburger Festspiele, als Vorstand des Gustav-Mahler-Jugendorchesters, als Vorsitzender des Kammermusikfestival Lockenhaus und als Mitglied im Advisory Board der Erste-Stiftung mit Fragen der Verbindung von Kultur und Tourismus ständig befasst ist. Zum Thema “Wie Kultur, Spiritualität und Tourismus zusammenhängen” zeigte er auf beeindruckende Weise, wie die Elemente einander bedingen und ohne einander nicht sein können. Bei allem wirtschaftlichen Wirken ist Passion, d.h. eine Leidenschaft nötig, bei der die kulturellen Wurzeln geachtet, der Geist einer Region gefördert und die Entwicklungen sorgsam im Auge behalten werden. Anhand der kürzlich entwickelten “Ouverture spirituelle” im Rahmen der Salzburger Festspiele zeigte er dies an einem praktischen Beispiel.

Nach der Diskussion zeigte SENATs-Geschäftsführer Jochen Ressel auf, was der SENAT im Bereich des Tourismus bereits aktiv unternimmt. Unter anderem wurden folgende Aspekte genannt:

  • Umfassende politische Arbeit durch laufende politische Gespräche auf ministerieller, Parlaments- und Parteiebene.
  • Publikation politischer Papiere mit dem Titel „PLÄDOYER“ mit tourismusrelevanten Inhalten, wie z.B. die 2017 erstellten Vorschläge „Maßnahmenkatalog für ländliche Entwicklung“ und „Ländliche Ansiedelung“.
  • Der SENAT arbeitet eng mit der ÖHV zusammen, um die Themen abzustimmen.
  • Mit dem EEDF – EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM und der Projektinitiative „Smart Danube Region“, mit einem eigenen Projektbereich für „Green- & Eco-Tourism“, bietet der SENAT eine Multiplikationsplattform für tourismusorientierte Wirtschaftsentwicklung im Donauraum.
  • Die zuletzt erschienene Ausgabe des SENATE-Wirtschaftsmagazins behandelte das Sonderthema „Tourismus“ mit einer Vielzahl hochkarätigster AutorInnen.
  • Im Rahmen der MITTELSTANDS-ALLIANZ wurde eine Finanz-Toolbox entwickelt, um Hilfestellung für die vielfältigen und bereitstehenden Instrumente zu geben.
  • Der SENAT stellt unzählige Vernetzungen für Finanzierungsfragen und alternative Tourismus-Konzepte über die Bundesgeschäftsstelle her und fungiert als „psychohygienische Plattform“, wo absurde Vorschriften und Rahmenbedingungen als Inputs für die politische Arbeit deponiert werden können.

 

Die Veranstaltung wurde vom SENAT DER WIRTSCHAFT wiederum klimaneutral gestellt, was durch die Übergabe der entsprechenden Urkunde an die Geschäftsführerin des Tourismusverbands Golling, Frau Gudrun Heger, durch Peter Frieß als Repräsentant der KLIMA-ALLIANZ des SENATs bestätigt wurde. Beim anschließenden Get-together mit regionalen Spezialitäten tauschten sich die Gäste angeregt aus und vernetzten sich aktiv.

 

Fotocredit: © wildbild

5. JULI 2018 | LINZ: SOMMER-TALK MIT KORNSPITZ-EIGENTÜMER P. AUGENDOPLER

 

 

Senator Mag. Markus Raml lud gemeinsam mit dem SENAT DER WIRTSCHAFT zum Sommer-Talk am 5. Juli 2018 in die Räumlichkeiten von Raml & Partner in Linz ein. Über 60 Gäste nutzten das sommerlich heiße Get-together zur Vernetzung untereinander und zum Wissenszugewinn durch die launig und interessant vorgetragenen Inputs von Senator Peter Augendopler, der als Erfinder des Kornspitz und Eigentümer des SENATs-Mitgliedsunternehmens Backaldrin weltweit tätig ist.

Nach den Eröffnungsworten des SENATs-Vorstandsvorsitzenden Hans Harrer, in denen er die Bedeutung des Ökosozialen Unternehmertums für Wirtschaft und Gesellschaft hervorhob, erzählte Peter Augendopler aus seinem unternehmerischen Leben und kam dabei u.a. auf die Komplexität der Lebensmittelindustrie zu sprechen, die jedes Jahr mit unterschiedlichen Rohstoffen und Erntequalitäten immer die gleich hohe Produktqualität gewährleisten muss. Weitere Themen waren die Lehrlings-Situation und wie man im Unternehmen mit der Ausbildungsqualität umgeht, die Frage der Regionalität von Lebensmitteln und die Situation der mittelständischen Produzenten in der Zusammenarbeit mit internationalen Lebensmittel-Einzelhandels-Konzernen.

Für den SENAT überreichten Hans Harrer und KLIMA-ALLIANZ-Geschäftsführer Dr. Johannes Linhart die Klimaneutralitäts-Urkunde an Mag. Markus Raml, die bestätigt, dass auch dieses Event durch den SENAT mit Rücksichtnahme auf die Ressourcen unseres Globus durchgeführt wurde.

Nach dem offiziellen Programm nutzten die anwesenden Senatorinnen und Senatoren sowie die Gäste von Raml & Partner die Sonnenterrasse für angeregte Gespräche und zum Informationsaustausch.

 

28. JUNI 2018 | WEITBLICK-CHAMPIONS AWARD-VERLEIHUNG

 

 

HTL-AbsolventInnen erstmals als Weitblick-Champions ausgezeichnet!

Am 28. Juni 2018 wurde in der Tabakfabrik Linz erstmals der Weitblick-Champions-Award durch den SENAT DER WIRTSCHAFT verliehen. Prämiert wurden HTL-AbsolventInnen, die neben der technischen Lösung auch die ökologischen, gesellschaftlichen, sozialen und ökonomischen Wirkungen in ihren Abschlussarbeiten darstellten. Eine hochkarätige Jury wählte aus den 55 Einreichungen 24 Nominierungen aus und kürte daraus die drei Preisträger-Teams.

Gemeinsam mit über 100 Gästen aus dem Bildungsbereich und der Wirtschaft Oberösterreichs konnten sich folgende Teams mit ihren großartigen Projekten über den Award freuen:

  • Über den 3. Platz: Die HTL Leonding mit dem Projekt “BudgetGuardian” von Cristian Ciora und Mario Weigl, betreut von Prof. MMag. Dr. Mario Schnalzenberger. Die App, die jungen Menschen eine sinnvolle und leicht handhabbare Ausgabenkontrolle ermöglicht, leistet einen wertvollen Beitrag zu einem finanziell stabilen Start ins Leben. Die Award-Prämierung wurde von Mag. Eveline Pupeter (CEO & Eigentümerin, emporia Telecom GmbH & Co. KG) und Dipl.-Ing. Gerald Schatz (CEO, Linz Center of Mechatronics GmbH) überreicht, die auch die Laudatio für die Preisträger hielten.

 

v.l.n.r.: Sylvia Foissy (Projektleitung), Jochen Ressel (GF, SENAT), Mag. Eveline Pupeter (CEO, emporia), Gabriele Stowasser (Vorstand, SENAT), DI Gerald Schatz (CEO, LCM), Gewinner-Team der HTL Leonding

 

  • Über den 2. Platz: Die HTL1 Bau und Design Linz mit dem Projekt “Urbane Mikrowohnungen” von Maximilian Ehrenreich und Martin Oberndorfer, betreut von Prof. DI Thomas Müssauer. Für eine tatsächlich existierende 2,35 Meter breite Baulücke in Vöcklabruck wurde ein realisierbares Mini-Appartement geplant, das aufgrund raffinierter Einrichtung nicht eng wirkt und für jeden erschwinglich ist. Die Award-Prämierung wurde durch den stellvertretenden Direktor der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, Mag. Christian Hable, MBA, mit seiner Laudatio an die Preisträger überreicht.

 

v.l.n.r.: Jochen Ressel (GF, SENAT), Mag. Christian Hable, MBA (stv. Dir. Raiffeisenlandesbank OÖ), Gabriele Stowasser (Vorstand, SENAT), Gewinner-Team der HTL1 Bau und Design Linz

 

  • Über den 1. Platz: Die HTL Braunau mit dem Projekt “Varroa-Bekämpfung” von Andreas Bachinger und Marcel Grömer, betreut von Prof. Paul Dirnberger, der bei der Award-Verleihung durch Dir. Mag. Hans Blocher vertreten wurde. Das Team entwickelte ein markttaugliches System, mit dem ImkerInnen den Varroa-Milben-Befall der Bienenstöcke durch Hochfrequenztöne wirkungsvoll bekämpfen können, ohne chemische Hilfsmittel zu verwenden. Die Laudatio und die anschließende Übergabe der Award-Prämierung erfolgte durch Mag. Florian Saiko (CFO, Hali GmbH) und den Weitblick-Champions-Mitinitiator Johannes Gschwandtner (CEO, technosert electronic GmbH).

 

v.l.n.r.: Andreas Gschwandtner (technosert), Sylvia Foissy (Projektleiterin), Jochen Ressel (GF, SENAT), Johannes Gschwandtner (CEO, technosert), Mag. Florian Saiko (CFO, Hali GmbH), Gabriele Stowasser (Vorstand, SENAT), Gewinner-Team der HTL Braunau

 

Motivierende Inputs über die Notwendigkeit, in der Welt von heute “WeitblickerInnen” zu werden, gaben aus Sicht der Bildungsinstitutionen der für die HTLs in Oberösterreich verantwortliche Landesschulrat, HR Mag. Wilfried Nagl und Mag. Chris Müller, der die Tabakfabrik Linz als Innovations-Hub höchst erfolgreich entwickelt. Der Geschäftsführer-Operations des SENAT DER WIRTSCHAFT, Jochen Ressel, der gemeinsam mit Projektleiterin Sylvia Foissy durch den Abend führte, hob in seiner Kurz-Keynote hervor, dass die meisten Probleme, die der Mensch in den letzten 150 Jahren verursacht hat, ihren Ursprung in der Technik haben. Sie können daher auch durch Technik gelöst werden, wenn diese verantwortungsvoll und mit Weitblick eingesetzt wird, was einen Paradigmenwechsel in der technischen Konzeption erfordert. Mehr denn je ist ein holistischer Lösungsansatz gefragt, der durch diese Initiative des SENAT DER WIRTSCHAFT in den Vordergrund gerückt wird.

Gabriele Stowasser, die als Vorstandsmitglied des SENAT DER WIRTSCHAFT die Award-Trophäen überreichte, zeigte sich überwältigt von der Qualität der Projekte und dem Spirit der jungen Menschen: “Es ist einfach unglaublich, welch großes Potenzial zur Problemlösung in den AbsolventInnen steckt. Es war für die Jury eine gewaltige Aufgabe, aus den 55 Einreichungen, die von nahezu allen HTLs Oberösterreichs eingegangen sind, die Nominierungen zu wählen, denn alle Projekte sind von extrem hoher Qualität und in der Praxis umsetzbar. Im Namen des SENATs gratuliere ich allen Preisträger-Teams und auch ihren Ausbildungsstätten. Der partnerschaftliche Geist von AbsolventInnen und ProfessorInnen ist deutlich spürbar und zeigt, dass Erfolg nur gemeinsam möglich ist. Abschließend möchte ich auch den unterstützenden Unternehmen danken, die es ermöglicht haben, dass sowohl die Teams wie auch die Preisträger-HTLs mit dem finanziell dotierten Award ausgezeichnet werden konnten. Unser Ziel, die mittelständische Wirtschaft mit hochqualifizierten AbsolventInnen als künftige MitarbeiterInnen und den HTLs zu vernetzen, ist auf diese Weise großartig gelungen!”

 

Die prämierten Weitblick-Champions mit den RepräsentantInnen der Partnerunternehmen, des Landesschulrats OÖ und des SENAT DER WIRTSCHAFT.

 

Der SENAT DER WIRTSCHAFT plant, den Weitblick-Champions-Award – nach der erfolgreichen Premiere in Oberösterreich – 2019 auf weitere Bundesländer auszudehnen und wird auch in Oberösterreich im nächsten Jahr ganz bestimmt verliehen werden!

 

 

20. JUNI 2018 | PRÄSENTATION DER FINANZ-TOOLBOX DES SENATS IN DER STEIERMARK

 
 

Am 20. Juni 2018 lud der SENAT DER WIRTSCHAFT UnternehmerInnen und Unternehmer zur Präsentation der neu entwickelten Finanz-Toolbox der MITTELSTANDS-ALLIANZ nach Seiersberg bei Graz zur Malli Baugesellschaft mbH ein. Die Gäste durften zunächst an einer persönlichen Führung des Hausherren durch die Produktionshallen der Malli Baugesellschaft mbH teilnehmen. Dabei konnten sie eindrucksvoll erfahren, wie in Schichtarbeit komplette, individuell entworfene Ziegelhäuser im trockenen vorgefertigt werden, um dann innerhalb von 3 Monaten schlüsselfertig an die Käufer übergeben zu werden. Das Familienunternehmen baut auf ein gesundes Wohnklima mit natürlichen und ressourcenschonenden Baustoffen, für all jene, die nachhaltig wohnen wollen. Interessierte Besucher können ab September an jedem ersten Donnerstag beim “Tag der offenen Halle” einen Blick hinter die Kulissen werfen.

Im Anschluss an die Führung begrüßte Baumeister Ing. Otmar Malli, Eigentümer und Geschäftsführer des Familienbetriebs Malli Baugesellschaft mbH, die ca. 35 Gäste in den hauseigenen Schauräumen und betonte, wie wichtig es für den Mittelstand ist, zusammenzurücken und Lösungsansätze für die täglichen Herausforderungen durch Best Practice-Beispiele aufgezeigt zu bekommen, ein Ansinnen, das der SENAT DER WIRTSCHAFT höchst erfolgreich umsetzt. Gerade im Bereich von Finanzierung habe sich in den letzten Jahren viel verändert, mit neuen Lösungsansätzen, die die meisten mittelständischen Unternehmer noch gar nicht kennen. Daher freut sich die Malli Baugesellschaft mbH, eine solch wichtige Veranstaltung zu hosten.

 

C. Seyfried (Raiffeisen Factor Bank), G. Lindenlaub (Finnest), R. Kinsky (AVCO), W. Deutschmann (Rockets Holding), M. Hotter (Hotter&Partner), G. Rosinger (Rosinger Group), M. Kropiunig (Rechtsanwalt), E. Malli, O. Malli, S. Malli (Malli Baugesellschaft), O. Kröpfl (Stmk. Bank und Sparkassen), J. Linhart (SENAT)


 

Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der MITTELSTANDS-ALLIANZ, machte in seinen einführenden Worten unmissverständlich klar: „Wenn der Finanzplatz Österreich nicht modernisiert wird, der Kapitalmarkt für den Mittelstand nicht geöffnet wird, werden wir weiterhin unsere besten Talente verlieren und im Standortranking abfallen. Zur Absicherung des Mittelstandes gehört daher auch eine auf diese Zielgruppe ausgerichtete Finanzierungsmöglichkeit”. Er zeigte sodann die Intentionen und die Funktionsweise der neu entwickelten Finanz-Toolbox auf, die im Webportal des SENAT DER WIRTSCHAFT und auch auf der Website der MITTELSTANDS-ALLIANZ (www.mittelstands-allianz.at) zugänglich ist. „Mit der vom SENAT entwickelten Finanz-Toolbox gewähren wir Unternehmen die Möglichkeit, sich über vielfältige Finanzierungslösungen zu informieren und mit den dazu nötigen ExpertInnen zu vernetzen, um so eine optimale Lösung erarbeiten zu können“, führte er aus.

In jeweils 7 Min. langen Kurzstatements wurden daraufhin einige der wesentlichen Elemente der Toolbox kurz angesprochen, bevor die Gäste die Möglichkeiten hatten, sich an verschiedenen World-Café-Tischen mit den anwesenden ExpertInnen im Detail auszutauschen.

  • Wie mit Risikokapital das Eigenkapital gestärkt und das Wachstum z.B. durch die Eroberung neuer Märkte ermöglicht werden kann, zeigte Dr. Rudolf Kinsky, Präsident der Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation (AVCO), auf.
  • Die regionale Mittelstandssicherung thematisierte Dipl.-Ing. Gregor Rosinger, Inhaber der Rosinger Group, auf sehr anschauliche Weise, nicht nur durch seine Beratungserfahrung bis hin zum IPO, sondern auch durch die von ihm getätigten Unternehmenskäufe und Restrukturierungen.
  • Dass dem Unternehmen durch Crowdinvesting nicht nur Mezzanine-Kapital zugeführt wird, sondern diese moderne Finanzierungsform auch eine erhöhte Kundenbindung ermöglicht und zudem auch ein ideales Marketinginstrument darstellt, wurde von Wolfgang Deutschmann, Geschäftsführer der Rockets Holding sowie Mag. Günther Lindenlaub, Geschäftsführer der Finnest GmbH, aufgezeigt. Darüber hinaus gilt FinnestPro als innovative Plattform für Schuldscheindarlehen und das schon ab 2 Mio. Euro, eine Finanzierungsform, die in Österreich noch eher unbekannt ist.
  • Mag. Martin Hotter, Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder der Hotter & Partner GmbH wies auf die Bedeutung der steuerlichen Behandlung diverser Finanzierungsmöglichkeiten und die Auswirkungen auf das Bilanzbild eines Unternehmens. Darüber hinaus thematisierte er die Entwicklung der auf der Blockchain basierten Finanzierungsmöglichkeiten, den „ICOs”.
  • Mit Factoring sich Liquidität schaffen, zeigte Christoph Seyfried von der Raiffeisen Factor Bank AG auf.
  • Und dass auch eine Kreditfinanzierung durchaus Sinn machen oder als Teil einer kreativen Finanzierungslösung dienen kann, erläuterten Dr. Oliver Kröpfl, Generalsekretär, sowie Martin Tonweber, Bereichsleiter Kommerzkunden der Steiermärkischen Bank und Sparkassen AG.

Da aber bei jeder Finanzierungslösung auch rechtliche Fragen nicht vergessen werden dürfen, um sich nachträgliche Probleme zu ersparen, kam Dr. Michael Kropiunig, Kropiunig & Kropiunig Rechtsanwalts GmbH, zu Wort. Dabei wurden die sensiblen Themen Nachfolge und Insolvenz in dieser für die Gäste hochinteressanten Veranstaltung besonders hervorgehoben.

Im Anschluss nutzten die Anwesenden ausgiebig die Möglichkeit, sich mit den ReferentInnen in kleinen Gruppen auszutauschen. Der Abend endete mit einem ausgezeichneten von der Familie Malli bereitgestellten Buffet und einem lebhaften Get-together. Seinen Werten im Sinne der ökosozialen Marktwirtschaft verpflichtet, hat der SENAT DER WIRTSCHAFT die gesamte Veranstaltung klimaneutral gestellt.

 


 

18. JUNI 2018 | EEDF-EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM – PROJEKT-ROUNDTABLE

 

 

Am 18. Juni 2o18 fand in Stift Göttweig der Projektumsetzung-Roundtable für neun verschiedene Projekte statt, die zur Entwicklung der  “Smart Danube Region” im Rahmen der Initiative EEDF-EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM des SENAT DER WIRTSCHAFT eingereicht wurden.

Die über 50 TeilnehmerInnen setzten sich aus RepräsentantInnen der ProjektinhaberInnen, der Finanzwirtschaft, InvestorInnen und FörderpartnerInnen sowie von Unternehmen zusammen, die an der Realisierung interessiert sind, daran partizipieren können und zusätzliches Know-how einbringen können. Gabriele Stowasser, Mitglied des Vorstands des SENAT DER WIRTSCHAFT für Internationale Beziehungen, konnte in ihrem Intro-Statement Gäste und ProjektinhaberInnen aus Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Mazedonien, Malta und der BRD begrüßen. Sie betonte das aufrichtige Bemühen des SENATs um die Wirtschaftsentwicklung im Donauraum, das durch die Initiative EEDF manifestiert wird und heimischen Unternehmen die Chance gibt, an dieser Entwicklung zu partizipieren.

In einem Kurzüberblick wurden die Ziele und der Ablauf der Projekt-Roundtables von Jochen Ressel, Geschäftsführer-Operations, umrissen, bevor sich die TeilnehmerInnen individuell und persönlich vorstellen konnten und sich dann in drei Roundtables den eingereichten Projekten widmeten. Folgende Bereiche wurden dabei behandelt:

  • Waste Water Treatment am Fluss Save zur Wasserqualitätsverbesserung der Save und in weiterer Folge der Donau.
  • Ein Müllentsorgungs- & Energiegewinnungsprojekt mit einer fertig entwickelten Pilotanlage im Burgenland, die nun auch in der Slovakei umgesetzt wird und zur Multiplikation in andere Regionen bereitsteht.
  • Ein Projekt als Chance für neue Geschäftsfelder in der Landwirtschaft durch Schneckenzucht und -Verarbeitung zu Lebensmitteln.
  • Ein Bildungsprojekt zum Spracherwerb durch interaktive Comics – für alle Alters- und Kulturgruppen.
  • Der Aufbau der in der EU-Direktive vorgegebenen Regionalen Energie-Netzwerke durch ein Genossenschafts-Modell, dass die Unabhängigkeit der Regionen sicherstellt und zuverlässige Energiebereitstellung für Industrie- und Betriebsansiedlungen gewährleistet.
  • Ship-Wreck-Removal als Basis für die Entwicklung nachhaltiger Tourismus-Konzepte entlang der Donau.
  • Ein Projekt im Bereich der Smart Urban Spaces durch Upcycling von Müll.
  • Zwei Eco- & Green-Tourism-Projekte durch die Umsetzung gesamtheitlicher Konzepte zur Hafen-Revitalisierung und innovativen Gesamtnutzung.

 

Als nächsten Schritt werden die Ergebnisse zusammengefasst und die Stakeholder der Projekte noch intensiver miteinander vernetzt, um die Realisierungen voranzubringen und zu ermöglichen. Bei den im Oktober geplanten Symposien der EEDF-EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM werden die bis daher erreichten Ergebnisse präsentiert werden.

Außerdem können von ProjektinhaberInnen weitere Projekte eingereicht werden. Dazu Gabriele Stowasser: “Es geht uns darum, Know-how in die Regionen zu transferieren und Unternehmen aus Österreich mit dem Know-how mit den Mittelstandsbetrieben in der Donauregion zusammenzubringen, die dieses Know-how brauchen, um ähnliche Projekte selbstständig multiplizieren zu können. Der Donauraum ist der größte sozioökonomische Entwicklungsraum der nächsten Jahrzehnte, direkt vor unserer Haustür. Dass die heimischen Unternehmen diese Chance wahrnehmen bieten wir das EEDF als Andock-Plattform.”

 

>> INTERESSE AM EEDF – INFORMATIONEN ANFORDERN

 

 

 

 

On June 18th, 2018 an internationally orientated project-realization-roundtable to discuss already registered „Smart Danube Region“-projects has been organized in Göttweig Abbey by the SENATE OF ECONOMY Austria in the context of its initative EEDF-EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM.

Gabriele Stowasser, Member of the Board – International Relations, welcomed more than 50 representatives of project-initiators, investors, financing-institutions and of various companies which can participate and cooperate in the project-realization from Slovenia, Croatia, BIH, Serbia, Macedonia, Malta and Germany. In her welcome-words she focussed on the efforts undertaken by the SENATE to contribute for a best-practice-orientated approach to transfer project-ideas to reality. This effort is visible in the EEDF-initative, which has been founded in 2013 already, aiming for the economic and societal development of the Danube Region.

A brief overview of the aims and agenda of the roundtable talks has been given by Jochen Ressel, Executive Director – Operations and each participant had the chance to introduce her- or himself in the following session, before the guests moved to the three roundtable talks. The folowing projects were disussed:

  • Waste Water Treatment on the Save-River to archieve water-quality-improvement of the Save and the Danube subsequently.
  • A waste-collection and energy-project, which is operating a pilot-unit in Austria already, is heading to build another one in Slovakia and is aming for implementation in the entire Danube Region.
  • A project providing new opportunities for innovative farming and food-production by snail breeding.
  • An educational project for lanugage teaching by the use of interactive comic books – for all ages and cultural backgrounds.
  • The establishing of Regional Energy Cooperatives in line with the EU-directive to provide reliable supply of energy to attract companies in specific regions.
  • A ship-wreck-removal project-idea as a basis for follow-up-projects i.e. tourism.
  • A Smart-Urban-Spaces project focusing on upcycling.
  • Two eco- & green-tourism projects with a holistic concept for port-revitalization and innovative user concepts.

As a next step the results will be summarized and all stakeholders will be connected to each other even more intensely to enhance the realization. In the EEDF-EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM-symposiums in Oct. 2018 it is planned to report results of the processes initiated now. Additional projects can be registered anytime.

Gabriele Stowasse summarized: „Our motivation is to guarantee high-level-know-how-transfer to the Danube Region to enable SMEs to cope with future requirements and to multiply the projects idea independently. The Danube Region is providing the most powerful eco-social development-area just in front of our doors. The EEDF opens up opportunities for companies to participate.“

15. JUNI 2018 | WEITBLICK-CHAMPIONS JURYSITZUNG

 

 

Am Freitag, 15. Juni 2018 versammelten sich die Jury-Mitglieder der Initiative “Weitblick-Champions” des SENAT DER WIRTSCHAFT in den von der Steuer- & Unternehmensberatungskanzlei Raml & Partner dankenswerterweise bereitgestellten Räumlichkeiten, um die insgesamt 55 eingereichten Abschussarbeiten aus ganz Oberösterreich zu bewerten.

 

 

Alle AbsolventInnen der HTLs in Oberösterreich waren auf Anregung des Landesschulrats OÖ durch ihre DirektorInnen und Abteilungsvorstände eingeladen, ihre Abschlussarbeiten zu diesem erstmals in Österreich vergebenen Award einzureichen. Neben der technischen Lösung wurden von den Schülerinnen und Schülern auch die sozialen, gesellschaftlichen und ökologischen Wirkungen der von ihnen entwickelten technischen Lösungen bei der Einreichung dargestellt.

Dr. Johannes Linhart, der als Mitglied der Geschäftsführung für den SENAT DER WIRTSCHAFT als Jurymitglied teilnahm, zum Bewertungsprozess: “Es ist begeisternd zu sehen, welch unglaublich hohes Niveau und wie viele kluge und ‘smarte’ Ideen von jungen Menschen entwickelt werden, die sich allesamt durch relevanten Praxisbezug auszeichnen. Für die Jury war es eine besondere Herausforderung, entlang der Grundsätze der Ökosozialen Marktwirtschaft, für die der SENAT ganz besonders eintritt, die drei Preisträger-Projekte aus den 55 Einreichungen zu ermitteln.”

Als weitere Jurymitglieder nahmen Mag.a Eveline Pupeter (CEO und Eigentümerin, emporia Telecom), Maria Marlene Dietrich (COO, cMb.industries), Ass. Prof.in Dr.in Christine Stelzer- Orthofer (Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik, Johannes Kepler Universität Linz), Dipl.-Ing. Gerald Schatz (CEO, Linz Center of Mechatronics), Sepp Eisenriegler, MAS, MBA (Geschäftsführer, R.U.S.Z),  Mag. Andreas Gschwandtner (Geschäftsfeldentwickler, technosert electronic) und Mag. Markus Raml (Geschäftsführer, Raml und Partner Steuerberatung GmbH) teil.

Die Verleihung des Weitblick-Champions-Awards findet am 28. Juni 2018 in der Tabakfabrik Linz statt.

 

>> AWARD-VERLEIHUNG: ZU DEN DETAILS UND ZUR ANMELDUNG

 

 

13. JUNI 2018 | GESPRÄCH MIT DEM REGIERUNGSCHEF UND FINANZMINISTER LIECHTENSTEINS

 

 

Am 13. Juni 2018 lud I.D. Maria-Pia Kothbauer Prinzessin von und zu Liechtenstein a.o. u. bev. Botschafterin des Fürstentums Liechtenstein in Österreich zu eine Mittagessen in die Liechtensteinischen Botschaft, an dem Dr. Johannes Linhart als Repräsentant des SENAT DER WIRTSCHAFT teilnahm.

 

Der Anlass für die Einladung war die Verleihung des Großkreuzes des Fürstlich Liechtensteinischen Verdienstordens durch den Regierungschef und Finanzminister Adrian Hasler, im Namen des Erbprinzen Alois von Liechtenstein, an den scheidenden Generalsekretär im BMEIA, Botschafter Dr. Michael Linhart.

Allgemein wurden die guten Beziehungen zwischen den beiden Ländern und die gemeinsamen Anliegen insbesondere in Europafragen besprochen. Dr. Johannes Linhart konnte im Namen des SENAT DER WIRTSCHAFT folgende Gesprächsthemen hervorheben:

  • Die Stärkung der Regionen, auch  im Raum Rheintal/Bodensee, getrieben durch einen starken Mittelstand und unterstützt durch unternehmerfreundliche Regionalpolitik als Beispiel für Regionale Initiativen im Donauraum.
  • Liechtensteins Fortschritte auf dem Weg einer der führenden FinTech & Blockchain Standorte Europas zu werden. Es wurde eine stärkere Verbindung mit dem Verband Fintech Austria in die Wege geleitet.

Unten den Gästen befanden sich u.a. Dr. Elisabeth Bertagnoli, stv. Kabinettsleiterin im BMEIA, designierte österreichische Botschafterin im Fürstentum Liechtenstein, a.o.Prof. Dr. Eckart Ratz als Präsident des OGH, Dr. Karl Stoss (Präsident des ÖOC) und Rechtsanwalt Senator MMag. Dr. Kâzim Yilmaz.

 

vlnr: Dr. Johannes Linhart (SENAT), I.D. Maria-Pia Kothbauer Prinzessin von und zu Liechtenstein, Botschafter Dr. Michael Linhart (BMEIA), Regierungschef und Finanzminister Adrian Hasler

7. JUNI 2018 | FORUM MITTELSTAND GRENZENLOS MIT ZWEILÄNDERPREIS

 

 

Am 7. Juni 2018 fand in Bayerbach (Niederbayern) das 14. FMG – FORUM MITTELSTAND GRENZENLOS statt, das vom SENAT DER WIRTSCHAFT unterstützt wird. Im Rahmen des Forums wurde bereits zum 10. Mal der Zweiländerpreis vergeben.

Am Podium begrüßten die VeranstalterIn Senatorin Silvia Musial und Senator Dipl. Betriebswirt Thomas Ecker u.a. Dr. Jürgen Weber, den Bereichsleiter für Wirtschaft der Regierung Niederbayern. Die Profilerin Suzanne Grieger-Langer hielt eine Keynote zum Thema “007 statt 08/15”. Die Verleihung des Zweiländerpreises erfolgte durch Raimund Kneidlinger (Stv. Landesrat des Landkreises Passau), Martin Frank (stv. Hauptgeschäftsführer der IHK Niederbayern) und durch Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT.

Als „Best oft the Best in disruptiven Zeiten“ beschrieb Martin Frank, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Niederbayern, das Szenario auf der Bühne in Huckenham. Frank prangerte an, dass im Hashtag-Alltag niemanden mehr das Kleingedruckte interessiere und stattdessen politisch verkürzte Botschaften in die Welt hinaus verteilt würden. Hans Harrer prägte den Begriff „Enkeltauglichkeit“ für unternehmerisches Handeln. Umso energischer wetterte er gegen das Aufreißen sozialer Gräben durch ewig Gestrige und kritisierte es aufs schärfste, „billiges politisches Kleingeld zu machen in Farbenlehren, die uns nichts bringen.“ Aufhorchen ließ er mit weiteren Thesen, darunter die Feststellung: „Kein Risk- Manager auf der Welt hat ein Unternehmen erfolgreich geführt.“

Durch Marco Altinger, dem Präsidenten des Bundesverbandes “Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.”, wurde zusätzlich der Wertepreis vergeben. Beim abendlichen Get-together wurde der Idee der VeranstalterIn, ein Forum für länderübergreifenden Wirtschaftsdialog zu ermöglichen, Rechnung getragen und zahlreiche bilaterale Gespräche geführt.

 

>> ZUM TV-BEITRAG ÜBER DAS FORUM MITTELSTAND GRENZENLOS 2018

 

 

24. MAI 2018 | PRÄSENTATION DER FINANZIERUNG-TOOLBOX DES SENATS

 

 

Am 24. Mai 2018 lud der SENAT DER WIRTSCHAFT UnternehmerInnen und Unternehmer zur Präsentation der neu entwickelten Finanzierungs-Toolbox der MITTELSTANDS-ALLIANZ ein. Im 20. Stock des PORR-Hauptgebäudes am Laaerberg in Wien mit großartigem Ausblick über die Stadt begrüßte Senator Ing. Karl-Heinz Strauss, CEO der PORR AG, die ca. 100 Gäste und betonte, dass auch für einen Konzern wie die PORR der Mittelstand von eminenter Bedeutung als Lieferant und Innovationspartner ist. Daher freut sich die PORR, eine solch wichtige Veranstaltung zu hosten.

SENATs-Vorstandsvorsitzender Hans Harrer machte in seinen einführenden Worten unmissverständlich klar: „Wenn die Mitte ins Wanken gerät, weil sich die Politik nur mit den Rändern beschäftigt, dann ist eine Gefahr für die Gesellschaft gegeben.“ Zur Absicherung des Mittelstandes gehört daher auch eine auf diese Zielgruppe ausgerichtete Finanzierungmöglichkeit.

Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der MITTELSTANDS-ALLIANZ, zeigte in weiterer Folge die Intentionen und die Funktionsweise der neu entwickelten Finanzierungs-Toolbox auf, die am Webportal des SENATs und auch auf der Website der MITTELSTANDS-ALLIANZ (www.mittelstands-allianz.at) zugänglich ist. „Mit der vom Senat entwickelten Finanzierungs-Toolbox gewähren wir Unternehmen die Möglichkeit, sich über vielfältige Finanzierungslösungen zu informieren und mit den dazu nötigen ExpertInnen zu vernetzen, um so eine optimale Lösung erarbeiten zu können”, führte er aus.

In jeweils 7 min langen Kurzstatements wurden daraufhin einige der wesentlichen Elemente der Toolbox kurz angesprochen, bevor die Gäste die Möglichkeiten hatten, sich an verschiedenen World-Cafe-Tischen mit den anwesenden ExpertInnen im Detail auszutauschen.

  • Wie mit Risikokapital das Eigenkapital gestärkt und das Wachstum z.B. durch die Eroberung neuer Märkte ermöglicht werden kann, zeigte Dr. Rudolf Kinsky, Vorstand der Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation (AVCO), auf.
  • Die regionale Mittelstandssicherung thematisierte Dipl.-Ing. Gregor Rosinger, Inhaber der Rosinger Group, auf sehr anschauliche Weise, nicht nur durch seine Beratungserfahrung bis hin zum IPO, sondern auch durch die von ihm getätigten Unternehmenskäufe und Restrukturierungen.
  • Dass dem Unternehmen durch Crowdinvesting nicht nur Mezzanine-Kapital zugeführt wird, sondern diese moderne Finanzierungsform auch eine erhöhte Kundenbindung ermöglicht und zudem auch ein ideales Marketinginstrument darstellt, wurde von Mag. Günther Lindenlaub, Geschäftsführer der Finnest GmbH, aufgezeigt. Darüber hinaus gilt FinnestPro als innovative Plattform für Schulscheindarleihen und das schon ab 2 Mio. Euro, eine Finanzierungsform, die in Österreich noch eher unbekannt ist.
  • Mag. Sebastian Haupt, Steuerberater und Director bei TPA veranschaulichte den Anwesenden eindrucksvoll, wie sich Unternehmen durch bilanzielle Möglichkeiten, vor allem auch bei Nachfolgefragen, optimaler aufstellen können.
  • Mit Factoring sich Liquidität schaffen zeigte Christoph Syfried von der Raiifeisen Factor Bank AG auf.
  • Und dass auch eine Kreditfinanzierung durchaus Sinn machen oder als Teil einer kreativen Finanzierungslösung dienen kann, erläuterte Mag. Dr. Andreas Strasser, von der Hypo NOE Group.

Da aber bei jeder Finanzierungslösung auch die rechtlichen Fragen nicht vergessen werden dürfen, um sich nachträgliche Probleme zu ersparen, kam auch Dr. Bernhard Schatz, Partner der bpv Hügel Rechtsanwälte, zu Wort. Dabei wurden die sensiblen Themen Nachfolge und Insolvenz besonders hervorgehoben.

Die vom SENAT klimaneutral gestellte Veranstaltung war für die Gäste hochinteressant und die Inhalte entsprechen auch den Ethikgrundsätzen des SENAT, wie der Vorsitzende des Ethikbeirats des SENAT DER WIRTSCHAFT, Dir. Günter Bergauer, MBA, vom Bankhaus Schelhammer & Schattera, hervorhob. Er forderte auch die Unternehmerinnen und Unternehmer dazu auf, Kontakt mit dem Beirat aufzunehmen, wenn diesbezügliche Fragen im Unternehmen diskutiert werden.

Im Anschluss nutzten die Anwesenden ausgiebig die Möglichkeit, sich mit den ReferentInnen in kleinen Gruppen auszutauschen. Der Abend endete mit einem Get-together mit dem beeindruckenden Blick über die gesamte Stadt.

>> Agenda im PDF-Format

 

 

 

 

24. MAI 2018 | CEO-ROUNDTABLE MIT DEM BOTSCHAFTER DER VOLKSREPUBLIK CHINA

 

 

Zum exklusiven Business-Lunch lud der SENAT DER WIRTSCHAFT in Kooperation mit dem SENATs-Mitgliedsunternehmen Grand Hotel Vienna, Senator Dir. Horst Mayer, ein. Als Gesprächspartner stand der Botschafter der Volksrepublik China in Österreich, S.E. LI Xiaosi zur Verfügung. Für den SENAT begrüßte das Vorstandsmitglied für International Relations, Gabriele Stowasser, den Botschafter und die anwesenden Gäste.

Basis für die Einladung zum CEO-Roundtable waren die bisher eingelangten Rückmeldungen auf die Außenwirtschafts-Umfrage des SENATs, die kürzlich durchgeführt wurde und nach wie vor zur Verfügung steht, um Interesse an spezifischen Außenhandelsthemen bekanntzugeben.

Für Detailinformationen zu den Ergebnissen des des CEO-Business-Lunches mit S.E. Botschafter LI Xiaosi und zu den China-Außenwirtschaftsaktivitäten des SENATs klicken Sie bitte untenstehenden Link.

 

 

>> INTERESSE AN DEN CHINA-AKTIVITÄTEN DES SENATs

 

>> ZUR SENATs-AUSSENWIRTSCHAFTSUMFRAGE

 

 

 

16. MAI 2018 | SENAT VERGIBT SOCIAL-AWARD BEI DER FRANCHISE-GALA MIT DEM ÖFV

 

 

Im Rahmen der jährlichen Franchise-Gala des Österreichischen Franchise-Verbands vergibt der SENAT DER WIRTSCHAFT bereits seit Jahren den „Social-Award“ an Franchisesysteme mit besonderem sozialen Impact. Dieses Jahr konnte SENATs-Vorstandsvorsitzender Hans Harrer die Trophäe den RepräsentantInnen der  Systemgastronomie McDonald´s übergeben, die mit ihrem Engagement in der „Ronald McDonald Kinderhilfe“ kranken Kindern ein Zuhause bietet und so ihrer Verantwortung im Sozialbereich als Franchisesystem vorbildlich nachkommt.

 

 

Darüber hinaus wurden vier weitere Award vergeben. „Bester Franchise-Partner Newcomer 2018“ wurden Stefan Rauch & Katrin Pührerfellner mit dem Lebensmitteleinzelhandel Unimarkt. In der Kategorie „Bester Franchise-Partner 2018“ konnte Mag. Elvira Kölbl-Catic vom Fitnessspezialisten Mrs.Sporty den Sieg für sich entscheiden. Der Hauptpreis als „Bestes Franchise-System Newcomer 2018“ wurde „bus dich weg!“ verliehen und RE/MAX Austria erhielt die Trophäe in der Kategorie „Bestes Franchise-System 2018.“