JETZT ZUM SDG-AWARD EINREICHEN!

 

JETZT ZUM PRESTIGETRÄCHTIGEN UND MEDIAL HÖCHST RELEVANTEN SDG-AWARD EINREICHEN!!

 

 

Viele Unternehmen gehen bei der Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele führend voran. Der Ethik-Beitrat des SENAT DER WIRTSCHAFT zeichnet bereits seit 2017 solche Unternehmen aus! Jetzt haben Sie mit Ihrem Unternehmen die Chance, für die Verleihung des SDG-Awards 2019 einzureichen!

 

Alle Einreichungs-Richtlinien und -Informationen finden Sie auf diesem Webportal durch Klick auf den untenstehenden Link. Außerdem bieten wir Ihnen alle Informationen auch in einem zum Download bestehenden Dokument.

 

Wie Sie herausfinden können, ob Sie mit Ihrem Unternehmen einreichen sollten

Um das eigene Wirtschaften und das Geschäftsmodell auf SDG-Konformität zu überprüfen, hilft ein bereitgestellter Online-Fragebogen bei der Beurteilung, inwieweit das eigene Wirken und die bereits gesetzten Maßnahmen bestimmte SDGs erfüllen und hilft auch dabei, weitere notwendige Schritte zu identifizieren.

Wir freuen uns auf Ihre Einreichung und stehen gerne für weitere Informationen zur Verfügung

 

 

>> ZU ALLEN SDG-AWARD-INFORMATIONEN & ZUR EINREICHUNG

 

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11. APRIL 2019 | LR MAG. STEFAN SCHNÖLL IM WIRTSCHAFTS-DIALOG

Am 11. April 2019 lud der SENAT DER WIRTSCHAFT gemeinsam mit dem Direktor des Grand Hotel Wien, Senator Horst Mayer, den Salzburger Landesrat und Vorsitzenden der Jungen ÖVP sowie langjährigen vertrauten Wegbegleiter von Bundeskanzler Sebastian Kurz, Mag. Stefan Schnöll, zum wirtschaftspolitischen Dialog ins Grand Hotel Vienna.

LR Mag. Stefan Schnöll (mitte) mit Hans Harrer (li) und Dr. Johannes Linhart (re), Vorstandsvorsitzender bzw. GF des SENAT DER WIRTSCHAFT.

 

Bei dem von SENATs-Vorstandsvorsitzenden Hans Harrer und MITTELSTANDS-ALLIANZ-Geschäftsführer Dr. Johannes Linhart geleiteten Dialog, wurden verschiedenste Themen aus der unternehmerischen Praxis durchaus kontroversiell, aber vor allem auch konstruktiv diskutiert. Landesrat Schnöll zeigte sich nach dem Dialog begeistert über die Offenheit und die Inputs aus der mittelständischen Wirtschaft, die der Politik wertvolle Inputs über die wirklich brennenden Fragen und Herausforderungen geben.

 

Im abschließenden Interview mit SENATs-Geschäftsführer Jochen Ressel gab er zu Themen wie Finanz- & Kapitalmarkt, Föderalismus, Nachhaltigem Wirtschaften & SDGs sowie den Fragen der Bildung Auskunft.

 

>> ZUR SENATs-MEDIATHEK MIT STATEMENTS VON LR. MAG. SCHNÖLL ZU VERSCHIEDENEN THEMENBEREICHEN

 

 

 

SENATs-Geschäftsführer Jochen Ressel im Interview mit LR Mag. Stefan Schnöll.

8. APRIL 2019 | LAUTERACH: WIE DIE DIGITALISIERUNG GELINGT

Im Rahmen der MITTELSTANDS-ALLIANZ lud der SENAT DER WIRTSCHAFT am 8. April 2019 zum Digitalisierungs-Talk nach Lauterach, Vorarlberg. Gemeinsam mit dem CEO des Paradeunternehmens Gebrüder Weiss, Heinz Senger-Weiss, begrüßten der SENATs-Vorstandsvorsitzende Hans Harrer und Dr. Johannes Linhart als Geschäftsführer der MITTELSTANDS-ALLIANZ über 60 UnternehmerInnen aus dem Bodenseeraum, die praxisbezogene Informationen erhielten, wie die Digitalisierung des Mittelstands gelingen kann.

 

v.l.n.r.: Vorstandsvorsitzender Hans Harrer (SENAT DER WIRTSCHAFT), Joe Kranawetter (Digitalisierungsexperte), Heinz Senger-Weiss (CEO, Gebrüder Weiss), Bürgermeister DI Markus Linhart, Dr. Johannes Linhart (GF, MITTELSTANDS-ALLIANZ des SENATs)

 

Im Zentrum stand nicht das Theoretisieren sondern das Tun – präsentiert anhand verschiedener spektakulärer Best Practice-Beispiele: Von KMUs und Großunternehmen der Old-Economy bis hin zu Beispielen aus der Start-up-Szene. Dabei wurde klar, wie die Digitalisierung, im Sinne von Prozessoptimierung, die Digitale Transformation bzw. Disruption auf allen gesellschaftlichen und unternehmerischen Ebenen vorantreibt. Nicht vergessen wurde dabei auch, auf die relevanten Sicherheitsaspekte (wie CEO Fraud, Cybersecurity etc.) hinzuweisen. Andererseits wurden auch praktische Information vermittelt, wie die Finanzierung von Digitalisierung durch Instrumente der Finanz-Toolbox möglich wird. Darüber hinaus wurde auch der Personalfaktor angesprochen, der bei der digitalen Revolution leicht zu individuellen Härtefällen führen kann und für die konkrete Lösungsansätze thematisiert wurden.

DI Werner Kraus, Senior Vice President Business & Wholesale von T-Mobile Austria, zeigte in einer Kurz-Keynote auf, welche Rolle infrastrukturelle Maßnahmen, wie z.B. der Ausbau des 5G-Netzwerks, im Zuge der Digitalisierung spielen. Mag.(FH) Andreas Pichler, MSc gab darauf aufbauend Einblicke, wie er mit seinem Unternehmen die Herausforderungen der Digitalisierung aufgreift und umsetzt.

Als Überleitung zum Get-together im World Café-Format mit Möglichkeiten zum individuellen Informationsaustausch folgten mehrere Kurzimpulse, bei denen verschiedene Aspekte der Digitalisierung praxisbezogen beleuchtet wurden. Folgende Themen wurden, moderiert vom Digitalisierungs-Experten Josef Kranawetter, behandelt:

  • “Wie man’s angeht” von Heinrich Schmid-Schmidsfelden (Co-Founder, Foundryz)
  • “Automatisierung” von Mag. Wolfgang Schwarz (GF, Spörk Antriebssysteme GmbH)
  • “Virtual- und Augmented Reality: Zukunft oder Gegenwart?” von Ari Christian Benz (Gründer von SQUAREBYTES Interactive Media e.U.)
  • “Internet of Things & mobile Datennetze” von DI Werner Kraus (T-Mobile Austria)
  • “Innovationsforschung” von DI Gerald Schatz (GF, LCM-Linz Center of Mechatronics)
  • “Digitales Reisekostenmanagement” von Manuel Überreich (VP Sales Clevexa/CorpLife GmbH)
  • “Digitalisierung & Sicherheit” von Mag. Wolfgang Helpa (GF, HELPA Partners GmbH)
  • “Finanzierung” von Dr. Johannes Linhart (GF, MITTELSTANDS-ALLIANZ)
  • “Der Personal-Faktor” von Ing. Dkfm. Volker Buchegger (Senior Consultant, Iventa EntwicklungHoch3)

Ari Christian Benz (Gründer, SQUAREBYTES Interactive Media e.U.) schuf für die BesucherInnen die Möglichkeit, im Zuge des Get-togethers in der Live-Erlebnis-Area Virtual- & Augmented Reality vor Ort zu erleben. Den Gästen, unter ihnen auch der Bregenzer Bürgermeister DI Markus Linhart, wurde so ein höchst informativer und praxisbezogener Zugang zu verschiedenen Themen der Digitalisierung ermöglicht, der außergewöhnlich positives Feedback zur Folge hatte.

Weitere Veranstaltungen zu diesem Thema werden vom SENAT DER WIRTSCHAFT im Laufe der nächsten Monate in verschiedenen Regionen Österreichs organisiert werden.

 

Fotocredit: Dennis Kupnik

 

 

 

 

 

 

 

 

26. MÄRZ 2019 | KICK-OFF-EVENT ZUM SDG-AWARD 2019

Gemeinsam mit ETHICO und unter dem Ehrenschutz des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) lud der SENAT DER WIRTSCHAFT am 26. März 2019 zum hochkarätig besetzten SDG-Talk in das Palais Esterhazy in der Wiener Innenstadt. Den Ausführungen zum Thema “Warum SDGs für Unternehmen relevant sind” folgten an die 100 Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik, die sich einerseits über die stetig steigende Bedeutung der UN-Nachhaltigkeitsziele und über konkrete Umsetzungsbeispiele im unternehmerischen Handeln informierten. Die Veranstaltung markierte auch den Auftakt für den SDG-Award 2019, der dieses Jahr bereits zum dritten Mal in Folge vom Ethik-Beirat des SENAT DER WIRTSCHAFT vergeben wird.

 

An die 100 hochkarätigen Gäste aus Wirtschaft, Politik und SDG-relevanten Institutionen besuchten das Kick-Off-Event zum SDG-Award 2019 im Palais Esterhazy.

 

Dementsprechend leitete Dr.in Alix Frank-Thomasser als Mitglied des Ethik-Beirats den Abend ein und zeigte an einem ersten Praxisbeispiel, wie durch kluge unternehmerische Entscheidungen möglichst viele SDGs berücksichtigt werden können und gleichzeitig der ökonomische Erfolg nicht aus den Augen verloren wird. Gabriele Stowasser, Vorstandsmitglied des SENAT DER WIRTSCHAFT, ergänzte die einleitenden Worte und wies darauf hin, dass die SDGs ein immer bedeutend werdender Faktor dabei sind, die globale Wirtschaft und Gesellschaft ökosozial auszurichten. Sie ermutigte die Anwesenden daher, bereits gesetzte Maßnahmen in Unternehmen der Öffentlichkeit zu präsentieren, indem man zum SDG-Award einreicht. Alle Informationen dazu sind seit heute unter www.sdg-award.org verfügbar.

 

Der Frage der Messbarkeit widmete sich in weiterer Folge Dr. Josef Obergantschnig, Präsident der Nachhaltigkeitsplattform ETHICO und Investmentbanker der Security Kapitalanlage AG. Er entwickelte mit seinem Team eine Scorecard, die einen Vergleich aller EU-Staaten ermöglicht. Solche Vergleichsmöglichkeiten sind nötig, um zu wissen, wo man steht und auch, um zu evaluieren, ob gesetzte Maßnahmen die gewünschten Verbesserungen bringen. Im Internationalen Vergleich zeigt sich, dass Österreich durchaus Potenzial für Verbesserungen hat und im Gesamtscore im vorderen Mittelfeld zu finden ist, bei einigen SDGs jedoch weit zurück liegt. Er wies darauf hin, dass die Messbarkeit auch auf Unternehmensebene relevant ist und leitete so zu Prok. Günther Herndlhofer, MSc, MBA über, der als Leiter Veranlagung der VBV Vorsorgekasse aus der Praxis seines Unternehmens zeigte, wie die SDGs als umfassende Leitlinie für Entscheidungen, aber auch als Basis für die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells dienen können.

 

vlnr: Hans Harrer (SENAT), Lukas Kasalo (ATTC), DI Josef Plank (BMNT), Michaela Reitterer (ÖHV & Boutiquehotel Stadthalle), LH-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner

 

Bei der abschließenden Podiumsdiskussion, die von Policon-Geschäftsführer Christoph Pöchinger moderiert wurde, kamen verschiedene weitere Aspekte zum Tragen.

  • Michaela Reitterer zeigte am Beispiel ihres Boutiquehotels Stadthalle, welchen Unterschied die SDGs für Hotellerie und Gastgewerbe machen können, was sie in ihrer Funktion als Präsidentin der ÖHV branchenweit forcieren wird.
  • DI Josef Plank, Generalsekretär des BMNT, umriss die Verantwortung auf Regierungsebene und welche Schritte aktuell gesetzt werden, um dem Thema umfassender Gehör und Wirkung zu verschaffen.
  • Mag. Dr. Manfred Haimbuchner ging als Landeshauptmann-Stellvertreter OÖ auf die Verantwortung der föderalistischen Einrichtungen in diesem Zusammenhang ein.
  • Lukas Kasalo griff einen weiteren Wirtschaftsbereich, nämlich den der Mobilität auf, mit der er als Generalsekretär von ATTC (Austrian Traffic Telematics Cluster) im Hinblick auf die Auswirkungen der SDGs intensiv beschäftigt ist.
  • Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT, ging schlussendlich auf die unternehmerische Verantwortung ein, Gesellschaft und Wirtschaft zu gestalten, indem umfassend für die Implementierung der SDGs in die Prozesse Sorge getragen werden muss. Er rief die anwesenden EntscheidungsträgerInnen nochmals auf, den SDG-Award als Tool zu erkennen, um in der Öffentlichkeit für die entsprechende Wahrnehmung zu sorgen.

Beim anschließenden Get-together wurde intensiv über die zukunftsorientierte Ausrichtung auf der Basis der SDGs diskutiert.

 

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Fotocredit: Victoria Posch

 

 

 

BUNDESMINISTERIUM ÜBERNIMMT SDG-AKTIVITÄTEN-EHRENSCHUTZ

 

Seit 2017 vergibt der Ethik-Beirat des SENAT DER WIRTSCHAFT den SDG-Award, mit dem Unternehmen ausgezeichnet werden, die die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs = Sustainable Development Goals) umfassend in ihr Geschäftsmodell integriert haben. Der SENAT DER WIRTSCHAFT ist damit nach wie vor die erste und einzige Institution, die einen SDG-Award vergibt. Namhafte Unternehmen aus ganz Österreich wurden bisher damit ausgezeichnet (alle GewinnerInnen und alle Infos zum Award durch KLICK AUF DIESEN LINK).

 

 

Aufgrund der umfassenden Bemühungen des Ethik-Beirats, den SDGs auf diese Weise noch mehr Gehör zu verschaffen und aufgrund der Planungen, diese Initiative noch weiter auszubauen, hat das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) mit Bundesministerin Elisabeth Köstinger den Ehrenschutz für alle SDG-Aktivitäten des SENAT DER WIRTSCHAFT übernommen.

 

Dr. Johannes Linhart, Mitglied des Ethik-Beirats und Geschäftsführer der KLIMA- & MITTELSTANDS-ALLIANZ des SENAT DER WIRTSCHAFT, kommentiert: “Sowohl die Ministerien wie auch das Bundeskanzleramt haben erkannt, dass die SDGs in den kommenden Jahren als globale Leitlinie für den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen und Lebewesen massiv an Bedeutung gewinnen werden. Daher freut es uns, dass wir als Vorreiter in diesem Bereich die volle Unterstützung haben.”

 

Für den SDG-Award 2019 werden die Einreichungsunterlagen momentan vorbereitet. Alle Informationen erhalten Sie durch Klick auf untenstehenden Link.

 

>> ZU ALLEN SDG-AWARD-INFORMATIONEN

 

 

 

 

 

SENAT IN GESPRÄCHEN MIT DEN VAE

Gabriele Stowasser, Vorstandsmitglied des SENAT DER WIRTSCHAFT für Internationale Beziehungen, traf sich am 13. März 2019 zu einem Arbeitsgespräch mit hochrangigen Repräsentanten der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Dabei wurden die aktuellen Entwicklungen im Hinblick auf die EXPO 2020 in Dubai besprochen. An den Gesprächen nahmen der Botschafter der VAE in Österreich, S.E. Hamad Al Kaabi, gemeinsam mit dem Botschafts-Accountant Wasef Al Momani, teil  sowie DI Omar Al Rawi als Integrationsbeauftragter der IGGIÖ, Dr. Mouddar Khouja (Generalsekretär der  AACC-Austro-Arab Chamber of Commerce) und Generalsekretär Senator h.c. Walter Gerbautz vom Dachverband “Partner aller Nationen”.

 

v.l.n.r.: Wasef Al Momani (Accountant VAE Botschaft), DI Omar Al Rawi (Integrationsbeauftragter der IGGIÖ), Gabriele Stowasser (SENAT), S.E. Hamad Al Kaabi (Botschafter der VAE), Senator h.c. Walter Gerbautz (Gen.sek. PAN), Dr. Mouddar Khouja (Gen.sek AACC)

 

Der SENAT DER WIRTSCHAFT vernetzt laufend SENATs-Partnerunternehmen mit geschäftlichen Verbindungen in die VAE und verfügt auch über Partner-Kanzleien, die vor-Ort mit Fach-Know-how im Bereich des Internationalen Vertragsrechts Unterstützung bieten.

Im Rahmen des EEDF-EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUMS begrüßte der SENAT bei der jährlich stattfindenden DRBW-Danube Region Business Week auch immer wieder Repräsentanten wichtiger Logistik-Hubs in der Region, u.a. vom Management des Dubai International Airport, der einer der wichtigsten Luftfracht-Hubs für Warenlieferungen in den Donauraum ist.

Das Ziel des SENATs ist es, österreichische Top-Unternehmen des Mittelstands zu unterstützen, um in diesen Märkten reüssieren zu können und den Donauraum als größte sozio-ökonomische Wachstumsregion Zentraleuropas dort bekannt zu machen.