Der SENAT DER WIRTSCHAFT zum aktuellen Regierungsprogramm

Eine Koalition der politischen Mitte – Die Erwartungen sind hoch!

Vertrauen neu zu erringen, scheint die Kernbotschaft der neuen österreichischen Bundesregierung zu sein. Mit dem weiblichsten und jüngsten Team seit jeher geht Bundeskanzler Sebastian Kurz in seine nächste Amtsperiode und lässt hoffen, nachdem viele am Zustandekommen dieses Türkis-Grünen-Experiments gezweifelt haben. Mit gutem Willen, Gesprächen auf Augenhöhe und Kompromissbereitschaft dort, wo es dem Anderen ein Anliegen ist, ist ein durchaus attraktives Regierungsprogramm geschaffen worden, auch wenn teils noch zu vage formuliert wurde. Dass sogar die Sozialpartner und die Industriellenvereinigung lobende Worte gefunden haben, ist erfreulich und lässt auch hier hoffen, dass der ewige Widerstand endlich einmal hintansteht, auch wenn sich die ein oder andere Oppositionspartei – unter dem Motto: wer nicht regiert, muss gegen die Regierenden sein – dem nicht anschließen will. Aber das haben die WählerInnen nun wohl richtig satt. Mit dieser Bundesregierung wird es möglich sein, Österreich in vielen Lebensbereichen zu erneuern, modern aufzustellen und die politische Kultur positiv zu beeinflussen.

Senat der Wirtschaft als Ideengeber

Ökosoziale Steuerreform & Kapitalmarktbelebung

Es ist zu begrüßen, dass sich eine Vielzahl der Forderungen des SENAT DER WIRTSCHAFT im Regierungsprogramm wiederfinden. Dass nun endlich eine ökosoziale Steuerreform angestrebt wird, ist sehr lobenswert, nur fehlen noch die Details, um sie kommentieren zu können. Vom SENAT DER WIRTSCHAFT wie auch von anderen Think-Tanks gibt es hierzu bereits gute Vorschläge, die sich die Regierung zu eigen machen könnte, um rasch einen konkreten Plan auszuarbeiten, dazu muss man die Welt nicht neu erfinden. Allerdings darf es auch keine überbordenden Maßnahmen geben, die die Wirtschaft, gerade in der sich nun abschwächenden Konjunktur, zu sehr belasten würden. Dass man dafür auch an eine Belebung des in Österreich bislang dahintümpelnden Kapitalmarktes gedacht hat und Aktien nicht länger grundlegend verteufeln möchte, sondern eine KEST-Befreiung, nach einer Behaltefrist sowie die Prüfung einer steuerliche Anschub- und Wachstumsfinanzierung für Start-ups und KMUs angedacht hat sowie es Pensionskassen und Versicherungen doch zu ermöglichen, in VC oder PE investieren zu können, zeugt von erfreulichem Finanzwissen. Selbst Social Entrepreneure wurden in den Fokus genommen und erhielten eine eigene Erwähnung.

Pensionen, Bildung, Unternehmen & Integration

Vermisst wird im aktuellen Regierungsprogramm allerdings – wieder einmal – eine Pensionsreform. Dass die Transferleistungen zwischen Jung und Alt nicht mehr im nötigen Gleichgewicht stehen und dass die Kluft noch größer zu werden droht, ist evident und muss daher noch dringend in die Agenda.

Hervorzuheben ist dafür das Konzept einer Bildungs- anstelle einer reinen Schulpflicht, damit in Zukunft keiner bildungsmäßig zurückgelassen wird. Auch die Aufwertung der Rot-Weiß-Rot Card sollte den Unternehmen wieder mehr Möglichkeiten geben, MitarbeiterInnen zu finden, wozu natürlich auch der generelle Bürokratieabbau zählen muss, um KMUs endlich zu entlasten. Und dass das Thema Integration nun in einem eigenen Ministerium behandelt wird, macht Sinn und sollte die Thematik entemotionalisieren.

Aufruf zu mehr Mut: globalen & nationalen Herausforderungen stellen

Neben all diesen Maßnahmen wird es aber gerade mit Hinblick auf die Klimathematik nun notwendig, die Weltuntergangsstimmung und den weitverbreiteten Pessimismus abzuschütteln. Denn es ist bereits vieles in Österreich und Europa generell geschehen, worauf sich für die Zukunft positiv gestimmt aufbauen ließe. Die negative Grundhaltung ist nämlich Gift für jede Entwicklung: Wer Zukunftsangst hat, kann nicht kreativ sein. Etwas wirklich zu bewirken, im Rahmen des nun einmal weltweiten und nicht nur regional begrenzt notwendigen Schutz des Klimas, wird nur gelingen, wenn wir Innovationen fördern und so für alle eine bessere Zukunft ermöglichen können. Dass daneben jeder Einzelne und jedes Unternehmen auch einen Beitrag leisten sollte, ist unbestritten, wozu der SENAT, insbesondere mit seiner bereits vor 9 Jahren ins Leben gerufenen Klima-Allianz, beiträgt. Wer da noch nicht mitmacht, ist aufgefordert, dies doch bitte zu tun.

Was diese neue Bundesregierung also braucht, ist Mut! Mut, um all das auch durchzuziehen, Gegenwind standzuhalten und Österreich so eine moderne Zukunft zu ermöglichen, immer unter dem Leitgedanken, dass eine gewisse europäische Harmonisierung unumgänglich und Österreich keine Insel der Seeligen ist!

Leuchtturmprojekt: Austrian SDG-Award

Der SENAT DER WIRTSCHAFT hat 2019 bereits zum dritten Mal den Austrian SDG-Award, für Ideenreichtum, Mut und Stärke bei der Umsetzung und Implementierung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs), verliehen. Hunderte von Einreichungen beweisen das große Interesse und vor allem das Verständnis, dass wir ALLE – Unternehmen, Gesellschaft und Politik – dazu aufgerufen sind, die 17 Sustainable Development Goals der UNO, die 2015 faktisch von allen Staaten der Welt unterzeichnet wurden, als Basis all unseres Handelns einzusetzen und so einer nachhaltigen Zukunft zu dienen.

Auch in 2020 wird das SENATs-Leuchtturmprojekt Austrian SDG-Award wieder ausgeschrieben und die Auszeichnungen in der Wiener Hofburg verliehen werden, wofür schon jetzt die Zusagen von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka und dem Umweltministerium vorliegen, für diese wichtige Auszeichnung den Ehrenschutz zu übernehmen. Die Ausschreibung hierzu erfolgt im Frühjahr 2020.

4. DEZEMBER 2019 | SENAT DER WIRTSCHAFT VERGIBT DEN AUSTRIAN SDG-AWARD FEIERLICH IN DER HOFBURG

Dieses Jahr wurden Jugendorganisationen, Unternehmen, Gemeinden/ Regionen/Städte & Medien/Journalisten ausgezeichnet, die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen vorbildlich umsetzen

Der 2017 vom Senat der Wirtschaft  ins Leben gerufene Austrian SDG-Award wurde in diesem Jahr erstmals nicht nur an Unternehmen, sondern auch in den Kategorien Gemeinden und Städte, Jugend sowie Medien vergeben. Die Gala fand unter dem Ehrenschutz von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka und Maria Patek, Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus, statt. Gemeinsam mit Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein und Mitgliedern des Senats der Wirtschaft wurde die Verleihung in den Räumlichkeiten des österreichischen Parlaments vorgenommen. Aus den rund 130 Einreichungen wurden vom Ethik-Beirat des Senats der Wirtschaft, in insgesamt vier Kategorien, jeweils drei Gewinner ausgewählt. Zusätzlich wurden ein Special SDG-Award sowie ein Jurypreis für Konzerne verliehen. Die jeweils dargelegten Maßnahmen, die eine Umsetzung eines oder mehrerer SDGs unterstützen, mussten die UN-Nachhaltigkeitsziele umfassend in ihre Prozesse integriert haben.

„Die globalen Nachhaltigkeitsziele sind ein großer zivilisatorischer Fortschritt. Sie geben Milliarden Menschen Hoffnung und die Perspektive auf ein besseres Leben in Würde.“, so Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein im Rahmen der Verleihung.

Parlamentspräsident Wolfgang Sobotka ergänzt: „Die weltweiten Nachhaltigkeitsziele gehen über Klima- und Umweltschutz hinaus und betreffen alle Politikfelder. In diesem Kontext ist das Ziel des Senats der Wirtschaft, mit dem Austrian SDG-Award die Inhalte der Nachhaltigkeitsziele bekannter zu machen, ein wichtiger Schritt.“

Maria Patek, Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus, verweist in einer Videobotschaft darauf, „dass die nachhaltige Entwicklung eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung darstellt, die einen Schulterschluss zwischen Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft erfordert.“

 

Die Gewinner:

 

Kategorie: Unternehmen

  • Spirit Design

Hohes Potenzial von Biomasse nutzen und Treibhausgase senken.

  • Krallerhof

Mit größtem Respekt vor der Natur wird Nachhaltigkeit in allen Hotelbereichen umgesetzt.

  • Markta

Digitaler Bauernmarkt fördert nachhaltigen Konsum durch direkten Austausch im regionalen Lebensmittelbereich.

 

Kategorie: Medien/JournalistInnen

  • ORF

Sendereihe „Mutter Erde“ hat Nachhaltigkeit zu einem Leitthema erhoben.

  • Klimabündnis NÖ

Aufbau eines Netzwerks, das Städte, Gemeinden und lokale AkteurInnen vereint, um Klimaschutz, Klimagerechtigkeit und eine nachhaltige Lebensart zu fördern.

  • Roswitha Reisinger | Magazin BusinessArt & LebensArt

Nachhaltigkeit war der Gründungszweck des Mediums, um zu einem guten Leben für alle beizutragen.

 

Kategorie: Jugend

  • GWK Kustodiat | GRG X Laaerberg Gymnasium

Intensivierung des Nachhaltigkeitsgedanken bei der Jugend, durch Einladung von Vortragenden zur Diskussion mit den Schülern über die SDGs.

  • JUBIZ | Jugendbildungszentrum der Wiener Volkshochschulen

Chancengleichheit für Jugendliche bildet die Basisstrategie.

  • Schulverein Institut Sta. Christiana Frohsdorf

die Zukunft liegt an der Jugend, deshalb ist das Lehren und Verstehen der SDGs ein wesentlicher Beitrag zur Bildung nachhaltiger Lebensweisen.

 

Kategorie: Gemeinde/Regionen/Städte

  • Nenzing

zahlreiche innovative Maßnahmen fördern den Gemeinwohlgedanken und die SDGs, die als Leitplanken politischen Handelns dienen.

  • Bregenz

Entwicklung einer Klimawandelanpassungsstrategie. Hochengagiert in der Umsetzung der SDGs, um zur Lösung des Klimawandels beizutragen.

  • Römerland Carnuntum

Augenmerk auf nachhaltige Entwicklung der Region seit 2 Jahrzehnten. Ziel ist die Umsetzung der Agenda 2030 mit zukunftsweisenden Lern-, Innovations- und Transformationsprozessen.

 

Mit dem diesjährigen Special Austrian SDG-Award 2019 wurde die AfB mildtätige und gemeinnützige GmbH, Europas größtes gemeinnütziges IT-Unternehmen, das die solidarische Arbeit von Menschen mit und ohne Behinderung als Unternehmenszweck sieht, ausgezeichnet.

 

Ein Jurypreis für Konzerne erging an die Austrian Arlines, für den Einsatz deren MitarbeiterInnen, die sich auch in sehr schwierigen Zeiten, aktiv für die Umsetzung nachhaltiger Ideen eingesetzt haben.

 

 

Fotocredit: Werner Streitfelder

SENAT UNTERZEICHNET KLIMA-DEKLARATION

Der SENAT DER WIRTSCHAFT unterzeichnete, vertreten durch Vorstandsmitglied Gabriele Stowasser, im Zuge eines hochkarätig besetzen Klimaschutz-Treffens in Pamhagen eine Deklaration, in der sich die UnterzeichnerInnen verpflichten, einen wesentlichen Beitrag zur Begrenzung des Temperaturanstiegs zu leisten.

Die Deklaration wurde desweiteren von der Umweltlandesrätin des Burgenlands, Astrid Eisenkopf, sowie von hochrangigen RepräsentantInnen des UN-Klimasekretariats, des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, verschiedener Umweltschutzorganisationen und Führungspersönlichkeiten der Wirtschaft unterzeichnet.

Die “Burgenland-Deklaration zum Klimaschutz” verpflichtet die UnterzeichnerInnen mit ihren Organisationen zur Unterstützung der Pariser Klimaziele beizutragen, um die Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Die Deklaration wird im Rahmen des nächsten UN-Klimagipfels in Santiago de Chile international präsentiert. Talieh Wögerbauer, Botschafterin der “Action for Climate Empowerment”, bezeichnete das Symposium in Pamhagen als “weiteren Meilenstein zur Stärkung des Klimas.” Die Deklaration sei eine Art “Startschuss, um auch andere Nationen und Gesellschaften, aber auch den Privatsektor aufzufordern, adequate Maßnahmen gegen den Klimawandel zu setzen”, so Wögerbauer.

Gabriele Stowasser, Vorstandmitglied im SENAT DER WIRTSCHAFT, ergänzt: “Wir unternehmen bereits seit über sieben Jahren mit der Initiative KLIMA-ALLIANZ gezielte Anstrengungen, UnternehmerInnen den Zugang zu sinnvollen Maßnahmen für Energieeffizienz und Klimaneutralität zu ermöglichen. Über 137 Unternehmen haben diese Initiative bereits aktiv genutzt und so wurden bereits über 630.000 Tonnen CO2 ausgeglichen, sowie ein Vielfaches davon im Vorfeld durch Reduktions- und Substitutions-Maßnahmen vermieden.” “Nur durch eine gemeinsame Anstrengung von Wirtschaft und Gesellschaft sind die Pariser Klimaziele erreichbar und dies kommt durch die in Pamhagen unterzeichnete Deklaration deutlich zum Ausdruck”, fasst sie abschließend zusammen.

 

 

>> BURGENLAND-DEKLARATION ZUM DOWNLOAD

 

Diese Initiative des SENAT DER WIRTSCHAFT berücksichtigt insbesondere folgende UN-Nachhaltigkeitsziele (“Sustainable Development Goals”, kurz SDGs):

 

SDG 4: BILDUNG – beinhaltet Wissensvermittlung für die Zivilgesellschaft

SDG 7: BEZAHLBARE UND SAUBERE ENERGIE – beinhaltet Energieeffizienz-Maßnahmen

SDG 13: KLIMASCHUTZ – beinhaltet CO2-Reduktion, -Substition und -Kompensation

SDG 17: PARTNERSCHAFTEN ZUR ERREICHUNG DER ZIELE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotocredit: E.Prokofief

 

SENATs-FORDERUNG DURCHGESETZT: BIENENSCHUTZ-MASSNAHME NUN ZUGELASSEN!

Im Jänner 2018 publizierte der SENAT DER WIRTSCHAFT im PLÄDOYER 2018-Nr.1 die Notwendigkeit, Hyperthermie-Geräte mit integrierter Befeuchtungseinrichtung zur Varroamilbenbekämpfung mittels Wärmebehandlung von entnommenen Brutwaben gegen das besorgniserregende Bienensterben in den Förder-Katalog aufzunehmen, um dadurch den Einsatz entsprechender Instrumente, wie z.B. des Varroa-Controllers, zu ermöglichen. Dieser Forderung wurde jetzt Folge geleistet!

Der SENAT, vertreten durch Geschäftsführer Dr. Johannes Linhart, führte nach der Veröffentlichung des PLÄDOYERs gemeinsam mit dem international anerkannten Experten Ao. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Wolfgang Wimmer (Imker, Geschäftsführer der ECODESIGN company GmbH), mehrere Folgegespräche mit VerantwortungsträgerInnen im Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, um die im PLÄDOYER genannte, sinnvolle und wissenschaftlich untermauerte Forderungen durchzusetzen.

 

 

Die drastische Reduzierung der Bienenvölker durch die Varroa-Milbe stellt die größte Gefahr für die landwirtschaftliche Produktion des Landes und damit für die Lebensmittelversorgung dar. Daher muss alles unternommen werden, um sinnvolle Maßnahmen zuzulassen und zu fördern, die mitunter ohne den Einsatz von Chemie auskommen.

Johannes Linhart kommentiert die Änderung der Förderrichtlinien wie folgt: “Es ist ein unglaublicher Erfolg des SENATs gegen die Chemie-Lobby und ein Sieg für die Bienen, die mit ihrer Bestäubungsleistung die wichtigsten landwirtschaftlichen MitarbeiterInnen des Landes sind. Ökologische und biologische Maßnahmen müssen die bevorzugte Behandlungsmethode gegen den Befall durch die Varroa-Milbe werden. Dafür wurde jetzt ein wesentlicher Schritt getan. Ein besonderer Dank für die fachliche Unterstützung gebührt dabei Univ.-Prof. Wimmer!”

 

 

>> ZU DEN DETAILINFORMATIONEN: Änderungen in der Neueinsteiger-, Kleingeräte- und Investitionsförderung

 

Diese Initiative des SENAT DER WIRTSCHAFT berücksichtigt folgende UN-Nachhaltigkeitsziele (“Sustainable Development Goals”, kurz SDGs):

 

SDG 2: KEIN HUNGER – beinhaltet Ernährung und Lebensmittel-Sicherheit

SDG 12: VERANTWORTUNGS-VOLLE KONSUM- UND PRODUKTIONS-MUSTER

SDG 15: LEBEN AM LAND – beinhaltet Artenschutz und Biodiversität

SDG 17 – PARTNERSCHAFTEN ZUR ERREICHUNG DER ZIELE

 

 

 

14. SEPTEMBER 2018 | DER BRUTKASTEN: AVCO JAHRESTAGUNG-ANKÜNDIGUNG

“Der Brutskasten” kündigt die AVCO-Jahrestagung an, bei der der SENAT DER WIRTSCHAFT die Digitalisierungs-Toolbox vorstellen wird.

>> ZUM PRESSE-ARTIKEL | DER BRUTKASTEN: AVCO-JAHRESTAGUNG