12. September 2019 | Austrian SDG-Award für österreichische Städte und Gemeinden

Presseinformation

Senat der Wirtschaft

Austrian SDG-Award für österreichische Städte und Gemeinden

Der Austrian SDG-Award des Senats der Wirtschaft ist die erste und bislang einzige Auszeichnung für dieses Themengebiet in ganz Europa

Wien: Zum ersten Mal schreibt der Senat der Wirtschaft, unterstützt durch den Österreichischen Nationalrat und das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, den Austrian SDG-Award auch für nachhaltig agierende Gemeinden und Städte in Österreich aus. Prämiert werden Ideenreichtum sowie Mut und Stärke bei der Umsetzung und Implementierung der UN-Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals – SDG) und der Agenda 2030. „Unser Ziel ist es aber nicht nur bemerkenswerte Aktivitäten und tolle Strategien gebührend auszuzeichnen, sondern gleichzeitig ein Bewusstsein und Anreize für andere Gemeinden und Städte zu schaffen, sich in Zukunft auch danach auszurichten“, betont Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft.

Einreichfrist verlängert bis 11.10.2019

Einreichungen sind noch bis 11.Oktober 2019, um 23.59 Uhr online möglich. Teilnahmeberechtigt sind alle Städte und Gemeinden bzw. Gemeindeverbünde in Österreich – unabhängig von ihrer Größe. Alle Details zu Einreichkriterien und allgemeine Informationen zum Austrian SDG-Award findet man unter: https://senat-oesterreich.at/der-senat/ethikbeirat-des-senat-der-wirtschaft/sdgaward-2/

Prämierung in der Wiener Hofburg auf 13.11.2019 verschoben

Die Verleihung des Austrian SDG-Award an die diesjährigen Gewinner erfolgt am 13. November 2019 im Dachfoyer der Hofburg in Wien. Juriert wird der Austrian SDG-Award vom Ethik-Beirat des Senats der Wirtschaft.

 

Hans Harrer (Vorstandsvorsitzender SENAT DER WIRTSCHAFT)

 

Fotograf: Richard Tanzer

Copyright: SENAT DER WIRTSCHAFT

Rückfragehinweis:

  • Mag. Karin Keglevich-Lauringer
  • Special Public Affairs PR-Beratung und Lobbying e.U.
  • Tel: 01-5322545-10 oder 0664 3380834
  • Email: keglevich@spa.co.at

 

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12. September 2019 | Senat der Wirtschaft verleiht Austrian SDG-Award 2019

Presseinformation

Senat der Wirtschaft verleiht Austrian SDG-Award 2019

  • Unternehmen, JournalistInnen, Jugend, Gemeinden & Kommunen werden prämiert
  • Austrian SDG-Award-Verleihung am 13.11.2019 in der Wiener Hofburg
  • Einreichfrist bis 11. Oktober 2019 verlängert

Wien: Bereits zum dritten Mal verleiht der Senat der Wirtschaft den Austrian SDG-Award an nachhaltige Branchenpioniere aus Österreich. Erstmals wird der Award, mit Unterstützung des Österreichischen Nationalrats und des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, neben Unternehmen auch an JournalistInnen, Jugend sowie an Gemeinden und Kommunen mit besonderem Engagement, verliehen werden. „Damit wollen wir heuer nicht nur Unternehmen, sondern allen die Möglichkeit bieten, ihre nachhaltigkeits-wirksamen Ideen und Umsetzungen zu präsentieren und einzureichen. Prämiert werden Ideenreichtum sowie Mut und Stärke bei der Umsetzung und Implementierung der Sustainable Development Goals (SDG).

„Ziel ist es aber nicht nur bemerkenswerte Aktivitäten und tolle Strategien gebührend auszuzeichnen, sondern gleichzeitig ein Bewusstsein und Anreize für andere zu schaffen, wie sich auch diese in Zukunft ausrichten können“, betont Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senats der Wirtschaft. Man sollte nämlich nicht nur in guten Zeiten, sondern auch in schwierigen Momenten nach bedeutenden Grundsätzen handeln und dabei an das langfristige Gemeinwohl denken. Da dies jedoch oftmals schwierig ist, möchte der Senat der Wirtschaft mit dem Austrian SDG-Award unterstützend beitragen und Mut machen.

Einreichfrist verlängert bis 11.10.2019

Einreichungen sind noch bis 11.Oktober 2019, um 23.59 Uhr online möglich. Alle Details zu Einreichkriterien und allgemeine Informationen zum Austrian SDG-Award findet man unter: https://senat-oesterreich.at/der-senat/ethikbeirat-des-senat-der-wirtschaft/sdgaward-2/

Prämierung in der Wiener Hofburg auf 13.11.2019 verschoben

Die Verleihung des Austrian SDG-Award an die diesjährigen Gewinner erfolgt am 13. November 2019 im Dachfoyer der Hofburg in Wien. Juriert wird der Austrian SDG-Award vom Ethik-Beirat des Senats der Wirtschaft.

 

Hans Harrer (Vorstandsvorsitzender SENAT DER WIRTSCHAFT)

Fotograf: Richard Tanzer

Copyright: SENAT DER WIRTSCHAFT

Rückfragehinweis:

  • Mag. Karin Keglevich-Lauringer
  • Special Public Affairs PR-Beratung und Lobbying e.U.
  • Tel: 01-5322545-10 oder 0664 3380834
  • Email: keglevich@spa.co.at

 

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5. September 2019 | Wahlwerbende Parteien präsentieren ihr Wirtschaftsprogramm

Presseinformation

Senat der Wirtschaft-Polit-Talk

 

Wahlwerbende Parteien präsentieren ihr Wirtschaftsprogramm

ÖVP, SPÖ, FPÖ, GRÜNE und NEOS

 

„Mittelstand trifft Politik“, so könnte man die Veranstaltung des Senats der Wirtschaft auch nennen, denn über 100 Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer, kamen in das Hotel Palais Hansen Kempinski, um das jeweilige Wirtschaftsprogramm der Parteien unter die Lupe zu nehmen. „Der Mittestand wird zwar immer gerne als das Rückgrat der Wirtschaft bezeichnet, nur wirklich kümmern tut sich niemand um sie. Daher haben wir im Senat der Wirtschaft auch die Mittelstands-Allianz ins Leben gerufen und bieten Unternehmerinnen und Unternehmern eine breite Palette an Veranstaltung, um ihnen Hilfestellungen bei wesentlichen Fragen wie Finanzierung, Digitalisierung, Ökologisierung, etc. anzubieten, aber auch, um mit Politikerinnen und Politiker ins Gespräch zu kommen“ so Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft.

Am Podium diskutierten von der ÖVP Dr. Theresa Niss, der SPÖ Mag. Thomas Drozda, der FPÖ Dr. Axel Kassegger, den NEOS Mag. Gerald Loacker und den Grünen Dr. Elisabeth Götze, es moderierte Josef Votzi. Die Fragen wurden vorher von den Mitgliedern des Senat der Wirtschaft eingebracht.

Generelle Übereinstimmung boten die Parteienvertreter z.B. bei der Forderung nach einer Bildungsoffensive, damit die Jugend auf die neuen Herausforderungen der digitalen Welt besser vorbereitet werden können. Harmonisch ging es auch beim Thema Senken der Abgabenquote zu, wo keiner aus der Reihe tanzte. Nur bei der Forderung nach einer Senkung der KÖST (Körperschaftssteuer) wollte die SPÖ nicht mitgehen. Gegenfinanziert könnte die Entlastung werden – so Elisabeth Götze (Die Grünen) – wenn jene Unternehmen mehr Steuern bezahlen müssten, die die Umwelt belasten. Allerdings legte sie dafür keinen realistischen Ansatz vor,  welche Unternehmen nun „bestraft“ werden sollten, um eine mögliche Machbarkeit zu erkennen.

Auch der Ausbau der Infrastruktur konnten alle etwas abgewinnen, wenn auch mit unterschiedlichen Ansätzen.

Die CO2 Steuer lehnt Thomas Drozda (SPÖ) für Österreich im Alleingang ab, da sie, seiner Meinung nach, gerade die Geringverdiener hart treffen, aber auch die Unternehmen zu stark belasten würde, was eine Abwanderung der Arbeitsplätze zur Folge haben könnte. Hier stimmte ihm Theresa Niss (ÖVP) zu und brachte das Konzept von CO2 Zölle ein, die wiederum Gerald Loacker (NEOS) für  nicht

verwirklichbar hält, da jedes einzelne Produkt nach seiner CO2 Emission zu bewerten wäre- und das, so Loacker- sei unmöglich. Axel Krassegger (FPÖ) wies darauf hin, dass man in Österreich mit der Mineralölsteuer sowieso eine CO2 Steuer habe, die aber dringend für Infrastrukturmaßnahmen zweckgebunden werden müsste. Er plädierte auch für eine Abwrackprämie, die wiederum SPÖ und NEOS ablehnten. Thomas Drozda bot eine Reparaturprämie in der Höhe von 600. Euro an, um bürokratischen Aufwand zu verringern.

Die ÖVP will eine Decarbonisierungsoffensive starten und E-Mobilität, Wasserstoff und synthetische Treibstoffe forcieren, bzw. in diesem Bereich die F&E Quote erhöhen.

Der Forderung nach einer erhöhten vorzeitigen Abschreibung, bzw. Investitionsfreibetrag, hauptsächlich bei umweltrelevanten Investitionen,  konnten sich durchaus alle vorstellen. Genaue Prozentsätze wurden aber nicht genannt.

Ein weiteres Thema betraf die Digitalsteuer, die die ÖVP schon aus Gerechtigkeitsgründen eingeführt hat, auch die SPÖ ist dafür, die NEOS aber ablehnen, da schlussendlich solche Steuern immer vom Kunden bezahlt werden. Die Grünen sind dafür, und die FPÖ sieht hier eher die EU gefordert, als einen Alleingang in Österreich.

Beim Thema Mietrecht brachte Gerald Loacker, der auch Bautensprecher der NEOS ist, ein, dass es zwar dringend gefordert wäre eine Lösung zu finden, dies aber aufgrund der vorhandenen divergierenden Ansichten kaum zu erwarten sei. Allerdings monierte er auch, dass es unverständlich sei, dass bei einem fast 50%igem Anteil an Sozial- und Gemeindewohnungen in Österreich- in Wien sogar 60%- es der öffentlich Hand nicht gelingt sozial Bedürftigen eine entsprechende Wohnung zur Verfügung zu stellen, sondern sie dem freien Markt überlässt. Da die anderen Parteienvertreter nicht die Bautensprecher ihrer Parteien sind, wurde das Thema nicht weiter vertieft.

Zusätzlich forderten die NEOS auch eine Pensionsreform und die Abschaffung der kalten Progression, die Grünen erwartungsgemäß eine Energiewende. Und die ÖVP möchte ihren eingeschlagenen Weg fortsetzen und neben der Bekämpfung des Fachkräftemangels, auch den Bürokratieabbau weiter vorantreiben, um den Mittelstand nachhaltig entlasten zu können.

 

Gerald Loacker (NEOS), Theresa Niss (ÖVP), Thomas Drozda (SPÖ), Elisabet Götze (Die Grünen), Axel Krassegger (FPÖ)

 

„Es war eine erfrischende, inhaltsreiche Diskussion, die weitgehend von  gegenseitiger Wertschätzung geprägt war und aufzeigte, dass Sachthemen verständlich diskutiert werden können“, freut sich Hans Harrer.

Im Sinne der Klima-Allianz des Senats der Wirtschaft wurde die Veranstaltung klimaneutral gestellt. Eine diesbezügliche Urkunde überreichte Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der Mittelstands-Allianz im Senat, an Florian Wille, dem Direktor des Hotels.

Bei einem köstlichen Flying Buffet wurde noch eifrig diskutiert. Dabei gesichtet wurden u.a.:

  • Mag. Peter Bartos, Partner, BDO Austria
  • Mag. Katharina Scheidl, Managerin, BDO Austria
  • Dr. Alix Frank-Thomasser, Geschäftsführer, Alix Frank Rechtsanwälte
  • Dipl.-Ing. Günter Idinger, Geschäftsführer, EATON Industries Austria
  • Zsolt Kovacs, Geschäftsführer, RWB PrivateCapital Austria
  • Mag. Louai Kuzbari, Geschäftsfhürer Vimpex Handelsgesellschaft mbH
  • Mag. Karin Keglevich-Lauringer, Geschäftsführerin Special Public Affairs e.U.
  • Mag. Ralf-Wolfgang Lothert, Director Corporate Affairs & Communication, JTI Austria
  • Mag. Michaela Latzelsberger, Country Manager Österreich & Schweiz, Coloplast
  • KR Gottfried Rieck, Geschäftsführer, R.I.E.C.K. Railconsult E.U.
  • Dr. Christoph Schneider, Abteilungsleiter Wirtschafts- und Handelspolitik, WKO Österreich
  • Thomas Terihay, Vertriebsdirektor, RWB Austria
  • Mag. Florian Wille, General Manager, Kempinski Hotel Vienna

 

Copyright: Senat der Wirtschaft/Claudio Farkasch

Rückfragehinweis:

  • Mag. Karin Keglevich-Lauringer
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2. August 2019 | Senat der Wirtschaft verleiht Austrian SDG-Award 2019

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Senat der Wirtschaft

Senat der Wirtschaft verleiht Austrian SDG-Award 2019

  • Unternehmen, JournalistInnen, Jugend, Gemeinden & Kommunen werden prämiert
  • Austrian SDG-Award Verleihung am 23. Oktober 2019 in Wien.
  • Einreichfrist läuft noch bis 15. September 2019

Wien: Bereits zum dritten Mal verleiht der Senat der Wirtschaft den Austrian SDG-Award an nachhaltige Branchenpioniere aus Österreich. Erstmals wird der Award, mit Unterstützung des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, neben Unternehmen auch an JournalistInnen, Jugend sowie Gemeinden und Kommunen, mit besonderem Engagement, verliehen werden. „Damit wollen wir heuer nicht nur Unternehmen, sondern allen die Möglichkeit bieten, ihre nachhaltigkeits-wirksamen Ideen und Umsetzungen zu präsentieren und einzureichen. Prämiert werden Ideenreichtum sowie Mut und Stärke bei der Umsetzung und Implementierung der Sustainable Development Goals (SDG)

„Ziel ist es aber nicht nur bemerkenswerte Aktivitäten und tolle Strategien gebührend auszuzeichnen, sondern gleichzeitig ein Bewusstsein und Anreize für andere zu schaffen, wie sich auch diese in Zukunft ausrichten können“, betont Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senats der Wirtschaft. Man sollte nämlich nicht nur in guten Zeiten, sondern auch in schwierigen Momenten nach bedeutenden Grundsätzen handeln und dabei an das langfristige Gemeinwohl denken. Da dies jedoch oftmals schwierig ist, möchte der Senat der Wirtschaft mit dem Austrian SDG-Award unterstützend beitragen und Mut machen. Die Award-Verleihung erfolgt am 23. Oktober 2019 im Rahmen einer Veranstaltung in Wien. Juriert wird der Austrian SDG-Award vom Ethik-Beirat des Senats der Wirtschaft.

Einreichungen sind bis 15.9. 2019, um 23.59 Uhr online möglich. Alle Informationen zum Austrian SDG-Award unter: https://senat-oesterreich.at/der-senat/ethikbeirat-des-senat-der-wirtschaft/sdgaward-einreichung/

 

Hans Harrer

 

Fotocredit: Richard Tanzer

Rückfragehinweis:

  • Mag. Karin Keglevich-Lauringer
  • Special Public Affairs PR-Beratung und Lobbying e.U.
  • Tel: 01-5322545-10 oder 0664 3380834
  • Email: keglevich@spa.co.at

 

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2. August 2019 | Austrian SDG-Award für österreichische Städte und Gemeinden

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Senat der Wirtschaft

Austrian SDG-Award für österreichische Städte und Gemeinden

Der Austrian SDG-Award des Senats der Wirtschaft ist die erste und bislang einzige Auszeichnung für dieses Themengebiet in ganz Europa

Wien: Zum ersten Mal schreibt der Senat der Wirtschaft, unterstützt durch das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, den Austrian SDG-Award auch für nachhaltig agierende Gemeinden und Städte in Österreich aus. Prämiert werden Ideenreichtum sowie Mut und Stärke bei der Umsetzung und Implementierung der UN-Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals – SDG) und der Agenda 2030. „Unser Ziel ist es aber nicht nur bemerkenswerte Aktivitäten und tolle Strategien gebührend auszuzeichnen, sondern gleichzeitig ein Bewusstsein und Anreize für andere Gemeinden und Städte zu schaffen, sich in Zukunft auch danach auszurichten“, betont Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft.

Einreichungen sind bis 15.9. 2019, um 23.59 Uhr online möglich. Teilnahmeberechtigt sind alle Städte und Gemeinden bzw. Gemeindeverbünde in Österreich – unabhängig von ihrer Größe. Juriert wird der Austrian SDG-Award vom Ethik-Beirat des Senats der Wirtschaft.

Die Verleihung des Austrian SDG-Award an die diesjährigen Gewinner findet im Rahmen einer Veranstaltung am 23. Oktober 2019 in Wien statt. Alle Details zu Einreichkriterien und allgemeine Informationen zum Austrian SDG-Award findet man unter: https://senat-oesterreich.at/der-senat/ethikbeirat-des-senat-der-wirtschaft/sdgaward-2/

 

Hans Harrer

 

Fotocredit: Richard Tanzer

Rückfragehinweis:

  • Mag. Karin Keglevich-Lauringer
  • Special Public Affairs PR-Beratung und Lobbying e.U.
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24. Juni 2019 | Mittelstandsfinanzierung leicht gemacht

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Senat der Wirtschaft präsentiert im Murtal innovative Finanzierungsvarianten für KMUs

Judenburg: Der Mittelstand findet immer schwerer passende Finanzierungslösungen, die aber gerade für eine rasche Digitalisierung nötig wären. Dem hat sich der Senat der Wirtschaft angenommen und präsentierte gemeinsam mit der WKO Murtal, Tourismus am Spielberg und der Steiermärkischen Sparkasse eine Finanz-Toolbox, die innovative Finanzierungslösungen, speziell für KMUs, aufzeigt. 94 interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer informierten sich in den neuen Räumlichkeiten der WKO in Judenburg.

Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der Mittelstandsinitiative des Senats, der die Finanz-Toolbox mitentwickelt hat, wies darauf hin, dass Österreich weiter Unternehmen verloren gehen werden, ebenso Talente die abwandern und so auch im Standortranking abfallen wird, so lange der Finanzplatz Österreich nicht modernisiert, der Kapitalmarkt für den Mittelstand interessanter gemacht und die Diskriminierung von Eigenkapital gegenüber Fremdkapital nicht beendet wird. Eigenkapitalinvestoren und -partner sind gerade für KMUs besondere Innovations- und Wachstumstreiber, und es ist höchste Zeit, dass diesbezügliche Gesetze an internationale Standards angepasst werden. „Es ist den kompetenten Finanz-Toolbox-Umsetzungspartnern zu verdanken, dass es trotz des unfreundlichen Finanzumfelds innovative Finanzierungslösungen gibt, um den kapitalsuchenden Unternehmen, oft auch gemeinsam mit den Banken, unter die Arme zu greifen“ so Linhart.

Michael Ranzmaier-Hausleitner, Vorsitzender des Tourismusverbandes „Tourismus am Spielberg“ und der Steirische VP-Bundesrat Ing. Bruno Aschenbrenner begrüßten die konkreten und konstruktiven Vorschläge, die vor allem für die Betriebe der Region Murtal von großem Nutzen sein können.

Zu den präsentierten Finanzierungslösungen zählten unter anderem:

  • Über digitale Finanzlösungen, von Crowdinvesting bis zu Anleihen und Aktienemission, informierte Mag. Günther Lindenlaub, Geschäftsführer und Gesellschafter des Fintechs Finnest GmbH.
  • Regionale Mittelstands Sicherung durch Dipl.-Ing. Gregor Rosinger, Generaldirektor der Rosinger Group, als Antwort auf regionale Finanzierungsherausforderungen.
  • Factoring war das Thema von Martina Rebhahn von der Intermarket Bank AG.

Aber auch einige Fördermöglichkeiten wurden vorgestellt:

  • Über Förderungen für Innovations- und Wachstumsprojekte informierte Mag. Andreas Lackner, Regionaler Innovationscoach für die Region Obersteiermark, Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH SFG.
  • Kreditmanagement und Kofinanzierungen für Industrie, um das Wachstum und die Innovation konsequent zu fördern, waren das Thema von Mag. Matthias Hutter, Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH.
  • Neuigkeiten in der Tourismusförderung wusste Hofrat DI Michael Schweighofer, Leiter der Abteilung Gewerbliche Tourismusförderungen, Land Steiermark, zu berichten.

Mitveranstalter Dr. Oliver Kröpfl, Vorstand der Steiermärkische Bank und Sparkassen AG, konnte in 2018, trotz diverser legistischer Restriktionen rd. sechs Milliarden Euro an KMUs verleihen. Er betonte aber auch, dass ein vermehrter Einstieg von Eigenkapitalgebern die Bonitätssituation der Betriebe erheblich verbessert und eine Bankenfinanzierung umso leichter gemacht habe.

Abschließend lud Norbert Steinwidder, Regionalstellenobmann der Wirtschaftskammer Murtal, zu einem sommerlichen Imbiss, gesponsert von der Steiermärkischen Sparkasse ein. Seinen Werten im Sinne der ökosozialen Marktwirtschaft verpflichtet, hat der Senat der Wirtschaft die gesamte Veranstaltung klimaneutral gestellt.

 

Gesichtet wurden u.a.:

  • Michael Alois Wagner, Q-Lounge Consulting GmbH
  • Herbert Brunner, Antemo Anlagen & Teilefertigung GmbH
  • Robert Unterweger, Composite Solutions CSG GmbH
  • Wolfgang Zankl, KSZ GmbH
  • Erwin Bergner, EOC GmbH
  • Albert Brunner, Tischlerei Gruber GmbH
  • Matthias Hutter, AIRSE GmbH

 

Norbert Steinwidder, Oliver Kröpfl, Johannes Linhart, Michael Gassner (Regionalstellenleiter WKO Murtal)

 

Martina Rebhahn (Intermarket Bank AG)

 

Norbert Steinwidder, Michael Ranzmaier-Hausleitner, Franz Obernhuber (Regionaldirektor Steiermärkische Sparkasse), Matthias Hutter, Günther Lindenlaub, Josef Absenger, Johannes Linhart, Gregor Rosinger, Michael Schweighofer, Michael Gassner, Andreas Lackner

 

 

Copyright: Senat der Wirtschaft

Rückfragehinweis:

  • Mag. Karin Keglevich-Lauringer
  • Special Public Affairs e.U.
  • Tel: 01-5322545-10 oder 0664 3380834
  • Email: keglevich@spa.co.at

 

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