KLIMAAKTIV FÜR KINDER: DIE WELT DER ENERGIE EINFACH ERKLÄRT

 

 

In der neuen Broschüre von klimaaktiv für Kinder erklären drei Top-Energie-Detektive anschaulich die Welt der Energie. Sie zeigen zum Beispiel wie der Strom in die Steckdose kommt, was erneuerbare Energie bedeutet und wie einfach Energiesparen geht.

 

 

 

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VBV VORSORGEKASSE BEWEIST: NACHHALTIGKEIT WIRKT!

 

 

Ein Jahresrückblick auf großartige Erfolge

 

Seit dem Start der Abfertigung NEU vor 15 Jahren in Österreich schreibt das SENATs-Mitgliedsunternehmen VBV – Vorsorgekasse zahlreiche Erfolge. “Wir erwirtschaften seit unserer Gründung die langfristig beste Performance der Branche für unsere KundInnen – aus 100 Euro im Jahr 2003 wurden bis Ende 2017 rund 154 Euro. Seit Veranlagungsbeginn investieren wir nach strengen ethischen, ökologischen und sozialen Kriterien“, betont Vorstandsvorsitzender Senator KR Heinz Behacker.

VBV-Vorsorgekasse-Vorstandsvorsitzender Senator KR Heinz Behacker

Die Zahlen sprechen eindeutig für die Strategie der nachhaltigen Vorsorgekasse. 22.000 neue Verträge in den letzten 12 Monaten bestärken den Marktführer in seinem Tun. Insgesamt verwaltet der Finanzdienstleister ein Veranlagungsvolumen von rund 3,5 Milliarden Euro für über 3 Millionen Beschäftigte bzw. Selbständige.

Der Staatspreis für Unternehmensqualität sowie das abermalige Top-Ranking durch den Verein für Konsumenteninformation, indem die VBV als Testsieger und einzige Vorsorgekasse mit „sehr gut“ ausgezeichnet wurde, bestätigen den eingeschlagenen Weg.

 

Der SENAT DER WIRTSCHAFT gratuliert seinem Mitgliedsunternehmen zu diesen großartigen Erfolgen!

 

>> VBV-JAHRESRÜCKBLICK 2017  ZUM DOWNLOAD

 

 

 

NEUES PLÄDOYER ERSCHIENEN: WIE DIE LANDWIRTSCHAFTLICHE PRODUKTION GESICHERT WERDEN MUSS

 

 

Der SENAT DER WIRTSCHAFT veröffentlicht nur wenige Wochen nach dem Jahreswechsel erneut ein PLÄDOYER, mit einer klaren Handlungsempfehlung für das neu geschaffene Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus.

 

 

Die landwirtschaftliche Produktion wird durch das Bienensterben aufgrund des Befalls der Varroa-Milbe mehr und mehr gefährdet. Daher müssen neue, erwiesenermaßen wirkungsvolle Methoden in die Liste der förderungswürdigen Imkereigeräte aufgenommen werden. Im aktuellen PLÄDOYER wird der “Varroa Controller” zur Aufnahme in diese Liste vorgeschlagen, mit dem Bienenvölker chemiefrei und zu jeder Zeit im Jahr behandelt werden können.

Bienen sind aufgrund ihrer Bestäubungsleistung von Euro 22 Mrd. das drittwichtigste Nutztier der europäischen Landwirtschaft. Trotz vorhandener Fördermittel wird jedoch nur ein Bruchteil dieser Gelder (zwischen 0,25% und 0,8%) für den Kampf gegen die Varroa Milbe verwendet. Das liegt u.a. an der Unwirksamkeit “alter” Methoden (wie z.B. Säurebehandlungen), die allerdings von den Imkereiverbänden nach wie vor priorisiert werden. Mit der Aufnahme neuer Verfahren in die Förderliste würde die Methode der Hyperthermie, zu der der “Varroa Controller” zählt, mehr Relevanz in der Imkerschaft bekommen, die damit ihre Bienenvölker sicher überwintern und die Bestäubungsleistung für die Landwirtschaft sicherstellen können.

Das aktuelle PLÄDOYER wurde an Frau Bundesministerin Elisabeth Köstinger übermittelt. Über Folgegespräche und konkrete Ergebnisse informiert der SENAT DER WIRTSCHAFT umgehend.

 

>> DOWNLOAD: PLÄDOYER 2018-NR.1 “MASSNAHMEN ZUR VARROA MILBEN-BEKÄMPFUNG

 

>> ZUM PLÄDOYER 2018-NR.1 AUF DER SENATs-WEBSEITE

 

 

 

 

 

PRESSE-EXPOSÈ DES SENAT FÜR DAS 2. HALBJAHR 2017 IST ERSCHIENEN!

 

 

Die Sammlung aller Presseberichte, in denen der SENAT DER WIRTSCHAFT, seine Aktivitäten bzw. seine Mitgliedsunternehmen genannt werden, ist erschienen. Von Jänner bis Dezember 2017 erschienen in Summe 189 Berichte in Print- und Online-Medien. In dem jetzt erschienenen PRESSE-EXPOSÈ sind die 97 Presseberichte zusammengefasst, die im 2. Halbjahr 2017 erschienen sind, sortiert nach den Haupt-Themenbereichen des SENAT.

 

 

Neben der fortlaufenden Veröffentlichung aller Presse-Clippings am SENATs-Webportal das ganze Jahr über, bietet der SENAT mit dem halbjährlich erscheinenden PRESSE-EXPOSÈ auch eine Gesamtübersicht, die Sie durch Klick auf den untenstehenden Link anfordern können.

 

>> PRESSE-EXPOSÈ 2017 – 2. HALBJAHR ANFORDERN

 

 

22. August 2017 | Nur wer die Wirtschaft entfesselt, schafft Arbeitsplätze!

 
 

MEDIENINFORMATION

Senat der Wirtschaft: Nur wer die Wirtschaft entfesselt, schafft Arbeitsplätze!

 

  • Bürokratiewahnsinn gehört gestoppt
  • Handeln, nicht nur versprechen ist gefordert

 
 
Wien: Es mehren sich zwar die Anzeichen, dass sich alle Parteien in Zukunft der überbordenden Bürokratie annehmen wollen, aber zu versprechen und darüber zu reden ist noch keine Reform.
„Kaum jemand hat noch den Überblick, wann er mit einem Fuß – trotz aller Vorsichtsmaßnahmen – im Kriminal steht. Der ganz normale Hausverstand wird einfach über Bord geworfen, wenn es um die Erfindung von Vorschriften geht, ohne dabei an die daraus resultierenden Probleme zu denken. Und die in Österreich so beliebte Anlassgesetzgebung ist das Allerschlimmste dabei“, mahnt Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senats der Wirtschaft und Gründer der Mittelstands-Allianz.
Beispiele gefällig? – In einem Produktionsbetrieb, in dem es keine wesentlichen Abfälle gibt, sollte dennoch die Nutzung von Besen verboten werden, da das Kehren des Bodens die Atmungsorgane der Mitarbeiter gefährden könnte. Einem Unternehmer, der seinem Personal Betriebskleidung zur Verfügung stellt, wurde verboten, diese von seinen MitarbeiterInnen auch waschen zu lassen, obgleich diese das gerne lieber zu Hause gemacht hätten. Einem weiteren Unternehmen wurden aus Sicherheitsgründen zuerst raue Bodenfließen vorgeschrieben, der Arbeitsinspektor verlangte dann wiederum deren Entfernung, man musste plötzlich glatte Fließen verlegen. Wer sich mit einigen Personen zusammenschließt und ein Unternehmen gründet, kann Jahre später erleben, dass die Sozialversicherung kommt und die freiwillig gewählte Selbständigkeit nicht anerkennt. Dass die eingeforderte Nachzahlung das Unternehmen in den Konkurs treibt – wen stört‘s? Die Arbeitszeit ist sowieso noch ein eigenes Kapitel – warum muss Österreich eigentlich strengere Vorschriften haben, als die EU vorgibt? Warum kann man nicht im Unternehmen selbst diese Fragen lösen, dort wo man am besten weiß, was sinnvoll ist? Wozu braucht es für fast jeden Handgriff einen Beauftragten? Auch horrende Strafen, da akkumuliert wird, sind zu überdenken.
Das sind nur ganz, ganz wenige Absurditäten, von tausenden. Jeder kennt sie, keiner ändert diesen Bürokratiewahnsinn. Man möchte laut um Hilfe rufen. Es geht dabei ausschließlich um Augenmaß und Vernunft und nicht darum Rechte zu beschneiden. Die Politik muss endlich erkennen, dass wir uns längst im 21. Jahrhundert befinden, völlig neue Arbeitswelten auf uns zukommen, manchmal auch schon da sind. Vorschriften und Regeln aus den letzten Jahrhunderten, sind eben nicht mehr zeitgemäß. Wer diese Ketten sprengt, könnte mit Recht behaupten Arbeitsplätze durch sinnvolle Rahmenbedingungen geschaffen zu haben. „Wir warten auf den Entbürokratisierungs-Wettlauf“, so Harrer.
 

Rückfragehinweis

  • Mag. Karin Keglevich-Lauringer
  • Special Public Affairs GmbH
  • Tel: 01-5322545-10 oder 0664 3380834
  • Email: keglevich@spa.co.at

 
 

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10. Juli 2017 | Zusammenarbeit mit „Bundesverband Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“ wird intensiviert

 
 

Pressemitteilung


„Bundesverband Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“ und Senat der Wirtschaft Österreich vereinbaren verstärkte Kooperation

„Werte einen uns, Werte sind wesentliche Grundlage für einen wirtschaftlichen Erfolg“, sind sich Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senats der Wirtschaft in Österreich, und Marco Altinger, Präsident des Bundesverband Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V., einig.
Die beiden Verbände haben eine enge Zusammenarbeit zum Thema Wertezertifizierung mit dem Wertesiegel für besonders wert- und nachhaltige Wirtschaftsweise vereinbart. Das Wertesiegel wird an Unternehmen verliehen, die sich in besonderer Weise um eine nachhaltige und auch ökologische Ausrichtung bemühen. „Ökologie und Ökonomie sind kein Widerspruch. Der ökologische Anspruch der Verbraucher wächst, insofern ist es gut, dass wir hier entsprechend auszeichnen können“, so Verbandspräsident Marco Altinger und Hans Harrer.
Altinger wurde für sein besonderes Engagement im grenzüberscheitenden Verbändebereich vom Senat der Wirtschaft in Österreich zum Senator ernannt. „Diese Auszeichnung freut mich sehr und ich will gerne daran weiterarbeiten, dass Unternehmen in Deutschland und Österreich eng miteinander kooperieren. Der vor kurzem verliehene Zweiländerpreis ist das beste Beispiel für die gelebte Partnerschaft“, so Altinger wörtlich.
 

vrnl: Hans Harrer (Vorstandsvorsitzender, Senat der Wirtschaft), Marco Altinger (Präsident, WEMID) und Friedrich Greisberger (Geschäftsführer-Mittelstand, Senat der Wirtschaft)


 
Weitere Infos zum WEMID e.V. gibt es unter www.wemid.de
 

Rückfragehinweis

 

  • WEMID:
    • Dr. Georg Fichtner, Referent für Politik und Öffentlichkeitsarbeit
    • +49-871/43074753 oder +49-174/9742038

 

  • SENAT DER WIRTSCHAFT
    • Jochen Ressel, Geschäftsführer-Operations
    • +43-1-535 48-0 oder +43-676-756 756 4