24. JUNI 2019 | PRÄSENTATION DER FINANZ-TOOLBOX DES SENATS IM MURTAL

Am 24. Juni luden der SENAT DER WIRTSCHAFT gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Murtal, Tourismus am Spielberg und der Steiermärkischen Sparkasse Unternehmerinnen und Unternehmer zur Präsentation der Finanz-Toolbox der Mittelstands-Allianz nach Judenburg in die wunderschönen neuen Geschäftsräume der WKO Murtal ein.

In seinen Begrüßungsworten legte Gastgeber und Moderator des Abends Senator Norbert Steinwidder, Regionalstellenobmann der Wirtschaftskammer Murtal dar, wie wichtig es ist, die Regionen zu stärken und dankte dabei dem SENAT DER WIRTSCHAFT, dass er auf Initiative von Senator Josef Absenger seine Aktivitäten nun auch ins Murtal trägt. Dabei wies er auf die zunehmende Schwierigkeit hin, in Zeiten rascher und radikaler Veränderungen die Finanzierung für jene Investitionen zu bekommen, die ein Unternehmen zum Beispiel bei der Digitalisierung benötigt, um auch in Zukunft nicht nur überleben, sondern auch einen angemessenen Beitrag an die regionale Gemeinschaft leisten zu können. Daher freue er sich ganz besonders darüber, dass der SENAT seine Finanz-Toolbox mit Vorträgen über innovative Finanzierungslösungen vorstelle, und es war ihm ein Bedürfnis diese mit Impulsen von Experten zu den so weitreichenden Fördermöglichkeiten zu ergänzen.

Dr. Johannes Linhart stellte sodann den SENAT DER WIRTSCHAFT als ein auf freiwilliger Mitgliedschaft basierendes parteiunabhängiges Unternehmernetzwerk vor, welches es sich zum Ziel setzt, österreichische Unternehmer beim Wirtschaften im Sinne der ökosozialen Marktwirtschaft zu unterstützen und zu begleiten. Gemeinsames Tun statt des gegenseitigen Verhinderns ist das alles umfassende Motto. Wesentliche Instrumente sind dabei die vom SENAT entwickelten Toolboxes. Die darin teilnehmenden, vom SENAT auf deren Zuverlässigkeit und deren Expertise geprüften, Umsetzungspartner bieten Unternehmerinnen und Unternehmern zuverlässige Unterstützung und individuelle Lösungen bei der zukunftsorientierten Ausrichtung ihrer Betriebe, und zwar in allen Bereichen des Wirtschaftens: von Ökologie (Klima-Allianz) über Gesundheit (Gesundheits-Toolbox) und Bildung (Bildungs-Allianz) bis hin zur Digitalisierung (Digitalisierungs-Toolbox) und Finanzierungsthemen (Finanz-Toolbox).

Insbesondere das Fehlen eines modernen, dem Entwicklungsstand Österreichs gerecht werdenden Finanzplatzes und Kapitalmarkts nahm Johannes Linhart zum Anlass, um von der Politik ganz konkrete Reformen abzuverlangen: „Wenn der Finanzplatz Österreich nicht modernisiert wird, der Kapitalmarkt für den Mittelstand nicht interessanter gemacht wird und die Diskriminierung von Eigenkapital gegenüber Fremdkapital nicht beendet wird, werden wir weiterhin unsere besten Talente verlieren und im Standortranking abfallen. Eigenkapitalinvestoren und -partner sind gerade für KMUs besondere Innovations- und Wachstumstreiber, und es ist höchste Zeit, dass unsere diesbezüglichen Gesetze an internationale Standards angepasst werden“. Reformbedarf gibt es insbesondere im Gesellschaftsrecht, im Vorsorgewesen, bei Anlagerichtlinien für PKs und Versicherungen, im Stiftungsrecht, bei den das Eigenkapital diskriminierenden Steuergesetzen bis hin zum Gesetz über Alternative Investmentfonds. Es sei den Finanz-Toolbox-Umsetzungspartnern zu verdanken, dass es trotz des unfreundlichen Finanzumfelds innovative Finanzierungslösungen gebe, um den Kapitalsuchenden Unternehmen oft auch gemeinsam mit den Banken unter die Arme zu greifen.

Senator Steinwidder griff den Ruf an die Politik auf und gab dem sich unter den Gästen befindlichen Steirischen Bundesrat Ing. Bruno Aschenbrenner (ÖVP) die Gelegenheit unmittelbar darauf zu reagieren. Ing. Aschenbrenner zeigte sich sehr dankbar für die konkreten und konstruktiven Vorschläge, die er gerne mittragen wolle, sei es doch ein besonderes Anliegen auch seiner Fraktion den dramatischen Braindrain unseres Landes zu stoppen und die Bevölkerung besser am Kapitalzuwachs teilhaben zu lassen. Zugleich wies er aber auf die derzeitige Patsituation im Bund und warnte vor dem populistischen Aktionismus, den das vielerorts so gepriesene „freie Spiel der Kräfte“ nach sich zieht.

Gemeinsames Tun und Regionalität waren auch die Schlagworte die Michael Ranzmaier-Hausleitner, Vorsitzender Tourismusverband „Tourismus am Spielberg“, aufgriff. Durch die enge Kooperation mehrerer lokaler Tourismusverbände sei es gelungen, die Region neu zu beleben und für Besucher über z.B. das Formel 1 Geschehen hinaus interessanter zu machen. Acht der lokalen Tourismusverbände haben durch ihr zusammenrücken bewirkt, dass die Saisonalität abgenommen hat und ein wesentlich breiteres Besucherinteresse auch über die Hauptsaisons hinaus zu verzeichnen ist.

Sodann Präsentierten drei der Finanz-Toolbox-Umsetzungspartner ihre Finanzierungslösungen:

  • Wie die Digitalisierung die Unternehmensfinanzierung verändert, vom Crowdinvesting über Anleihen zur Aktienemission zeigte Senator Mag. Günther Lindenlaub, Geschäftsführer und Gesellschafter des Fintechs Finnest GmbH, auf.
  • Regionale Mittelstands Sicherung – Der Königsweg der Mittelstandsfinanzierung ist die Antwort von Senator Dipl.-Ing. Gregor Rosinger, Generaldirektor der Rosinger Group, auf regionale Finanzierungsherausforderungen.
  • Neue Wege der Kapitalbeschaffung entlang der Wertschöpfungskette mit Factoring waren das Thema von Martina Rebhahn von der Intermarket Bank AG.

Als Ergänzung zu diesen innovativen Finanzierungslösungen wurden von drei Experten weitreichende nur zum Teil ausgeschöpfte Fördermöglichkeiten vorgestellt:

  • Förderungen für Innovations- und Wachstumsprojekte – Mag. Andreas Lackner, Regionaler Innovationscoach für die Region Obersteiermark, Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH SFG.
  • Wachstum und Innovation konsequent fördern – Mag. Matthias Hutter, Kreditmanagement und Kofinanzierungen für Industrie, Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH.
  • Neuigkeiten in der Tourismusförderung – Hofrat DI Michael Schweighofer, Leiter Abteilung Gewerbliche Tourismusförderungen, Land Steiermark.

Schließlich räumte Mitveranstalter Senator Dr. Oliver Kröpfl, Vorstand der Steiermärkische Bank und Sparkassen AG, mit einigen Vorurteilen auf. Es sei „Fake News“, dass Banken an die produzierenden und Touristischen Betriebe aus dem regionalen Mittelstand keine Kredite mehr vergeben. Er ließ mit beachtlichen Zahlen aufhorchen: Über sechs Milliarden Euro habe die Steiermärkische Sparkasse in 2018 verliehen. Davon ging kein unwesentlicher Teil an die Mittelständischen Betriebe im Bezirk Murtal. Zugleich räumte er ein, dass ein vermehrter Einstieg von Eigenkapitalgebern die Bonitätssituation der Betriebe erheblich verbessert und eine Bankenfinanzierung umso leichter macht.

Abschließend lud Senator Steinwidder die 95 anwesenden Gäste zu einem lebhaft sommerlichen Get-together mit ausgezeichneten von der Steiermärkischen Sparkasse gesponserten Brötchen und Getränken. Seinen Werten im Sinne der ökosozialen Marktwirtschaft verpflichtet, hat der SENAT DER WIRTSCHAFT die gesamte Veranstaltung klimaneutral gestellt.

 

Norbert Steinwidder, Oliver Kröpfl, Johannes Linhart, Michael Gassner (Regionalstellenleiter WKO Murtal)

 

Norbert Steinwidder, Michael Ranzmaier-Hausleitner, Franz Obernhuber (Regionaldirektor Steiermärkische Sparkasse), Matthias Hutter, Günther Lindenlaub, Josef Absenger, Johannes Linhart, Gregor Rosinger, Michael Schweighofer, Michael Gassner, Andreas Lackner

 

Martina Rebhahn (Intermarket Bank AG)

 

28. MAI 2019 | LINZ: FACE2FACE-BREAKFAST MIT ESB

Am 28. Mai 2019 fand in einer beeindruckenden Location, im OK-Deck des OÖ-Kulturquartiers über den Dächern der Stadt Linz, die erste Face2Face Breakfast Session statt, einer exklusiven Networking-Veranstaltung für EntscheidungsträgerInnen, die vom Sport-Marketing-Netzwerk ESB gemeinsam mit dem SENAT DER WIRTSCHAFT ausgerichtet wurde. Als Umsetzungspartner waren TPA und Western Union mit dabei. Das morgendliche Wachwerden unterstützte Segafredo um 8.00 Uhr Früh mit einem Espresso-Empfang.

 

 

Nach der Begrüßung durch den ESB-Repräsentanten für Österreich, Anton Schutti, der auch Ehrensenator im SENAT DER WIRTSCHAFT ist, und von Hans-Willy Brockes, dem Gründer und CEO des ESB Marketing Networks, zeigten kurze Impulsreferate verschiedene Aspekte der Verbindung von Sport & Wirtschaft auf.

 

Mag. (FH) Christoph Harrer, Steuerberater und Partner bei TPA in Österreich sowie Leiter des kürzlich eröffneten Standortes in Linz, zeigte höchst kompetent und klar, welche steuerlichen Aspekte bei Sportevents berücksichtigt werden müssen – ob beim Sponsoring, oder beim Besuch von Sportevents. Till Oberhummer, MBA, Head of Business Development bei Western Union Business Solutions, zeigte anschließend Praxisbeispiele, wie Geldtransfers im globalen Kontext sicher und schnell abgewickelt werden können. SENATs-Geschäftsführer Jochen Ressel ging letztlich auf die Bedeutung nachhaltiger Netzwerke für die Verbindung von Sport und Wirtschaft ein und zeigte die Bedeutung der Ökosozialen Marktwirtschaft auf, wenn es um die Ausrichtung von Unternehmen geht.

 

vlnr: Hr. Wallner (Segafredo), Jochen Ressel (SENAT), Hans-Willy Brockes (ESB), Till Oberhummer (Western Union), Andreas Mauerhofer (“Beat the City”), Christoph Harrer (TPA)

 

Den Abschluss bildete die Präsentation von Andreas Mauerhofer, MBA, der als geschäftsführender Gesellschafter der CompanyCode Werbe GmbH die neue Eventserie “Beat the City” anhand des Innsbruckathlon, Grazathlon und Linzathlon vorstellte – einem neuen, jungen und emotional aufgeladenen Laufkonzepts, bei dem gilt, im Zuge des Bewerbs abenteuerliche Hindernisse zu überwinden.

Das anschließende Frühstück über den Dächern der Stadt Linz bot den ca. 40 Gästen den idealen Rahmen für Networking auf höchstem Niveau, bei dem auch die Möglichkeit bestand, das individuelle Höhenrauscherlebnis am Dach des Kulturquartiers zu genießen.

 

Fotocredit: ESB – Gabriele Grießenböck – www.griessenboeck.at

 

 

22. MAI 2019 | PRÄSENTATION DER FINANZ-TOOLBOX DES SENATS IM WALDVIERTEL

Am 22. Mai luden der Senat der Wirtschaft gemeinsam mit dem Wirtschaftsforum Waldviertel UnternehmerInnen und Unternehmer zur Präsentation der Finanz-Toolbox der Mittelstands-Allianz nach Gars am Kamp ins workingspace 4.0 ein.

In seinen Begrüßungsworten legte Gastgeber Mag. Werner Groiß, Vorstandsmitglied des Wirtschaftsforum Waldviertel und einer der im vergangenen Jahr vom Senat der Wirtschaft gekürten „Mittelstands-Heroes”, die Idee und das Konzept des von ihm gegründeten workingspace 4.0 dar. Mit den über 20 beherbergten Unternehmen, denen eine weitreichende Infrastruktur, von modernen Büros und Werkstätten über Gastronomie bis hin zu einer umfassenden Kinderbetreuung zur Verfügung stehen, wurde ein wesentlicher Beitrag zur Wiederbelebung der Region geleistet. Dabei hob Herr Groiß die Parallelen zum Senat der Wirtschaft hervor. Auch ihm gehe es bei der Firmenauswahl ums ganzheitliche Wirtschaften im Sinne der ökosozialen Marktwirtschaft. Deshalb ist man im workingspace 4.0 bestrebt, auch die Bereiche Bildung, Gesundheit, Familie und Ökologie mit einzubeziehen. Das im Unternehmertum die Finanzierungsproblematik immer auch eine wesentliche Rolle spielt, liegt auf der Hand. Daher freue sich das Wirtschaftsforum Waldviertel Gastgeber einer solch wichtigen Veranstaltung zu sein.

In seinen vorbereitenden Worten nahm Dr. Johannes Linhart sodann die Politik in die Pflicht: „Wenn der Finanzplatz Österreich nicht modernisiert wird, der Kapitalmarkt für den Mittelstand nicht interessanter gemacht wird und die Diskriminierung von Eigenkapital gegenüber Fremdkapital nicht beendet wird, werden wir weiterhin unsere besten Talente verlieren und im Standortranking abfallen. Zur Absicherung des Mittelstandes gehört daher auch eine auf diese Zielgruppe ausgerichtete Finanzierungsmöglichkeit. Eigenkapitalinvestoren und -partner sind gerade für KMUs besondere Innovations- und Wachstumstreiber“. Zugleich nahm er den Mittelstand in die Pflicht: „Mittelständische Unternehmer sollten eine Partnerschaft mit ebendiesen Geldgebern zur Wertsteigerung des eigenen Unternehmens nicht scheuen!“

Dr. Linhart zeigte sodann die Intentionen und die Funktionsweise der Finanz-Toolbox auf, die am Webportal des Senats zugänglich ist. „Mit der vom Senat entwickelten Finanz-Toolbox gewähren wir Unternehmen die Möglichkeit, sich über vielfältige Finanzierungslösungen zu informieren und mit den dazu nötigen ExpertInnen zu vernetzen, um so eine optimale Lösung erarbeiten zu können“, führte er aus.

In jeweils 7-minütigen Kurzstatements wurden daraufhin einige der wesentlichen Elemente der Toolbox kurz angesprochen, bevor die Gäste die Möglichkeiten hatten, sich an verschiedenen World-Café-Tischen mit den anwesenden ExpertInnen im Detail auszutauschen.

  • Mit Equity 2.0 – Eigenkapitalstärkung und Wachstumsfinanzierung ohne Abgabe von Gesellschaftsanteilen stellte Senator Mag. Werner Edlinger, Geschäftsführer von TAUROS Capital Management GmbH, ein ganz besonders neues und innovatives Produkt vor.
  • Regionale Mittelstands Sicherung – Der Königsweg der Mittelstandsfinanzierung ist die Antwort von Senator Dipl.-Ing. Gregor Rosinger, Generaldirektor der Rosinger Group, auf regionale Finanzierungsherausforderungen.
  • Wie Risikokapitalinvestoren KMUs erfolgreich begleiten und zu überdurchschnittlicher Wertsteigerung verhelfen können, zeigte Dr. Rudolf Kinsky, Präsident der AVCO (Austrian Private Equity & Venture Capital Organisation).
  • Wie die Digitalisierung die Unternehmensfinanzierung verändert, vom Crowdinvesting über Anleihen zur Aktienemission zeigte Senator Mag. Günther Lindenlaub, Geschäftsführer und Gesellschafter des Fintechs Finnest GmbH auf.
  • Neue Wege der Kapitalbeschaffung entlang der Wertschöpfungskette mit Factoring waren das Thema von Senator Mag. (FH) Andreas Draxler, Geschäftsführer der SVEA Ekonomi AB.
  • Wie Banken die neuen Herausforderungen meistern legte Dir. Wolfgang M. Weidinger, Regionaldirektor der Volksbank Wien AG dar. Er hob dabei die besonderen Erfolgsfaktoren für einen Kreditantrag hervor.
  • Die Steuerliche Behandlung diverser Finanzierungslösungen thematisierte Gastgeber Mag. Werner Groiß, Geschäftsführer der BZG Steuerberatungs GmbH.

Der Abend endete bei einem lebhaften Get-together mit ausgezeichneten vom workingspace 4.0 zubereiteten Brötchen, dabei konnten die Anwesenden das neue, höchsterfolgreiche und 100% aus Österreichischer Produktion stammende Modegetränk „Dr. Filler“ mit vier innovativen Geschmacksrichtungen kosten. Seinen Werten im Sinne der ökosozialen Marktwirtschaft verpflichtet, hat der Senat der Wirtschaft die gesamte Veranstaltung klimaneutral gestellt.

 

v.l.n.r. Werner Groiß, Werner Edlinger, Andreas Draxler, Günther Lindenlaub, Gregor Rosinger, Rudolf Kinsky, Wolfgang M. Weidinger, Birgit Trojan, Johannes Linhart

14. MAI 2019 | 2. LEADERS TALK DES SENATs MIT DER NEURO-PERFORMANCE-GROUP

Was haben sustainable Leadership und Fermentation gemeinsam?

Das war eine der Fragen, die beim  Leaders Talk am 14. Mai 2019 behandelt wurden. Bei der zweiten Ausgabe des von der NeuroPerformanceGroup und dem SENAT DER WIRTSCHAFT organisierten Wissenstransfer-Serie kamen wieder zahlreiche UnternehmerInnen, GründerInnen und richtige LeaderInnen zusammen, um über Innovation und Leadership zu diskutieren. Diesmal zu Gast, waren Julia Ganglbauer von Biogena, Josef Prantler von IXSO und der ehemalige Skispringer Toni Innauer. Neben Nachhaltigkeit in der Produktherstellung ging es auch um Nachhaltigkeit in der Führungsebene. Die Moderation der dynamischen und vor allem auch heiterenGesprächsrunde übernahm Dejan Jovicevic vom Brutkasten.

 

 

Das Thema Nachhaltigkeit ist in vielen Unternehmen ein gefragtes Thema

 

IXSO ist ein regionales Bio-Getränk und steht für Inspiration, X und  Soziales Denken und Spaß am Leben, Ohne künstliche Zusätze. Der Gründer und Geschäftsführer Josef Prantler zog die Zuhörer durch seine detailreichen Erklärungen direkt in die Produktion des Getränkes mit hinein und erklärte den Prozess der nachhaltigen Fermentation. Toni Innauer, ehemalige Skispringer, investiert nicht nur in das Salzburger Unternehmen, sondern stellt sich auch als Testimonial zur Verfügung. Auch für ihn steht die Qualität der Lebensmittel im Vordergrund. Gemeinsam erzählten die beiden von den Herausforderungen, ein nachhaltiges Bio-Unternehmen aufzubauen und zu erhalten.

Auch Julia Ganglbauer konnte die TeilnehmerInnen von ihrer Marke Biogena überzeugen. Das österreichische Familienunternehmen produziert hochwertige Nahrungsergänzungsmittel „made in Austria“. Neben dem Gesundheitsauftrag, dem sich Biogenaverpflichtet fühlt, erzählte die junge Geschäftsführerin auch von ihrem Auftrag einer nachhaltigen Führung. Nur wenn alle Mitarbeiter dieselben Werte und Ziele verfolgen, kann sich auch die Firma erfolgreich weiter entwickeln. Ehrlichkeit und Offenheit stehen dabei an erster Stelle.

 

Der CEO der NeuroPerformanceGroup, Senator Mag. Gerald Krug-Strasshofer, wird von Dejan Jovicevic (Brutkasten) an der Seite von Skispringer-Legende Toni Innauer (li.), Biogena-GF Julia Ganglbauer und Josef Prantler von IXSO interviewt.

 

 

Mehr Frauen in Führungspositionen und in der Gründerszene gefragt

Julia Ganglbauer konnte sich als erste Frau auf der „beNext Wall of Fame“der NPGroup verewigen. Sowohl in den Führungspositionen als auch in der Gründerszene sind Frauen noch deutlich unterrepräsentiert. Umso mehr konnte Julia jedoch am Abend des 14. Mai das Publikum mit ihrem sicheren und authentischen Auftreten für sich begeistern.

In Zukunft werden regelmäßig Unternehmerinnen und Gründerinnen beim Leader`s Talk auf der Bühne auftreten, um von ihren Erfahrungen erzählen zu können.

 

14. MAI 2019 | SILVER LIVING JOURNALISTEN AWARD “LEBEN IM ALTER” WURDE ZUM DRITTEN MAL VERLIEHEN

vlnr.: 2. Reihe: Wolfgang P. Staubauer/GF ÖKO-Wohnbau, Walter Eichinger/GF Silver Living, Manuela Strihavke/ORF, Monika Fischer/Radio Klassik Stephansdom, Barbara Nothegger/Kurier Immo, Thomas Morgl/GF Silver Living, Elisabeth Engstler/Moderation, Dietmar Neuwirth/Die Presse (stv. Fr. Winroither), Sascha Stefanakis/ORF, Mahdi Allagha 1. Reihe: Karin Schaumberger/CEO Emporia Telecom, Gerlinde Petrić-Wallner/Radio Klassik Stephansdom, Nina Pöchhacker/ORF Radio NÖ, Barbara Haimerl/Salzburger Nachrichten, Selina Thaler/Der Standard, Benedict Feichtner/ORF

 

Zum dritten Mal wurde der „Silver Living JournalistInnen Award: Leben im Alter“ im bezaubernden Ambiente des K47 im exklusiven Rahmen am 14. Mai 2019 in Wien verliehen.
Insgesamt ist der Award mit 9.500 Euro dotiert und wurde jeweils in den Kategorien „Text“, „Hörfunk“ und „TV/Film vergeben.

Die drei ersten Preise in der Höhe von je 1.500 Euro wurden von Silver Living gestiftet, die drei zweiten Preise in der Höhe von je 1.000 Euro von ÖKO-Wohnbau und die drei dritten, in der Höhe von je 500 Euro, von emporia.

vlnr: Mahdi Allagha/Junger Senat der Wirtschaft, Selina Thaler/Der Standard, Elisabeth Engstler/Moderation

Die diesjährige Neuerung war der Nachwuchspreis, welcher vom JUNGEN SENAT DER WIRTSCHAFT mit 500 Euro gefördert wurde. Es hat uns sehr gefreut den wundervollen Beitrag mit dem Thema „Mit 66 Jahren fängt das Studentenleben an“von Selina Thaler vom “Der Standard” auszuzeichnen. Wir gratulieren Frau Thaler nochmals von Herzen, sowie allen weiteren Gewinnern beim diesjährigen Silver Living Journalisten Award.

Die GewinnerInnen:
Gewinnerin in der Kategorie Text ist Eva Winroither von „Die Presse“ mit dem Artikel „Bis dass der Tod…”. In der Kategorie TV/Video gewann Manuela Strihavka mit dem ORF Beitrag „Unser Gehirn – use it or lose it?“ und Monika Fischer von Radio Klassik Stephansdom überzeugte mit dem Beitrag “Vergesslich, aber lebensfroh” die 6-köpfige Jury.

JournalistInnen sind wichtige Meinungsbildner:
„Ziel des Silver Living Awards ist die Meinungsbildner zu einer verstärkten Auseinandersetzung mit dem Leben im Alter anzuregen“, erklären unisono die beiden Silver Living Geschäftsführer Walter Eichinger und Thomas Morgl.

„Derzeit leben in der Altersgruppe 60plus rund 2.234.000 Menschen in Österreich. Bis 2029 werden es 530.000 mehr sein. Schon allein vor dem Hintergrund, dass Österreich aufgrund des demografischen Wandels auf eine ‚graue Wohnungsnot‘ und einen vorprogrammierten Pflegenotstand zusteuert, merkt man die Relevanz des Themas. Insgesamt kann nur ein proaktives heutiges Handeln der Politik mit entsprechenden Förderprogrammen und innovativen Pilotprojekten langfristig helfen, um diese negativen Entwicklungen in den Griff zu bekommen. Daher ein Appell an alle österreichischen JournalistInnen – bitte greift das Thema Leben im Alter auf.“

Hochkarätige Jury:
Insgesamt sind 85 redaktionelle Beiträge bis 31. Jänner 2019 bei Silver Living eingelangt, die von einer hochkarätigen Jury, bestehend aus FH-Doz. Dr. Wolfgang Amann / Geschäftsführer des Instituts für Immobilien Bauen und Wohnen GmbH, Hans Harrer / Vorstandsvorsitzender Senat der Wirtschaft, Mag. Heimo Rollet / Chefredakteur immobranche.at, Karin Schaumberger/CMO, CSO Emporia Telecom GmbH & Co KG, Walter Eichinger und Thomas Morgl / Geschäftsführer Silver Living, mit einem Punktesystem bewertet wurden.

Die 1. Plätze (powered by Silver Living)

  • Kategorie Text: Eva Winroither/Die Presse für „Bis dass der Tod…”
  • Kategorie TV/Film: Manuela Strihavka/ORF für „Unser Gehirn – use it or lose it?“
  • Kategorie Hörfunk: Monika Fischer/Radio Klassik Stephansdoms für „Vergesslich, aber lebensfroh“

Die 2. Plätze (powered by ÖKO-Wohnbau)

  • Kategorie Text: Barbara Nothegger/Kurier Immo für „Anders wohnen im Alter“
  • Kategorie TV/Film: Sascha Stefanakis/ORF für “Alzheimer Urlaub”
  • Kategorie Hörfunk: Gerlinde Petrić-Wallner/Radio Klassik Stephansdom für „Der Tag kommt. Das Porträt eines Lebenden.“

Die 3. Plätze (powered by emporia)

  • Kategorie Text: Barbara Haimerl/Salzburger Nachrichten für “Die Lust geht nicht in Pension”
  • Kategorie TV/Film: Benedict Feichtner/ORF für „Silver Singles“
  • Kategorie Hörfunk: Nina Pöchhacker/ORF Radio NÖ für „Pflegerin mit Herz“

Nachwuchspreis (powered by Junger Senat der Wirtschaft)

  • Selina Thaler/Der Standard für „Mit 66 Jahren fängt das Studentenleben an“