23. Oktober 2019 | Innovationsmacher vor den Vorhang

Presseinformation – Senats der Wirtschaft

Innovationsmacher vor den Vorhang

Zukunftsdialog mit dem Salzburger Landesrat Mag. Stefan Schnöll

Salzburg: „Nur mit Innovativen Ideen werden wir die Herausforderungen der Zukunft bewältigen können. Dazu bedarf es Politiker und Unternehmer die diese auch mutig angehen und nicht vor lauter Angst, Fehler zu machen, nicht umsetzen. Man muss zum Tun kommen und diese „Innovationsmacher“ vor den Vorhang holen, um von ihnen zu lernen“, deponiert Hans Harrer Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft, der gemeinsam mit Mag. Gerald Krug-Strasshofer, Geschäftsführer der NeuroPerformanceGroup, den „Dialog mit Innovationsmacher“ entwickelt hat. Als erster Politiker wurde der Salzburger Landesrat Mag. Stefan Schnöll zum Dialog gebeten, damit das Publikum über dessen innovative Verkehrskonzeptideen diskutieren konnte.

„Die Zeiten und auch die Märkte haben sich verändert, da braucht es Mut sich auch selbst und sein Unternehmen zu verändern“, so Krug-Strasshofer. Wichtig dabei sei es, nicht mehr nur nebeneinander, sondern auch miteinander an neuen Ansätzen zu arbeiten.

Zukunftsthema Mobilität

Landesrat Mag. Stefan Schnöll gab einen detaillierten Einblick in die Verkehrssituation des Bundeslandes Salzburg. Er selbst bezeichnete seine Aufgabe als „Champions League der Verkehrsplanung“, da in Salzburg nicht nur die technischen, sondern auch die typographischen Voraussetzungen eine Herausforderung darstellen. „Doch die Mobilität ist ein wichtiges Thema, die sich in einem stetigen Wandel befindet. Wir arbeiten sehr daran hier optimale Lösungen zu entwickeln,“, deponiert Schnöll und zeigte einige Ideen auf, die vor allem für Unternehmen von Interesse sind und bereits umgesetzt, bzw. in Planung sind: Um der Problematik von zu wenig Mitarbeiterparkplätzen entgegenzuwirken und das Angebot öffentlicher Verkehrsmittel zu attraktiveren, wurden bereits die übertragbare Jahreskarte, welche zum Beispiel für Dienstfahrten ausgegeben werden kann, eingeführt sowie vergünstigte Jobtickets angeboten. Auch die Park&Ride Parkplätze sollen in Zukunft noch attraktiver gestaltet und die Lokalbahn sowie Buslinien ausgebaut werden, um vor allem das Zentrum der Stadt besser erreichen zu können und dieses damit auch vom Verkehr zu entlasten. In einer, für einen Politiker eher ungewohnt offenen Art, diskutierte Schnöll mit den anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer und nahm auch einige Ideen mit.

„Wir werden dieses Format fortsetzen und damit die Möglichkeit bieten, mit „Innovationsmacher“  in einen intensiven Dialog treten zu können, um im Tun weiterzukommen“, so Harrer, der sich bei  Helmut Gruber, Geschäftsführer der G.A.

Service GmbH, für die Gastfreundschaft und „Wohlfühlatmosphäre“ in dessen Räumlichkeiten bedankte, die dieser nicht nur den Gästen, sondern auch  seinen Mitarbeitern bietet.

Unter den Gästen befanden sich u.a.

  • Dr. Norbert Frömmer, Managing Director, Stadlbauer Marketing & Vertrieb GmbH
  • Dr. Friederike Hrubesch-Mohringer, GF, Alphamed Arzneimittel GmbH
  • Dr. Thomas Schneider, Partner, Zumtobel + Kronberger Rechtsanwälte OG
  • Mag. Kurt Lassacher, Partner, BDO Salzburg GmbH
  • Ing. Peter Strauß, GF und Inhaber, Strauß Kälte-Klimatechnik Gesellschaft m.b.H.
  • Dr. Philip Steiner, ummadum Service GmbH
  • Bmst Ing. Franz Piffer, Inhaber und GF, BMP Architektur Franz Piffer
  • Ing. Josef Rametsteiner, GF, CARGOE GmbH & Co KG
  • Florian Halser, Innovationsmanager, Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH
  • Ing. Wolfgang Zakarias, General Manager, VAS Energy Systems GmbH
  • Ing. Mag. Reinhard Satzinger, SynPharma GmbH

 

LR Mag. Stefan Schnöll

 

LR Mag. Stefan Schnöll, Helmut Gruber (G.A. Service GmbH), Hans Harrer (Senat der Wirtschaft) bei der Ehrung von Helmut Gruber als neuer Senator im Senat der Wirtschaft

 

Mag. Kurt Lassacher (BDO Salzburg GmbH)

 

Mag. Gerald Krug-Strasshofer (NeuroPerfomanceGroup GmbH)

 

 

Copyright: G.A. Service GmbH

 

Rückfragehinweis:

  • Mag. Karin Keglevich-Lauringer
  • Special Public Affairs e.U.
  • Tel: 01-5322545-10 oder 0664 3380834
  • Email: keglevich@spa.co.at

 

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21. Oktober 2019 | AllergoSan-Gründerin Anita Frauwallner im Senat der Wirtschaft

Presseinformation

AllergoSan-Gründerin Anita Frauwallner im Senat der Wirtschaft

Graz: „Ein Vorbild für Staat und Gesellschaft – und eine Mutmacherin für unsere Jugend, die nach Leuchttürmen für ihre Orientierung sucht“, so beschreibt Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft Österreich, Unternehmerin Mag. Anita Frauwallner, die im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Institut AllergoSan als neue Senatorin geehrt wurde.

Besonders wichtig ist für Anita Frauwallner das persönliche Wohlergehen in der Wirtschaft, auf das sie auch in ihrem Institut AllergoSan größten Wert legt: „Ich freue mich besonders darauf, in Zukunft gemeinsam mit starken Partnern die Aufmerksamkeit für die immense Relevanz der betrieblichen Gesundheit zu verstärken – denn jedes Unternehmen ist nur so leistungsfähig, wie es seine wertvollen Mitarbeiter sind. Mit unserem Wissen und unseren international anerkannten Produkten, speziell mit OMNi-BiOTiC®, können wir insbesondere im Bereich des Stressmanagements einen wertvollen Beitrag für Mitarbeiter und Unternehmen leisten.“

Der Senat der Wirtschaft unterstützt Unternehmen aktiv dabei, insbesondere in den Bereichen Wirtschaft, Ökologie, Bildung und Gesundheit, zukunftsfit zu werden. „Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit Menschen, wie Anita Frauwallner, eine unternehmerische Wertekultur vorzuleben und diese auch in unserer Gesellschaft weiterzuentwickeln“, ehrt Harrer die Senatorin, die als Gesundheitspionierin und Unternehmensleiterin wertvolle Expertise in das internationale Wirtschaftsnetzwerk einbringt.

 

v.l.n.r.: Hans Harrer (Vorstandsvors. Senat der Wirtschaft), Mag. Anita Frauwallner (GF Institut Allergosan), Mag. Rudi Roth (Honorarkonsul von Ungarn), Friedrich Greisberger (GF Mittelstand & Beratung Unternehmen Senat der Wirtschaft)

 

Copyright: Michaela Lorber

Rückfragehinweis:

  • Mag. Karin Keglevich-Lauringer
  • Special Public Affairs e.U.
  • Tel: 01-5322545-10 oder 0664 3380834
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30. September 2019 | Wertschöpfung durch Wertschätzung

PRESSEINFORMATION – SENAT DER WIRTSCHAFT

Wertschöpfung durch Wertschätzung

Senat der Wirtschaft lud zum Gipfeltreffen nach Leogang, wo über ein „Europa im Wandel und nachhaltiges Wirtschaften“ diskutierte wurde

 

Leogang: „Die Wirtschaft muss den gesellschaftlichen Wandel aktiv mitgestalten“, forderte Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft Österreich auf und konnte beim Gipfeltreffen des Senats der Wirtschaft im Hotel Krallerhof und auf der AsitzBräu in Leogang, nicht nur österreichische Unternehmerinnen und Unternehmer, sondern auch Mitglieder des Senats der Wirtschaft Deutschland, Serbien, Bosnien und Herzegowina sowie aus Ungarn begrüßen. 120, von der Schönheit der Alpen Begeisterte, tauschten sich 2 Tage lang, über alle nationalen Grenzen hinweg aus, wie die, von der UNO aufgestellten Nachhaltigkeitsziele (SDGs), in den jeweiligen Unternehmen umgesetzt werden können, aber auch wo grenzüberschreitende Kooperationen möglich wären, um so zu einem wirtschaftlichen und sozialen System, das sich an Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung orientiert und zur Stärkung der Wertebasis beizutragen. „Jeder einzelne sollte seinen persönlichen, und den ökologischen Fußabdruck seines Unternehmens hinterfragen und dann handeln, um klimaneutral zu werden. Auch in jeder Technologie steckt ein SDG, das umgesetzt werden kann“, betont Harrer weiter.

 

Dr. Halit Ünver (Senate of Economy Europe & International), Florian von Tucher (Impact-Investment), Jan Plagge (Präsident Bioland e.V. ),  Raphael Thonhauser (PlanetYes)

 

In der anschließenden Diskussion forderte Jan Plagge,Präsident Biolande e.V., eine Stärkung der regionalen Wertschöpfung, wofür er auch in Brüssel lobbyiert. Raphael Thonhauser,von PlanetYes, präsentierte dazu seine Plattform, die die weltweite nachhaltige & innovative Entwicklung von Regionen und Städten mit regionaler Wertschöpfung unterstützt. Moritz Lechner, Freebiebox,mit 15 Jahren der jüngste Gründer Österreichs, begeisterte die Anwesenden mit jugendlichem Selbstbewusstsein und seiner „just do it“ Mentalität. Ergänzend zu regionalen und grenzüberschreitenden Ideen, konnte Florian von Tucher, Impact-Investment, mit Investitionen in Afrika und der Mongolei begeistern, wo gemeinsam mit Senatsmitgliedern – frei nach dem Senats-Motto: „Marshallplan mit Afrika“ – nachhaltig ausgerichtete Unternehmen gegründet wurden, um so ökologisch wertvolle Arbeitsplätze zu schaffen. Er mahnte, dass es für das Weltklima allein nicht genüge, sich zu Hause ökologisch auszurichten, sondern dass es dringend geboten sei z.B. auch in Afrika zu investieren, um dort ökologische und nachhaltige Arbeitsplätze zu schaffen.

 

Katja Bauer (Synergy) und Moritz Lechner (Freebiebox)

 

Ganz im Sinne der Klima-Allianz des Senats der Wirtschaft, wurde die Veranstaltung klimaneutral gestellt. Eine entsprechende Urkunde überreichte Dr.Johannes Linhart, Geschäftsführer der Mittelstands-Allianz des Senats der Wirtschaft, an Josef Altenberger, Hotel Krallerhof und AsitzBräu.

Nach zwei Tagen des intensiven Austausches an Erfahrung, Diskussionen, aber auch echter Hütten-Gaudi, konnte man den Worten Hans Harrers viel abgewinnen: „Wir benötigen nicht mehr Risk-Manager, sondern viel mehr Change-Manager, die als Innovations- und Mutmacher fungieren“.

 

Unter den Anwesenden wurden gesichtet:

  • Dieter Härthe, Vorstandsvorsitzender, Senat der Wirtschaft Deutschland
  • Christian Skerlec, GeschäftsführerDesignHost
  • Thomas Weber, M.A., Österreichisches Planspielzentrum
  • Dr.Halit Ünver, Senate of Economy Europe and International
  • Mag.Katja Bauer, GF Synergy Management- & Unternehmensberatung GmbH
  • Mag. Karin Keglevich-Lauringer, GF Special Public Affairs PR-Ber. & Lobbying GmbH
  • Mag.Gerald Krug-Strasshofer, GFNeuroPerformanceGroup GmbH
  • Robert Laner, GeschäftsführerWorldchanger GmbH & Co KG
  • Mag.Hans Scharfetter, Abgeordneter zum Salzburger Landtag, ÖVP

 

Fotonachweis:

  • Foto 1: v.l.n.r.: :   Dr. Halit Ünver (Senate of Economy Europe & International), Florian von Tucher (Impact-Investment), Jan Plagge (Präsident Bioland e.V. ),  Raphael Thonhauser (PlanetYes)
  • Foto 2: Katja Bauer (Synergy) und Moritz Lechner (Freebiebox)
  • Foto 3: Die TeilnehmerInnen des Gipfeltreffens
  • Fotocredit/Copyright: Claudio Farkasch/Senat der Wirtschaft

 

Rückfragehinweis:

  • Mag. Karin Keglevich-Lauringer
  • Special Public Affairs e.U.
  • Tel: 01-5322545-10 oder 0664 3380834
  • Email:keglevich@spa.co.at

 

 

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26. September 2019 | Social Entrepreneurship: Warum schwer, wenn es auch leicht geht?

PRESSEINFORMATION – SENAT DER WIRTSCHAFT

Social Entrepreneurship:

Warum schwer, wenn es auch leicht geht?

  • Nachhaltige Unternehmen schaffen – ohne bürokratische Hürden
  • SE-Fonds ist starklar
  • S-GmbH – Eigene Rechtsform für Social Entrepreneurship gefordert

 

Wien: „Österreichische Unternehmen haben es schwer, Unternehmer,  die eine soziale Herausforderung zum Gegenstand ihres Geschäftsmodells wählen, aber noch viel mehr“, zeigt Gabriele Stowasser, Vorstandsmitglied des Senats der Wirtschaft, auf. „Durch Social Entrepreneurship werden gesellschaftliche Probleme auf der Grundlage eines wirtschaftlich relevanten Konzepts gelöst. Will man dafür Förderungen, muss man als Verein organisiert sein, darf aber keine Gewinne machen, was doch absurd anmutet, denn wer unternehmerisch tätig ist, sollte neben dem sozialen, auch einen finanziellen Impact erwirtschaften dürfen“, so Stowasser weiter. Der Senat der Wirtschaft unterstützt daher Social Entrepreneurs bei der Umsetzung besserer Rahmenbedingungen. „Denn statt immer weitere Förderungen zu vergeben, sollte der Staat sich darauf konzentrieren, freies Kapital zu entfesseln und ausländische Investitionen zu fördern, um sich selbst tragende Unternehmen entwickeln zu lassen, die wertvolle Arbeitsplätze schaffen und Steuern zahlen, während Budgetmittel eingespart werden könnten“, betont Stowasser.

Bild2: vlnr: Jochen Ressel (GF-Operations, SENAT), Mag. M. Zeilinger (fair finance), Dr. C. Tedeschi (Caritas Vorarlberg) mit den beiden Jugendbotschafterinnen, R. Frasch (Bildung-Allianz des SENAT), G. Stowasser (Vorstand, SENAT), M. Rohla (Goodshares), Mag.a Knautz (GF, Schwarzkopf), Dr. J. Linhart (GF, SENAT), S. Massera (Erste Bank), W. Fröhlich, MA (SENA)

 

S-GmbH gefordert

Ihr pflichtet Social Business-Rechtsexperte Dr. Keyvan Rastegar, LL.M. (Harvard), Rechtsanwalt und Gründer RPCK Rastegar Panchal, bei und fordert weiter: „Wenn der Staat seine ureigenen sozialen Aufgaben auf die Zivilgesellschaft überwälzt, bedarf es auch Rahmenbedingungen, die dieser Unternehmensform gerecht werden. Überall auf der Welt findet man eine entsprechende Gesetzgebung zu sozialem Unternehmertum, nur nicht in Österreich.“ Gefordert ist daher endlich eine eigene Rechtsform für Social Businesses: z.B. eine S-GmbH, die den sozialen Impact des Geschäftsmodells klar definieren muss und darüber auch stets eine aktuelle Dokumentation vorzuweisen hat und einer eigenen steuerlichen Klasse.

Social Entrepreneurship Fonds unterstützt Soziale Unternehmer

Im Zuge des 6. Social Entrepreneurship Forums des Senats der Wirtschaft, in der Schwarzkopf Professional ASK Academy in Wien, wurde neben der Rechtslage, auch die Finanzierung für Soziales Unternehmertum thematisiert. Mag. Markus Zeilinger, Vorstandsvorsitzender und Gründer der fair-finance Vorsorgekasse AG, präsentierte dazu den Social Entrepreneurship Fonds (SE-Fond), der in Partnerschaft mit dem Senat der Wirtschaft geschaffen wurde, „damitSocial Entrepreneurs unabhängig von Fördertöpfen agieren können und so die wirtschaftliche Unabhängigkeit dieser Social Entrepreneurs sicherzustellen“, betont Stowasser. Der Fonds ist nunmehr startklar für die ersten Projekteinreichungen.

Darüber hinaus zeigten Mag. Stefano Massera, Social Banking der Erste Bank, Investor Mag. Martin Rohla, Goodshares Beteiligungs- und Beratungs GmbH und Hermann Rauter, weitere Finanzierungsmöglichkeiten auf, die von Equity-Beteiligungen über Kredite, bis hin zu Spenden reichten. Mag.aEva Miklautz,vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, konnte dazu mit dem aws Social Business Call und dem Social Impact Bond, zwei weitere Initiativen vorstellen, die die Politik in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und dem Sozialbereich geschaffen hat.

 

Erfolgreiche Soziale Unternehmen

Wie erfolgreiches Soziales Unternehmertum aussehen kann und welche Hürden und Lösungen es gibt, zeigten im Rahmen des Forums Mag.aMonika Haider,Geschäftsführerin von equalizent, einem Schulungs- und Beratungsinstituts für gehörlose und schwerhörende Menschen, Perrine Schober, Geschäftsführerin der Shades Tours, die alternative Stadttouren mit sozialen Randgruppen als Tourguides organisiert sowie DI Dagmar und Georg Kotzmuth, die mit „Dahir“ eine faire und nachhaltige Hausverwaltung begründet haben.

Abschließend rief Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der Mittelstands-Allianz des Senats der Wirtschaft, die über 70 interessierten UnternehmerInnen zur Bewerbung für den Austrian SDG-Award auf, eine Initiative des Senats, um Pioniere bei der Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) auszuzeichnen.

 

Foto 1: v.l.n.r.: Mag.a Monika Haider (equalizent), DI Dagmar Kotzmuth (Dahir), Perrine Schober (Shades Tours), Georg Kotzmuth (Dahir), Walburga Fröhlich, MA (SENA), Mag.aSonja Knautz (Schwarzkopf)

 

Fotonachweis:

  • Foto 1: v.l.n.r.: Mag.a Monika Haider (equalizent), DI Dagmar Kotzmuth (Dahir), Perrine Schober (Shades Tours), Georg Kotzmuth (Dahir), Walburga Fröhlich, MA (SENA), Mag.aSonja Knautz (Schwarzkopf)
  • Foto 2: v.l.n.r.: Jochen Ressel (Senat der Wirtschaft), Mag. Markus Zeilinger (fair finance), Dr. Claudio Tedeschi (Caritas Vorarlberg) mit den beiden Jugendbotschafterinnen, Robert Frasch (Senat der Wirtschaft), Gabriele Stowasser (Senat der Wirtschaft), Mag. Martin Rohla (Goodshares Beteiligungs- und Beratungs GmbH), Mag.Sonja Knautz (Schwarzkopf Professional), Dr. Johannes Linhart (Senat der Wirtschaft), Mag. Stefano Massera (Erste Bank), Walburga Fröhlich, MA (SENA)

 

Copyright:

  • Claudio Farkasch/Senat der Wirtschaft

 

Rückfragehinweis:

  • Mag. Karin Keglevich-Lauringer
  • Special Public Affairs e.U.
  • Tel: 01-5322545-10 oder 0664 3380834
  • Email:keglevich@spa.co.at

 

 

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23. September 2019 | Praxis-Präsentation des 1. Fonds für Social Entrepreneurship

Presseinformation

Senat der Wirtschaft – Social Entrepreneurship Forum 2019

Praxis-Präsentation des 1. Fonds für Social Entrepreneurship

 

Wien: Am 23. September 2019 trafen sich auf Einladung des Senat der WirtschaftSocial Entrepreneure sowie Finanz- und RechtsexpertInnen in der Schwarzkopf-Akademie, um sich über ökologische, ökonomische und soziale Herausforderungen, praxiserprobte Lösungsbeispiele, sowie den neuen Social Entrepreneurship Fonds, der von fair-finance gemanagt wird, auszutauschen.

 

„Durch Social Entrepreneurship werden gesellschaftliche Probleme auf der Grundlage eines wirtschaftlich relevanten Konzepts gelöst. Aus diesem Grund ist es auch so wichtig, dass Social EntrepreneurInnen unabhängig von Fördertöpfen sind. Das Social Entrepreneurship Forum und der daraus resultierende Fonds haben daher das Ziel, die Selbstständigkeit und die wirtschaftliche Unabhängigkeit dieser SozialunternehmerInnen sicherzustellen“, so Gabriele Stowasser, Vorstandsmitglied des Senat der Wirtschaft. Der Senat bemüht sich mit dieser Veranstaltung bereits seit sechs Jahren um den praxisorientierten Austausch zwischen Stakeholdern, Best-Practice Beispielen, Finanzierungsinstitutionen und RechtsexpertInnen, wobei es um konkrete Lösungen für ökonomische, ökologische und soziale Herausforderungen geht.

Walburga Fröhlich, MA vom Social Entrepreneurship Netzwerk Austria (SENA) sieht die Wichtigkeit des SEF insbesondere in der Generierung von Aufmerksamkeit: „Die ständige Reizüberflutung durch Twitter und Co macht Aufmerksamkeit zur wichtigsten Währung für Erfolg. Nur wenn es uns gelingt, die breite Öffentlichkeit auf das Potenzial von Social Entrepreneurship aufmerksam zu machen, werden wir nachhaltigen Nutzen stiften können.“

Die im Rahmen des SEF beispielhaft präsentierten Best-Practices (Shades Tours, welche Stadtführungen durch obdachlose, geflüchtete und suchtkranke Personen anbieten – Equalizent, die Schulungen für Schulungen für gehörlose Menschenanbieten und Dahir, als sozioökonomisches Immobilienmanagementunternehmen) zeigten einmal mehr, dass es nicht verpönt sein darf, auch als Social Entrepreneure Erträge zu erwirtschaften.

 

vlnr: Jochen Ressel (GF-Operations, SENAT), Mag. M. Zeilinger (fair finance), Dr. C. Tedeschi (Caritas Vorarlberg) mit den beiden Jugendbotschafterinnen, R. Frasch (Bildung-Allianz des SENAT), G. Stowasser (Vorstand, SENAT), M. Rohla (Goodshares), Mag.a S. Knautz (GF, Schwarzkopf), Dr. J. Linhart (GF, SENAT), S. Massera (Erste Bank), W. Fröhlich, MA (SENA)

 

Der erste Social Entrepreneurship Fonds Österreichs

“Social Entrepreneure in Österreich bei der Lösung sozialer Herausforderungen zu unterstützen, ist mir ein ganz persönliches Anliegen, liegt doch meine Zukunftshoffnung gerade auf jenen Unternehmen, die sozialen und ökologischen Impact erzielen und dabei profitabel wirtschaften“, so Mag. Markus Zeilinger von fair-finance, der nun den ersten Social Entrepreneurship Fonds Österreichs managed. Dadurch haben Social EntrepreneurInnen die Möglichkeit, Wachstumskapital für den Rollout eines nachweislich sozial und wirtschaftlich relevanten Geschäftsmodells zu generieren.

Ergänzt wird die Fonds-Finanzierung mit weiteren Instrumenten, die beim SEF diskutiert wurden, wie Stiftungen, Private Equity und Banken. Stefano Massera von der Abteilung Social Banking der Erste Bank, stützt sich auf die Devise „Hilfe zur Selbsthilfe“, um Menschen und Unternehmen bei der Realisierung ihrer Ideen zu unterstützen. „Dank einer Kooperation mit dem European Investment Fond ist es uns möglich, Sozialunternehmern Kredit-Finanzierungen zu günstigen Bedingungen zu ermöglichen. Dadurch erhalten diese bei der Umsetzung von neuartigen Geschäftsideen mit einem sozialen und/oder ökologischen Schwerpunkt einen finanziellen Spielraum, ohne Geschäftsanteile abzugeben“, so Massera.

Die Wirkung des Social Entrepreneurship Forums fasst Sepp Eisenriegler vom Reparatur- und Service-Zentrums R.U.S.Z und damit selbst Gründer eines erfolgreichen Social Business, wie folgt zusammen:„Das Social Entrepreneurship Forum des Senat der Wirtschaft ist traditionell eine äußerst spannende Veranstaltung, weil Beweise dafür geliefert werden, was ‚Rule-Breaker’ alles zustande bringen.“Ähnlich erfreut zeigt sich auch Dr. Claudio Tedeschi von der Caritas: „Frischer Unternehmergeist wirkt absolut beflügelnd, um soziale Herausforderungen anzugehen und dabei auch neue Pfade zu beschreiten.“

Unterstützt wurde die vom Senat klimaneutral gestellte Veranstaltung von Henkel. Ergänzend zu diversen CSR-Projekten übernimmt das Unternehmen auch durch Social Entrepreneurship gesellschaftliche Verantwortung. „Im Rahmen der Shaping Futures-Initiative bilden wir seit 2010 weltweit sozial benachteiligte Menschen zu Friseurinnen und Friseuren aus und können dabei auf das freiwillige Engagement unserer MitarbeiterInnen und KundInnen bauen. In Österreich betreiben wir das Programm gemeinsam mit dem abz* Austria und BEST. In den vergangenen beiden Jahren konnten wir dadurch über 20 Wiedereinsteigerinnen nach Baby- oder Pflegekarenz erfolgreich schulen und mit potenziellen Arbeitgebern vernetzen.“, unterstrich Mag. Sonja Knautz, General Manager Beauty Care Professional Österreich.

 

Unter den Gästen befanden sich unter anderem Mag.a Sonja Knautz (General Manager, Beauty Care Professional Österreich), Mag. Markus Zeilinger (Vorstandsvorsitzender & Gründer, fair-finance Vorsorgekasse AG), Wolf-Dieter Martius (Senior Consultant, SYNCON Consulting GmbH), Gabriele Stowasser (Mitglied des Vorstands, SENAT DER WIRTSCHAFT), Jochen Ressel (Geschäftsführung Operations & Chefredaktion Wirtschaftsmagazin SENATE), Dr. Reinhard Mechler (stv. Direktor,  International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA)), Sepp Eisenriegler MBA, MAS (Geschäftsführer R.U.S.Z. Reparatur- und Service-Zentrum), Dr. Claudio Tedeschi (Fachbereichsleiter Kommunikation Caritas Vorarlberg), Mag.a  Monika Haider (Geschäftsführung equalizent Schulungs- und Beratungs GmbH), Dagmar und Georg Kotzmuth (Geschäftsführung Dahir), Perrine Schober (Geschäftsführung Shades Tours), Mag.a Eva Miklautz (Social Impact Bond und Social Business Call, BMASK, Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz), Dr. Keyvan Rastegar, LL.M. (Gründer, RPCK Rastegar Panchal), Walburga Fröhlich, MA (SENA), Stefano Massera (Abteilung Social Banking, ERSTE BANK), Mag. Martin Rohla (Geschäftsführender Gesellschafter, Goodshares Beteiligungs- und Beratungs GmbH), Hermann Rauter (Geschäftsführer & Gründer, HerzTraum Immobilientreuhand GmbH).

 

 

SENAT DER WIRTSCHAFT

Der Senat der Wirtschaft ist eine parteiunabhängige und ökosozial ausgerichtete Wirtschaftsorganisation mit dem Ziel, Unternehmen praxisorientierte Anwendungsinformationen zu ökosozialen Themen bereitzustellen. Er ist Think-, aber vor allem ein Do-Tank, denn es geht um die Realisierung konkreter Maßnahmen zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Das betrifft die Bereiche Wirtschaft, Ökologie, Bildung und Gesundheit. In diesen Bereichen werden Unternehmen aktiv unterstützt, zukunftsfit zu bleiben. Außerdem ist der SENAT ein international agierendes Wirtschafts-Netzwerk und steht in engem Dialog mit politischen EntscheidungsträgerInnen, um die Verbesserung der unternehmerischen Rahmenbedingungen zu bewirken. www.senat-oesterreich.at

 

     Circular Economy-Experte und Sozialunternehmer Sepp Eisenriegler, MBA, MAS (GF, R.U.S.Z.) beim SEF19

Das SEF19 als Plattform für Social Entrepreneurs. vlnr: Perrine Schober (Shades Tours), Hannah Lux (Vollpension)

Social Entrepreneurs am Podium des SEF19: (vlnr) Mag.a M. Haider (equalizent), D. Kotzmuth (Dahir), P. Schober (Shades Tours), G. Kotzmuth (Dahir), W. Fröhlich, MA (SENA), Mag.a S. Knautz (Schwarzkopf)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rückfragehinweis:

  • Andrea Gesierich, MA
  • Head of Communication
  • +43 664 9657965
  • a.gesierich@senat-oesterreich.at

 

Fotocredits & Bildtexte

© Claudio Farkasch, SENAT DER WIRTSCHAFT

  • Bild 1: vlnr: Jochen Ressel (GF-Operations, SENAT), Mag. M. Zeilinger (fair finance), Dr. C. Tedeschi (Caritas Vorarlberg) mit den beiden Jugendbotschafterinnen, R. Frasch (Bildung-Allianz des SENAT), G. Stowasser (Vorstand, SENAT), M. Rohla (Goodshares), Mag.a Knautz (GF, Schwarzkopf), Dr. J. Linhart (GF, SENAT), S. Massera (Erste Bank), W. Fröhlich, MA (SENA)
  • Bild 2: Circular Economy-Experte und Sozialunternehmer Sepp Eisenriegler, MBA, MAS (GF, R.U.S.Z.) beim SEF19
  • Bild 3: Das SEF19 als Plattform für Social Entrepreneurs. Li: Perrine Schober (Shades Tours), Hannah Lux (Vollpension)
  • Bild 4: Social Entrepreneurs am Podium des SEF19: (vlnr) Mag.a Haider (equalizent), D. Kotzmuth (Dahir), P. Schober (Shades Tours), G. Kotzmuth (Dahir), W. Fröhlich, MA (SENA), Mag.aS. Knautz (Schwarzkopf)

 

Impressum

  •  SENAT DER WIRTSCHAFT Österreich
  • Bundesgeschäftsstelle | Rotenturmstraße 5-9/1 | 1010 Wien
  • office@senat-oesterreich.at | www.senat-oesterreich.at
  • Tel.: +43 1-505 3548 | Fax: +43 1-505 3548-20

 

 

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16. September 2019 | Durch Digitalisierung Erfolge steigern und Kosten senken

Presseinformation

Durch Digitalisierung Erfolge steigern und Kosten senken

Mittelstand muss digital aufrüsten, denn wenn der Mittelstand schwächelt, schwächelt die gesamte Wirtschaft

Asten: „Um sich im Wettbewerb behaupten zu können, ist es für den Mittelstand dringend geboten digital „aufzurüsten“, um der gesamten Wirtschaft in Österreich die nötigen Impulse zu geben. Dazu gibt es eine Fülle an Möglichkeiten, die wir im Rahmen der Mittelstands-Allianz, durch unsere „Digitalisierungs-Talk“-Initiative, aufzeigen“, so Hans Harrer Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft, im architektonischen Baujuwel der von Familie Augendopler geführten Firma Backaldrin, wo mehr als 60 Vertreterinnen und Vertreter des Mittelstandes sich die neuesten Informationen und Ideen für ihr Unternehmen abholen konnten.

„Ich erlaube mir zu behaupten, dass die Digitalisierung des Mittelstandes die Basis für den Erfolg der gesamten österreichischen Wirtschaft darstellt. Denn wenn der Mittelstand schwächelt, schwächelt die gesamte Wirtschaft“, so Hans Harrer weiter und Peter Augendopler ergänzt: „Auch wenn das schon viele erkannt haben, besteht immer noch Nachholbedarf. Gerade das Aufzeigen von Best-Practice Beispielen aus der New Economy, aber auch aus Traditionsunternehmen, ist der beste Weg, um Prozessoptimierung und digitale Transformation bis hin zu Disruption auf allen unternehmerischen Ebenen erlebbar und verständlich zu machen.

Den Mittelstand bei der Digitalisierung unterstützen

Wie die Digitalisierung in der Theorie funktioniert, kann man sich regelmäßig in Vorträgen anhören, die Praxis bleibt jedoch zumeist außen vor. „Um die Möglichkeiten des Umsetzbaren darzustellen, präsentieren wir ausschließlich erprobte Erfolgsbeispiele aus Unternehmen“, ergänzt Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der Mittelstands-Allianz im Senat. Dabei zeigen KMU und Großunternehmen aus der Old Economy, gleichermaßen wie Vertreter der Start-Up-Szene ihre Strategien auf. Denn es geht nicht nur darum, seine vorhandenen Prozesse zu optimieren, sondern sich der Disruption zu stellen. Manchmal ist die Zerstörung des eigenen Geschäftsmodells der Weg in eine erfolgreiche Zukunft. Denn die Digitalisierung verändert Geschäftsbeziehungen, aber auch die interne Kommunikation. Dafür wurden auch unterschiedliche Lösungen zur Finanzierung der digitalen Transformation durch die Präsentation der Finanz-Toolbox des Senats der Wirtschaft aufgezeigt.

Dr. Werner Kraus, Senior Vice President Business & Wholesale, Magenta Telekom, eröffnet mit seiner Keynote den Digitalisierungs-Talk. Er stellte dar, was heute schon alles möglich ist, über 5G-Infrastruktur – die aber dringend rascher ausgebaut werden müsse, aber auch welche sonstigen Maßnahmen es noch benötigt, um alle an der Digitalisierung optimal teilnehmen zu lassen.

Wie wichtig Kooperation für die digitale Transformation ist, verdeutlichte Prof. (FH) Mag. Gerhard J. Kormann-Hainzl, Professor Digital & International Business, IMC Fachhochschule Krems, denn nur wer es versteht, Digitale Hubs zu nutzen und sich an den Digital Champions orientiert, wird die Resilienz seines Unternehmens sichern können.

Im Anschluss daran folgten Best-Practice-Beispiele der Digitalisierungs-Toolbox des Senats, moderiert durch Josef Kranawetter, Digitalisierungs-Experte und Mechatronics Interim Manager.

  • “Fitness Check – was und wie digitalisieren”

von Mag. (FH) Markus Hickl, Sr. Manager, BDO Consulting GmbH

  • “Digitale Transformation – Microsoft Dynamics 365 ERP und d.velop d.3 ECM in perfekter Symbiose“ von DI Peter Berner, Geschäftsf. Ges. COUNT IT Group
  • “Innovationsforschung sowie Effiziente Virtuelle Entwicklung und Inbetriebnahme” von DI Gerald Schatz, GF LCM-Linz Center of Mechatronics
  • “Digitales Reisekostenmanagement und Mitarbeiter-Benefits”

von Mario Nowak, CEO Clevexa/CorpLife GmbH

  • “Internet of Things & mobile Datennetze”

von DI Werner Kraus, Senior Vicepräsident Magenta Telekom

  • “Virtual- und Augmented Reality: Zukunft oder Gegenwart?”

von Ari Christian Benz, Gründer von SQUAREBYTES GmbH

  • “Finanzierung”

von Dr. Johannes Linhart, GF Mittelstands-Allianz des Senats der Wirtschaft

Die Möglichkeit sich individuell mit den Vortragenden auszutauschen, wurde eifrig genutzt. Über die vorgestellten digitalen Möglichkeiten und über das Erlebnis, Virtual-und Augmented Reality, präsentiert von Ari Christian Benz , Gründer von SQUAREBYTES GmbH, vor Ort live erleben zu können, wurde noch bei einem ausgezeichnete Buffet weiter diskutiert. Neben den hochinteressanten Themen, begeisterten aber auch die  Geschäfts- und Veranstaltungsräumen der Firma backaldrin, mit ihrer Life-Erlebnis-Area.

Gesichtet wurden ua:

  • Andreas Hüttner, MBA, Geschäftsführer Bio-Circle-Surface Technology GmbH
  • Birgit Wolfmair , Geschäftsführerin WOLFMAIR Beschichtungs GmbH
  • Florian Fazekas, Geschäftsführer Fuchsfabrik Digitalagentur GmbH
  • Mag. Andreas Obermüller, Geschäftsführer VACE Engeneering
  • Josef Reiter, Geschäftsführer Amari Austria GmbH
  • Andreas Schober, Geschäftsführer RICO Elastomere Projecting GmbH
  • Ing. Josef Rametsteiner, Geschäftsführer cargoe GmbH & Co. KG
  • Dr. Wolfgang Ebner, MBA, Geschäftsführer A.S.E. Ebner & Partner GmbH

 

v.l.n.r.: Hans Harrer, Peter Augendopler Sr., DI Werner Kraus 

v.l.n.r.: Hans Harrer, Ludwig Stepan, LLM.oec. (beide Senat der Wirtschaft), Peter Augendopler Sr. (backaldrin International The Kornspitz Company GmbH), Ari Christian Benz (Squarebites GmbH), Regina Augendopler (backaldrin International The Kornspitz Company GmbH), Werner Kraus (Magenta), DI Peter Berner (Count IT), DI Gerald Schatz (LCM), Mario Nowak (Clevexa/CorpLife), Josef Kranawetter, Mag. (FH) Markus Hickl (BDO), Mag. Gerhard Kormann-Hainzl (FH Krems), Dr. Johannes Linhart (Senat der Wirtschaft)

 

Ari Christian Benz ermöglichte den Gästen Virtual-und Augmented Reality zu erleben

 

Copyright: Dr. Roland Pelzl/Cityfoto

Rückfragehinweis:

  • Mag. Karin Keglevich-Lauringer
  • Special Public Affairs e.U.
  • Tel: 01-5322545-10 oder 0664 3380834
  • Email: keglevich@spa.co.at

 

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