26. Februar 2018 | Die Region braucht exzellente Unternehmen

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Senat der Wirtschaft: Die Region braucht exzellente Unternehmen

Der Senat der Wirtschaft organisierte, in Zusammenarbeit mit den beiden Mitgliedsunternehmen VBV-Vorsorgekasse und Quality-Austria, in den Räumlichkeiten der Hypo Vorarlberg eine Veranstaltung unter dem Motto: „Ihre Region braucht exzellente Unternehmen!“. Dieses Format wird auch als Excellence-Roadshow in anderen Bundesländern weitergeführt.
„Nur mit exzellenten Unternehmen können sich Regionen behaupten und dabei spielt der selbstbestimmte Mensch, der für die Qualität seines Unternehmens die Verantwortung übernimmt, eine immer wichtigere Rolle, gegenüber dem fremdbestimmten“, so Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft. Dabei muss das Management eine motivierende Vorbild-Funktion wahrnehmen, da Angst nicht die Triebfeder für qualitatives Arbeiten sein kann. Diese Aufgabe können nur Kreativität, Gestaltungswille, Mut und Durchsetzungskraft übernehmen. Dabei gilt es mehr denn je, sich auch als Unternehmer nicht von Partikularinteressen und Regularien einschüchtern zu lassen.
Bester Beweis dafür ist die VBV-Vorsorgekasse, als Gewinner des Staatspreises für Unternehmensqualität 2017.

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26. Februar 2018 | Senat der Wirtschaft diskutiert über Veränderungen

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Senat der Wirtschaft diskutiert über Veränderungen

Wien: „Wir wollen mehrheitlich Veränderung bei den anderen, uns selbst sollen sie aber nicht betreffen, dieses Verhalten ist typisch“, so der Neurologe Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek, Msc, der im Rahmen der Senatsveranstaltung zum Thema „Veränderung“, in der ÖAMTC Zentrale, das menschliche Gehirn analysierte. „Dopamin, das Glückshormon, wird immer weniger ausgeschüttet, da durch die ständige Präsenz im Netz und dem raschen Antworten ‘müssen‘, der Mensch nur mehr getrieben ist und keine Zeit für Muße und Reflexion mehr hat“, so Lalouschek. Wichtig sei es, Ziele zu haben und diese auch erreichen zu können. Für Mitarbeiter ist daher Bindung, Sicherheit und eine gute Kommunikation vor allem mit ihrem unmittelbaren Vorgesetzten wertvoll, aber gerade das wird heute eher vernachlässigt. Das oft gelobte Multitasking ist für den Neurobiologen eine Verschwendung der Gehirnleistung, denn alleine durch das Umschalten gehen 40 Prozent davon verloren. Als Getriebene des Arbeitstages berauben wir uns des Erfolgserlebnisses und kommen somit nicht zur Ruhe. Wir verweilen im flachen Denken anstatt im vertikalen, das die Kreativität erst möglich macht. „Lassen wir doch das Smartphone in der Garderobe“, mahnte Lalouschek, der mit seinem Einstiegsvortrag zum Nachdenken anregte. Im Anschluss daran wurde unter der Leitung von Jochen Ressel, Geschäftsführer Operations des Senats, am Podium diskutiert.
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21. Februar 2018 | Hannes Androsch und Rudolf Roth zu Ehrensenatoren ernannt

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Hannes Androsch und Rudolf Roth zu Ehrensenatoren ernannt

Wien: Im Rahmen einer Senats Veranstaltung wurden Dr. Hannes Androsch und Honorarkonsul Mag. Rudolf Roth zu Ehrensenatoren ernannt. Dr. Erhard Busek, Präsident des Senats der Wirtschaft, würdigte in der Laudatio auf Hannes Androsch dessen unternehmerisches Wirken. In der Kombination aus langjähriger Politiker und Unternehmer sei er auch ein spannender Bestandteil zur österreichischen Zeitgeschichte. Darüber hinaus seien seine Wortspenden stets pointiert und verständlich. Sein großes Engagement für Forschung, Innovation aber auch für Bildung ist beeindruckend. „Nicht wir zeichnen Dich aus, sondern Du zeichnest uns aus, in dem Du bereit bist, Ehrensenator zu werden“, so Busek.
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20. Februar 2018 | Ein Plädoyer für die Effizienz!

GASTKOMMENTAR

Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft

Ein Plädoyer für die Effizienz

Sozialabbau, ein Programm nur für die Reichen, Kaputtsparen und so weiter und so fort, lautet die Kampfansage der Opposition an die Regierung und hier vor allem der Sozialdemokraten. Es ist verständlich, dass der Verlust der Macht weh tut. Es ist aber auch schon ziemlich mühsam, permanent nur diese Parolen zu hören, in einem Land, das 30 Prozent seiner Wirtschaftsleistung für Sozialausgaben ausgibt und leider 68 Jahre lang nie gespart hat, sondern immer mehr Geld ausgegeben, als eingenommen hat. So sieht keine konstruktive Opposition aus, denn von einem sozialen Kahlschlag ist weit und breit nicht die Rede. Man muss die Intention des Finanzministers – Effizienzen heben und dadurch Geld einsparen zu wollen- unterstützen. Vorhandenes besser einzusetzen ist ein vernünftiger Ansatz. Denn jeder weiß: Wenn dem System durch neue Steuern permanent mehr Mittel zufließen, wer sollte da gewillt sein, effizient zu arbeiten? Daher ist die Aussage des Finanzministers, dass diese Bunderegierung keine Steuererhöhungen einführen wird, voll zu unterstreichen. Das allerdings sollte ihn nicht daran hindern, das derzeitige Steuerkonzept im Sinne der Ressourcenschonung zu überdenken und für die ökologischen Anforderungen des 21. Jahrhunderts fit zu machen. Aber solch eine vernünftige Forderung hört man nicht.
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5. Februar 2018 | Das Regierungsprogramm in der Analyse

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Das Regierungsprogramm in der Analyse

Im Zuge einer Veranstaltung der Weisen Wirtschaft und dem Senat der Wirtschaft diskutierten Dr. Helmut Hofer, Arbeitsmarktexperte des Instituts für Höhere Studien (IHS), DDr. Georg W. Kofler LL.M., Professor für Finanz- und Steuerrecht, Johannes Kepler Universität Linz, Mag. Dr. Markus Marterbauer, Abteilungsleiter Wirtschafts-wissenschaft und Statistik, AK Wien, sowie Mag. Peter Brandner, Die Weise Wirtschaft, über das Regierungsprogramm.
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10. Juli 2017 | Zusammenarbeit mit „Bundesverband Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“ wird intensiviert

 
 

Pressemitteilung


„Bundesverband Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“ und Senat der Wirtschaft Österreich vereinbaren verstärkte Kooperation

„Werte einen uns, Werte sind wesentliche Grundlage für einen wirtschaftlichen Erfolg“, sind sich Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senats der Wirtschaft in Österreich, und Marco Altinger, Präsident des Bundesverband Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V., einig.
Die beiden Verbände haben eine enge Zusammenarbeit zum Thema Wertezertifizierung mit dem Wertesiegel für besonders wert- und nachhaltige Wirtschaftsweise vereinbart. Das Wertesiegel wird an Unternehmen verliehen, die sich in besonderer Weise um eine nachhaltige und auch ökologische Ausrichtung bemühen. „Ökologie und Ökonomie sind kein Widerspruch. Der ökologische Anspruch der Verbraucher wächst, insofern ist es gut, dass wir hier entsprechend auszeichnen können“, so Verbandspräsident Marco Altinger und Hans Harrer.
Altinger wurde für sein besonderes Engagement im grenzüberscheitenden Verbändebereich vom Senat der Wirtschaft in Österreich zum Senator ernannt. „Diese Auszeichnung freut mich sehr und ich will gerne daran weiterarbeiten, dass Unternehmen in Deutschland und Österreich eng miteinander kooperieren. Der vor kurzem verliehene Zweiländerpreis ist das beste Beispiel für die gelebte Partnerschaft“, so Altinger wörtlich.
 

vrnl: Hans Harrer (Vorstandsvorsitzender, Senat der Wirtschaft), Marco Altinger (Präsident, WEMID) und Friedrich Greisberger (Geschäftsführer-Mittelstand, Senat der Wirtschaft)


 
Weitere Infos zum WEMID e.V. gibt es unter www.wemid.de
 

Rückfragehinweis

 

  • WEMID:
    • Dr. Georg Fichtner, Referent für Politik und Öffentlichkeitsarbeit
    • +49-871/43074753 oder +49-174/9742038

 

  • SENAT DER WIRTSCHAFT
    • Jochen Ressel, Geschäftsführer-Operations
    • +43-1-535 48-0 oder +43-676-756 756 4