BUNDESMINISTERIUM ÜBERNIMMT SDG-AKTIVITÄTEN-EHRENSCHUTZ

 

Seit 2017 vergibt der Ethik-Beirat des SENAT DER WIRTSCHAFT den SDG-Award, mit dem Unternehmen ausgezeichnet werden, die die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs = Sustainable Development Goals) umfassend in ihr Geschäftsmodell integriert haben. Der SENAT DER WIRTSCHAFT ist damit nach wie vor die erste und einzige Institution, die einen SDG-Award vergibt. Namhafte Unternehmen aus ganz Österreich wurden bisher damit ausgezeichnet (alle GewinnerInnen und alle Infos zum Award durch KLICK AUF DIESEN LINK).

 

 

Aufgrund der umfassenden Bemühungen des Ethik-Beirats, den SDGs auf diese Weise noch mehr Gehör zu verschaffen und aufgrund der Planungen, diese Initiative noch weiter auszubauen, hat das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) mit Bundesministerin Elisabeth Köstinger den Ehrenschutz für alle SDG-Aktivitäten des SENAT DER WIRTSCHAFT übernommen.

 

Dr. Johannes Linhart, Mitglied des Ethik-Beirats und Geschäftsführer der KLIMA- & MITTELSTANDS-ALLIANZ des SENAT DER WIRTSCHAFT, kommentiert: „Sowohl die Ministerien wie auch das Bundeskanzleramt haben erkannt, dass die SDGs in den kommenden Jahren als globale Leitlinie für den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen und Lebewesen massiv an Bedeutung gewinnen werden. Daher freut es uns, dass wir als Vorreiter in diesem Bereich die volle Unterstützung haben.“

 

Für den SDG-Award 2019 werden die Einreichungsunterlagen momentan vorbereitet. Alle Informationen erhalten Sie durch Klick auf untenstehenden Link.

 

>> ZU ALLEN SDG-AWARD-INFORMATIONEN

 

 

 

 

 

SENAT IN GESPRÄCHEN MIT DEN VAE

Gabriele Stowasser, Vorstandsmitglied des SENAT DER WIRTSCHAFT für Internationale Beziehungen, traf sich am 13. März 2019 zu einem Arbeitsgespräch mit hochrangigen Repräsentanten der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Dabei wurden die aktuellen Entwicklungen im Hinblick auf die EXPO 2020 in Dubai besprochen. An den Gesprächen nahmen der Botschafter der VAE in Österreich, S.E. Hamad Al Kaabi, gemeinsam mit dem Botschafts-Accountant Wasef Al Momani, teil  sowie DI Omar Al Rawi als Integrationsbeauftragter der IGGIÖ, Dr. Mouddar Khouja (Generalsekretär der  AACC-Austro-Arab Chamber of Commerce) und Generalsekretär Senator h.c. Walter Gerbautz vom Dachverband „Partner aller Nationen“.

 

v.l.n.r.: Wasef Al Momani (Accountant VAE Botschaft), DI Omar Al Rawi (Integrationsbeauftragter der IGGIÖ), Gabriele Stowasser (SENAT), S.E. Hamad Al Kaabi (Botschafter der VAE), Senator h.c. Walter Gerbautz (Gen.sek. PAN), Dr. Mouddar Khouja (Gen.sek AACC)

 

Der SENAT DER WIRTSCHAFT vernetzt laufend SENATs-Partnerunternehmen mit geschäftlichen Verbindungen in die VAE und verfügt auch über Partner-Kanzleien, die vor-Ort mit Fach-Know-how im Bereich des Internationalen Vertragsrechts Unterstützung bieten.

Im Rahmen des EEDF-EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUMS begrüßte der SENAT bei der jährlich stattfindenden DRBW-Danube Region Business Week auch immer wieder Repräsentanten wichtiger Logistik-Hubs in der Region, u.a. vom Management des Dubai International Airport, der einer der wichtigsten Luftfracht-Hubs für Warenlieferungen in den Donauraum ist.

Das Ziel des SENATs ist es, österreichische Top-Unternehmen des Mittelstands zu unterstützen, um in diesen Märkten reüssieren zu können und den Donauraum als größte sozio-ökonomische Wachstumsregion Zentraleuropas dort bekannt zu machen.

 

 

 

 

REFORMVORSCHLAG AIFM-GESETZ: ARBEITSGESPRÄCH IM FINANZMINISTERIUM

Ummittelbar nach der Veröffentlichung des neuen PLÄDOYERs durch den SENAT DER WIRTSCHAFT zum Thema „AIFM-Gesetz – Gleiche Anlagechancen für alle!“, wurde der darin ausgearbeitete Reformvorschlag bereits im Finanzministerium besprochen.

Am 7. März 2019 diskutierte der Finanzmarktexperte des SENATs und Geschäftsführer der MITTELSTANDS-ALLIANZ, Dr. Johannes Linhart, mit dem im Bundesministerium für Finanzen zuständige Dr. Christoph Pesau, die Handlungsempfehlungen. Die Vorschläge wurden allesamt für gut befunden und werden auch in die gerade in Vorbereitung befindlichen Reformvorschläge zur Stärkung des Kapitalmarktplatzes Österreich aufgenommen. Darüber, wann eine konkrete Umsetzung möglich ist, hielt sich das Ministerium bedeckt.

Der SENAT DER WIRTSCHAFT wies einmal mehr darauf hin, dass Dringlichkeit das Gebot der Stunde ist, denn durch die aktuelle Gesetzeslage wird dem Mittelstand die Möglichkeit genommen, sich – ähnlich wie in anderen europäischen Ländern – über Beteiligungskapital in dem Ausmaß zu finanzieren, in dem es nötig wäre. Darüber hinaus ist die Ungleichbehandlung von Anlegergruppen nach wie vor evident, durch die Eigenkapital gegenüber Fremdkapital massiv benachteiligt ist. Der SENAT wird weiterhin auf eine schnelle Verbesserung der Rahmenbedingungen drängen.

 

>> ZUM PLÄDOYER 2019-NR.1 | AIFM-GESETZ – GLEICHE ANLAGESCHANCEN FÜR ALLE

 

 

 

4. MÄRZ 2019 | INFORMATIONSAUSTAUSCH MIT BUNDESMINISTER HOFER

Am 4. März 2019 organisierte der SENAT DER WIRTSCHAFT in den Räumlichkeiten des Palais Hansen Kempinski Vienna und mit freundlicher Unterstützung des General Manager des Hauses, Senator Mag. Florian Wille, einen Informationsaustausch mit dem Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie, Ing. Norbert Hofer.

 

(vlnr): SENATs-Vorstandsvorsitzender Hans Harrer, BM Ing. Norbert Hofer, SENATs-Präsident Dr. Erhard Busek und Palais Hansen Kempinski Vienna-General Manager Senator Mag. Florian Wille.

 

Ausgewählte Unternehmerinnen und Unternehmer, für die der Bereich Infrastruktur ein wesentlicher Einflussfaktor für deren Geschäftsmodelle ist, hatten die Gelegenheit, die notwendigen Rahmenbedingungen mit dem Minister zu diskutieren.

Der SENAT DER WIRTSCHAFT  ist als überparteiliche Wirtschaftsorganisation bemüht, Kontakte mit allen wichtigen EntscheidungsträgerInnen der Politik zu pflegen, damit diese ungefilterte Empfehlungen direkt aus der unternehmerischen Praxis erhalten.