AVCO: MIT TOP-INFOS ZU DIGITALISIERUNG UND FINANZIERUNG

 
 
Das SENATs-Partnerunternehmen AVCO, die Austrian Venture Capital & Private Equity Organisation, die von Senator Dr. Kinsky präsidiert wird, bietet am 4. Oktober 2018 ein Feuerwerk an praxisorientierten Informationen über das Zusammenspiel von Digitalisierung und Finanzierung.
 

 
Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der MITTELSTANDS-ALLIANZ, der als langjähriger Bankenvorstand diesen Themenbereich im SENAT betreut, zu den unternehmerischen Notwendigkeiten: “Es ist unbedingt nötig, dass sich Unternehmen mit den Begriffen Private Equity und Venture Capital auseinandersetzen. Dabei handelt es sich nämlich um Instrumente, die gerade jetzt extrem an Bedeutung gewinnen, wenn der Mittelstand die Herausforderungen der Digitalisierung stemmen muss. Im Rahmen der Jahrestagung der AVCO am 4. Oktober 2018 werden daher die Zusammenhänge dieser Themenbereiche besonders hervorgehoben und die Digitalisierungs-Toolbox des SENAT DER WIRTSCHAFT vorgestellt.”
 

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Schwerpunkt Wirtschaft | MITTELSTANDS-BAROMETER: JETZT TEILNEHMEN!

Schwerpunkt WIRTSCHAFT

 
 

Jetzt an der großen Mittelstands-Umfrage teilnehmen!

 
Die “Lobby der Mitte” mit Mastermind Mag. Wolfgang Lusak führt bereits seit Jahren regelmäßig eine hochqualitativ ausgewertete Umfrage durch, um die Situation des Mittelstands in unserem Land zu evaluieren und allfällige Veränderungen zum Positiven wie zum Negativen darzustellen. Damit leistet der Mittelstands-Barometer auch wertvolle Informationen für die Arbeit und die Schwerpunkte des SENAT DER WIRTSCHAFT, vor allem im Rahmen der Initiative MITTELSTANDS-ALLIANZ.
 

 
Wir laden daher alle UnternehmerInnen ein, sich daran aktiv zu beteiligen und mit Ihren Inputs zum Mittelstands-Barometer beizutragen! Herzlichen Dank im Voraus!
 

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4. SEPTEMBER 2018 | GRAZ: MITTELSTANDS-ALLIANZ-BREAKFAST

 
 
Die MITTELSTANDS-ALLIANZ des SENAT DER WIRTSCHAFT wächst kontinuierlich. Das konnten die anwesenden MITTELSTANDS-ALLIANZ-BotschafterInnen, SenatorInnen und Gäste feststellen, die am 4. September 2018 in Graz beim Frühstück zu Gast waren. Nachdem sich die Anwesenden mit ihren Unternehmen in einer 2-minütigen Kurzpräsentation vorstellten, präsentierte Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der MITTELSTANDS-ALLIANZ, in seiner kurzen Ansprache die aktuellen Tätigkeitsschwerpunkte. Mag. Gerhard Zirsch zeigte in einem Kurzstatement die aktuelle Entwicklung der KLIMA-ALLIANZ im Mittelstandsbereich auf.
Das Besondere an diesem Business Frühstück war der gewählte Veranstaltungsort. Die Gastwirtschaft „das Lorenz“ ist ein Restaurant, in welchem vor allem junge Menschen mit und ohne Behinderung im Service- und Küchenbereich zusammenarbeiten. Das Lorenz gehört zu atempo, einem der führenden Sozialunternehmen Österreichs. atempo setzt sich für das gleichberechtigte Arbeiten, Leben und Wohnen aller Menschen ein und bot damit einen hervorragenden Rahmen für den gemeinsamen Erfahrungsaustausch.
 

 
Der Regionalbeauftragte des SENAT DER WIRTSCHAFT Steiermark/Süd-Burgenland, Senator Ing. Norbert Paul Ulbing, bedankte sich abschließend für die immer stärker werdende aktive Mitarbeit der BotschafterInnen und SenatorInnen und lud alle zur kommenden Veranstaltung von Styria Strat und des SENAT DER WIRTSCHAFT, am 24. September 2018 im Erzherzog Johann Zimmer der WKO Steiermark, ein.
Im Zuge der Aktion „Get Moving – Bewegung gegen Krebs“ mit dem Buch „Die Erzbergprinzipien – Zukunftsfähige Unternehmensstrategien“ wurden beim Frühstück wieder etliche Geldspenden gesammelt, die  Krebshilfe Steiermark zugute kommen.
 
 


 

6. AUGUST 2018 | TOURISMUS-TALK AUF BURG GOLLING

 

 

An dem heißen Montagabend des 6. August 2018 kamen über 60 Gäste auf Einladung des SENAT DER WIRTSCHAFT auf die Burg Golling, um einen interessanten und inhaltsreichen Talk zum Thema “Werte-Tourismus als nachhaltiges Konzept” mitzuerleben.

Auf dem Podium gaben der Unternehmer, Gastronom und Abgeordneter zum Nationalrat, Josef Schellhorn, Mag. Florian Größwang als Mitglied der Unternehmensleitung des SalzburgerLand Tourismus, die Eigentümerin des Hotel Brückenwirt in St. Johann/Pongau, Petra Nocker-Schwarzenbacher, die auch als ÖVP-Politikerin und Obfrau der Bundessparte Tourismus der WKO tätig ist, sowie SENATs-Vorstandsvorsitzender Hans Harrer Inputs zu unterschiedlichen Aspekten des Themas.

Das Fazit der von SENATs-Geschäftsführer Jochen Ressel geleiteten Diskussion:

  • Es müssen dringend eine Orientierung an der Wertschöpfung Einzug halten und alte Denkmuster verlassen werden.
  • Nächtigungen allein sind keine relevanten Messgrößen mehr, da eine steigende Zahl von Tourismus-Unternehmen durch Preisdumping keine Erträge erwirtschaften und damit eine Lawine an Folgeproblemen auslösen kann.
  • In einem gemeinsamen Kraftakt muss die gewaltige Fachkräfte-Thematik pragmatisch und lösungsorientiert angegangen werden. Tausende Stellen sind zu besetzen und viele weitere könnten geschaffen werden. Da es aber keine Orientierung an der Wertschöpfung gibt, kann man die benötigten Fachkräfte nicht entsprechend entlohnen – selbst wenn sie verfügbar wären.
  • Tourismus muss daher als Instrument zur Überwindung von Grenzen und Barrieren verstanden werden, denn ohne ein gemeinsames Vorgehen – über Parteien und Föderalismus-Grenzen hinweg – kann keine zukunftsfähige Konzeption umgesetzt werden.
  • Tourismus braucht nicht nur die fachliche Ausbildung, sondern auch fundierte Wirtschaftskenntnisse, wie z.B. Wissen über neue und für die Branche nutzbare Finanzinstrumente, um die Investitionstätigkeit der Betriebe sicherzustellen.
  • UnternehmerInnen müssen Tour-Operators ganz klar kommunizieren, welches touristische Angebot sie bieten, bei dem Wertschätzung für Regionalität und für lokale Kulturgüter gefördert und mit der Wertschöpfungskette sorgsam verbunden wird. Passiert dies nicht, formulieren Tour-Operators eigene Angebote, bei denen die regionale Wertschöpfung keine Rolle spielt (Beispiel Kreuzfahrt-Tourismus in Venedig und auch in Salzburg Stadt – Stichwort: Donau-Kreuzfahrt-Touristen per Bus von Passau).
  • Tourismus muss als Instrument für Regionalentwicklung verstanden werden – aber nicht nur von der Politik, sondern auch von den UnternehmerInnen! Denn die Regionen müssen ihre eigenen Probleme, die über lange Zeit hinweg entstanden sind, auch selbst lösen wollen.
  • Es muss Schluss sein, mit dem Wegschieben der Verantwortung nach Brüssel oder zum Bund, um eigene jahrzehntelange Versäumnisse zu kaschieren. Es braucht Mut zur Verantwortung.

 

Der angeregten Diskussion ging eine Keynote von SENATs-Präsident Dr. Erhard Busek voraus, der durch seine Tätigkeit in Gremien der Salzburger Festspiele, als Vorstand des Gustav-Mahler-Jugendorchesters, als Vorsitzender des Kammermusikfestival Lockenhaus und als Mitglied im Advisory Board der Erste-Stiftung mit Fragen der Verbindung von Kultur und Tourismus ständig befasst ist. Zum Thema “Wie Kultur, Spiritualität und Tourismus zusammenhängen” zeigte er auf beeindruckende Weise, wie die Elemente einander bedingen und ohne einander nicht sein können. Bei allem wirtschaftlichen Wirken ist Passion, d.h. eine Leidenschaft nötig, bei der die kulturellen Wurzeln geachtet, der Geist einer Region gefördert und die Entwicklungen sorgsam im Auge behalten werden. Anhand der kürzlich entwickelten “Ouverture spirituelle” im Rahmen der Salzburger Festspiele zeigte er dies an einem praktischen Beispiel.

Nach der Diskussion zeigte SENATs-Geschäftsführer Jochen Ressel auf, was der SENAT im Bereich des Tourismus bereits aktiv unternimmt. Unter anderem wurden folgende Aspekte genannt:

  • Umfassende politische Arbeit durch laufende politische Gespräche auf ministerieller, Parlaments- und Parteiebene.
  • Publikation politischer Papiere mit dem Titel „PLÄDOYER“ mit tourismusrelevanten Inhalten, wie z.B. die 2017 erstellten Vorschläge „Maßnahmenkatalog für ländliche Entwicklung“ und „Ländliche Ansiedelung“.
  • Der SENAT arbeitet eng mit der ÖHV zusammen, um die Themen abzustimmen.
  • Mit dem EEDF – EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM und der Projektinitiative „Smart Danube Region“, mit einem eigenen Projektbereich für „Green- & Eco-Tourism“, bietet der SENAT eine Multiplikationsplattform für tourismusorientierte Wirtschaftsentwicklung im Donauraum.
  • Die zuletzt erschienene Ausgabe des SENATE-Wirtschaftsmagazins behandelte das Sonderthema „Tourismus“ mit einer Vielzahl hochkarätigster AutorInnen.
  • Im Rahmen der MITTELSTANDS-ALLIANZ wurde eine Finanz-Toolbox entwickelt, um Hilfestellung für die vielfältigen und bereitstehenden Instrumente zu geben.
  • Der SENAT stellt unzählige Vernetzungen für Finanzierungsfragen und alternative Tourismus-Konzepte über die Bundesgeschäftsstelle her und fungiert als „psychohygienische Plattform“, wo absurde Vorschriften und Rahmenbedingungen als Inputs für die politische Arbeit deponiert werden können.

 

Die Veranstaltung wurde vom SENAT DER WIRTSCHAFT wiederum klimaneutral gestellt, was durch die Übergabe der entsprechenden Urkunde an die Geschäftsführerin des Tourismusverbands Golling, Frau Gudrun Heger, durch Peter Frieß als Repräsentant der KLIMA-ALLIANZ des SENATs bestätigt wurde. Beim anschließenden Get-together mit regionalen Spezialitäten tauschten sich die Gäste angeregt aus und vernetzten sich aktiv.

 

Fotocredit: © wildbild

29. Juni 2018 | Weitblick-Champions-Award verliehen

Presseinformation

Senat der Wirtschaft: Weitblick-Champions-Award verliehen

Linz: Erstmals wurde in Österreich der Weitblick-Champions-Award an ober-österreichische HTLs und deren AbsolventInnen durch den Senat der Wirtschaft in der Linzer Tabakfabrik verliehen. Ziel war es, junge Menschen dafür zu sensibilisieren, dass ihre zukünftigen Tätigkeiten nicht immer nur die technisch-ökonomische Sicht, sondern auch ökologische und gesellschaftliche Aspekte berücksichtigen sollten. „Damit“, so Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft, „sollen HTL-Absolventen perfekt auf die Berufswelt vorbereitet werden, wo in Zukunft nicht nur die technische Kompetenz zählen wird. Dieses Bewusstsein wollen wir mit dem Weitblick-Campions-Award fördern.“
Eingereicht wurden 55 Diplomarbeiten von oberösterreichischen HTLs, daraus wurden 24 Projekte nominiert, aus denen eine hochkarätige Jury schließlich die drei Award-Gewinnerteams kürte. Zuerst wurden die schulischen Kriterien und dann die Weitblick-Champions-Kriterien herangezogen, die die Arbeiten hinsichtlich gesellschaftlicher, ökologischer, ethischer, kultureller und ökonomischer Aspekte bewerteten. Weiterlesen

28. JUNI 2018 | WEITBLICK-CHAMPIONS AWARD-VERLEIHUNG

 

 

HTL-AbsolventInnen erstmals als Weitblick-Champions ausgezeichnet!

Am 28. Juni 2018 wurde in der Tabakfabrik Linz erstmals der Weitblick-Champions-Award durch den SENAT DER WIRTSCHAFT verliehen. Prämiert wurden HTL-AbsolventInnen, die neben der technischen Lösung auch die ökologischen, gesellschaftlichen, sozialen und ökonomischen Wirkungen in ihren Abschlussarbeiten darstellten. Eine hochkarätige Jury wählte aus den 55 Einreichungen 24 Nominierungen aus und kürte daraus die drei Preisträger-Teams.

Gemeinsam mit über 100 Gästen aus dem Bildungsbereich und der Wirtschaft Oberösterreichs konnten sich folgende Teams mit ihren großartigen Projekten über den Award freuen:

  • Über den 3. Platz: Die HTL Leonding mit dem Projekt “BudgetGuardian” von Cristian Ciora und Mario Weigl, betreut von Prof. MMag. Dr. Mario Schnalzenberger. Die App, die jungen Menschen eine sinnvolle und leicht handhabbare Ausgabenkontrolle ermöglicht, leistet einen wertvollen Beitrag zu einem finanziell stabilen Start ins Leben. Die Award-Prämierung wurde von Mag. Eveline Pupeter (CEO & Eigentümerin, emporia Telecom GmbH & Co. KG) und Dipl.-Ing. Gerald Schatz (CEO, Linz Center of Mechatronics GmbH) überreicht, die auch die Laudatio für die Preisträger hielten.

 

v.l.n.r.: Sylvia Foissy (Projektleitung), Jochen Ressel (GF, SENAT), Mag. Eveline Pupeter (CEO, emporia), Gabriele Stowasser (Vorstand, SENAT), DI Gerald Schatz (CEO, LCM), Gewinner-Team der HTL Leonding

 

  • Über den 2. Platz: Die HTL1 Bau und Design Linz mit dem Projekt “Urbane Mikrowohnungen” von Maximilian Ehrenreich und Martin Oberndorfer, betreut von Prof. DI Thomas Müssauer. Für eine tatsächlich existierende 2,35 Meter breite Baulücke in Vöcklabruck wurde ein realisierbares Mini-Appartement geplant, das aufgrund raffinierter Einrichtung nicht eng wirkt und für jeden erschwinglich ist. Die Award-Prämierung wurde durch den stellvertretenden Direktor der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, Mag. Christian Hable, MBA, mit seiner Laudatio an die Preisträger überreicht.

 

v.l.n.r.: Jochen Ressel (GF, SENAT), Mag. Christian Hable, MBA (stv. Dir. Raiffeisenlandesbank OÖ), Gabriele Stowasser (Vorstand, SENAT), Gewinner-Team der HTL1 Bau und Design Linz

 

  • Über den 1. Platz: Die HTL Braunau mit dem Projekt “Varroa-Bekämpfung” von Andreas Bachinger und Marcel Grömer, betreut von Prof. Paul Dirnberger, der bei der Award-Verleihung durch Dir. Mag. Hans Blocher vertreten wurde. Das Team entwickelte ein markttaugliches System, mit dem ImkerInnen den Varroa-Milben-Befall der Bienenstöcke durch Hochfrequenztöne wirkungsvoll bekämpfen können, ohne chemische Hilfsmittel zu verwenden. Die Laudatio und die anschließende Übergabe der Award-Prämierung erfolgte durch Mag. Florian Saiko (CFO, Hali GmbH) und den Weitblick-Champions-Mitinitiator Johannes Gschwandtner (CEO, technosert electronic GmbH).

 

v.l.n.r.: Andreas Gschwandtner (technosert), Sylvia Foissy (Projektleiterin), Jochen Ressel (GF, SENAT), Johannes Gschwandtner (CEO, technosert), Mag. Florian Saiko (CFO, Hali GmbH), Gabriele Stowasser (Vorstand, SENAT), Gewinner-Team der HTL Braunau

 

Motivierende Inputs über die Notwendigkeit, in der Welt von heute “WeitblickerInnen” zu werden, gaben aus Sicht der Bildungsinstitutionen der für die HTLs in Oberösterreich verantwortliche Landesschulrat, HR Mag. Wilfried Nagl und Mag. Chris Müller, der die Tabakfabrik Linz als Innovations-Hub höchst erfolgreich entwickelt. Der Geschäftsführer-Operations des SENAT DER WIRTSCHAFT, Jochen Ressel, der gemeinsam mit Projektleiterin Sylvia Foissy durch den Abend führte, hob in seiner Kurz-Keynote hervor, dass die meisten Probleme, die der Mensch in den letzten 150 Jahren verursacht hat, ihren Ursprung in der Technik haben. Sie können daher auch durch Technik gelöst werden, wenn diese verantwortungsvoll und mit Weitblick eingesetzt wird, was einen Paradigmenwechsel in der technischen Konzeption erfordert. Mehr denn je ist ein holistischer Lösungsansatz gefragt, der durch diese Initiative des SENAT DER WIRTSCHAFT in den Vordergrund gerückt wird.

Gabriele Stowasser, die als Vorstandsmitglied des SENAT DER WIRTSCHAFT die Award-Trophäen überreichte, zeigte sich überwältigt von der Qualität der Projekte und dem Spirit der jungen Menschen: “Es ist einfach unglaublich, welch großes Potenzial zur Problemlösung in den AbsolventInnen steckt. Es war für die Jury eine gewaltige Aufgabe, aus den 55 Einreichungen, die von nahezu allen HTLs Oberösterreichs eingegangen sind, die Nominierungen zu wählen, denn alle Projekte sind von extrem hoher Qualität und in der Praxis umsetzbar. Im Namen des SENATs gratuliere ich allen Preisträger-Teams und auch ihren Ausbildungsstätten. Der partnerschaftliche Geist von AbsolventInnen und ProfessorInnen ist deutlich spürbar und zeigt, dass Erfolg nur gemeinsam möglich ist. Abschließend möchte ich auch den unterstützenden Unternehmen danken, die es ermöglicht haben, dass sowohl die Teams wie auch die Preisträger-HTLs mit dem finanziell dotierten Award ausgezeichnet werden konnten. Unser Ziel, die mittelständische Wirtschaft mit hochqualifizierten AbsolventInnen als künftige MitarbeiterInnen und den HTLs zu vernetzen, ist auf diese Weise großartig gelungen!”

 

Die prämierten Weitblick-Champions mit den RepräsentantInnen der Partnerunternehmen, des Landesschulrats OÖ und des SENAT DER WIRTSCHAFT.

 

Der SENAT DER WIRTSCHAFT plant, den Weitblick-Champions-Award – nach der erfolgreichen Premiere in Oberösterreich – 2019 auf weitere Bundesländer auszudehnen und wird auch in Oberösterreich im nächsten Jahr ganz bestimmt verliehen werden!

 

 

20. JUNI 2018 | PRÄSENTATION DER FINANZ-TOOLBOX DES SENATS IN DER STEIERMARK

 
 

Am 20. Juni 2018 lud der SENAT DER WIRTSCHAFT UnternehmerInnen und Unternehmer zur Präsentation der neu entwickelten Finanz-Toolbox der MITTELSTANDS-ALLIANZ nach Seiersberg bei Graz zur Malli Baugesellschaft mbH ein. Die Gäste durften zunächst an einer persönlichen Führung des Hausherren durch die Produktionshallen der Malli Baugesellschaft mbH teilnehmen. Dabei konnten sie eindrucksvoll erfahren, wie in Schichtarbeit komplette, individuell entworfene Ziegelhäuser im trockenen vorgefertigt werden, um dann innerhalb von 3 Monaten schlüsselfertig an die Käufer übergeben zu werden. Das Familienunternehmen baut auf ein gesundes Wohnklima mit natürlichen und ressourcenschonenden Baustoffen, für all jene, die nachhaltig wohnen wollen. Interessierte Besucher können ab September an jedem ersten Donnerstag beim “Tag der offenen Halle” einen Blick hinter die Kulissen werfen.

Im Anschluss an die Führung begrüßte Baumeister Ing. Otmar Malli, Eigentümer und Geschäftsführer des Familienbetriebs Malli Baugesellschaft mbH, die ca. 35 Gäste in den hauseigenen Schauräumen und betonte, wie wichtig es für den Mittelstand ist, zusammenzurücken und Lösungsansätze für die täglichen Herausforderungen durch Best Practice-Beispiele aufgezeigt zu bekommen, ein Ansinnen, das der SENAT DER WIRTSCHAFT höchst erfolgreich umsetzt. Gerade im Bereich von Finanzierung habe sich in den letzten Jahren viel verändert, mit neuen Lösungsansätzen, die die meisten mittelständischen Unternehmer noch gar nicht kennen. Daher freut sich die Malli Baugesellschaft mbH, eine solch wichtige Veranstaltung zu hosten.

 

C. Seyfried (Raiffeisen Factor Bank), G. Lindenlaub (Finnest), R. Kinsky (AVCO), W. Deutschmann (Rockets Holding), M. Hotter (Hotter&Partner), G. Rosinger (Rosinger Group), M. Kropiunig (Rechtsanwalt), E. Malli, O. Malli, S. Malli (Malli Baugesellschaft), O. Kröpfl (Stmk. Bank und Sparkassen), J. Linhart (SENAT)


 

Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der MITTELSTANDS-ALLIANZ, machte in seinen einführenden Worten unmissverständlich klar: „Wenn der Finanzplatz Österreich nicht modernisiert wird, der Kapitalmarkt für den Mittelstand nicht geöffnet wird, werden wir weiterhin unsere besten Talente verlieren und im Standortranking abfallen. Zur Absicherung des Mittelstandes gehört daher auch eine auf diese Zielgruppe ausgerichtete Finanzierungsmöglichkeit”. Er zeigte sodann die Intentionen und die Funktionsweise der neu entwickelten Finanz-Toolbox auf, die im Webportal des SENAT DER WIRTSCHAFT und auch auf der Website der MITTELSTANDS-ALLIANZ (www.mittelstands-allianz.at) zugänglich ist. „Mit der vom SENAT entwickelten Finanz-Toolbox gewähren wir Unternehmen die Möglichkeit, sich über vielfältige Finanzierungslösungen zu informieren und mit den dazu nötigen ExpertInnen zu vernetzen, um so eine optimale Lösung erarbeiten zu können“, führte er aus.

In jeweils 7 Min. langen Kurzstatements wurden daraufhin einige der wesentlichen Elemente der Toolbox kurz angesprochen, bevor die Gäste die Möglichkeiten hatten, sich an verschiedenen World-Café-Tischen mit den anwesenden ExpertInnen im Detail auszutauschen.

  • Wie mit Risikokapital das Eigenkapital gestärkt und das Wachstum z.B. durch die Eroberung neuer Märkte ermöglicht werden kann, zeigte Dr. Rudolf Kinsky, Präsident der Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation (AVCO), auf.
  • Die regionale Mittelstandssicherung thematisierte Dipl.-Ing. Gregor Rosinger, Inhaber der Rosinger Group, auf sehr anschauliche Weise, nicht nur durch seine Beratungserfahrung bis hin zum IPO, sondern auch durch die von ihm getätigten Unternehmenskäufe und Restrukturierungen.
  • Dass dem Unternehmen durch Crowdinvesting nicht nur Mezzanine-Kapital zugeführt wird, sondern diese moderne Finanzierungsform auch eine erhöhte Kundenbindung ermöglicht und zudem auch ein ideales Marketinginstrument darstellt, wurde von Wolfgang Deutschmann, Geschäftsführer der Rockets Holding sowie Mag. Günther Lindenlaub, Geschäftsführer der Finnest GmbH, aufgezeigt. Darüber hinaus gilt FinnestPro als innovative Plattform für Schuldscheindarlehen und das schon ab 2 Mio. Euro, eine Finanzierungsform, die in Österreich noch eher unbekannt ist.
  • Mag. Martin Hotter, Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder der Hotter & Partner GmbH wies auf die Bedeutung der steuerlichen Behandlung diverser Finanzierungsmöglichkeiten und die Auswirkungen auf das Bilanzbild eines Unternehmens. Darüber hinaus thematisierte er die Entwicklung der auf der Blockchain basierten Finanzierungsmöglichkeiten, den „ICOs”.
  • Mit Factoring sich Liquidität schaffen, zeigte Christoph Seyfried von der Raiffeisen Factor Bank AG auf.
  • Und dass auch eine Kreditfinanzierung durchaus Sinn machen oder als Teil einer kreativen Finanzierungslösung dienen kann, erläuterten Dr. Oliver Kröpfl, Generalsekretär, sowie Martin Tonweber, Bereichsleiter Kommerzkunden der Steiermärkischen Bank und Sparkassen AG.

Da aber bei jeder Finanzierungslösung auch rechtliche Fragen nicht vergessen werden dürfen, um sich nachträgliche Probleme zu ersparen, kam Dr. Michael Kropiunig, Kropiunig & Kropiunig Rechtsanwalts GmbH, zu Wort. Dabei wurden die sensiblen Themen Nachfolge und Insolvenz in dieser für die Gäste hochinteressanten Veranstaltung besonders hervorgehoben.

Im Anschluss nutzten die Anwesenden ausgiebig die Möglichkeit, sich mit den ReferentInnen in kleinen Gruppen auszutauschen. Der Abend endete mit einem ausgezeichneten von der Familie Malli bereitgestellten Buffet und einem lebhaften Get-together. Seinen Werten im Sinne der ökosozialen Marktwirtschaft verpflichtet, hat der SENAT DER WIRTSCHAFT die gesamte Veranstaltung klimaneutral gestellt.

 


 

7. JUNI 2018 | FORUM MITTELSTAND GRENZENLOS MIT ZWEILÄNDERPREIS

 

 

Am 7. Juni 2018 fand in Bayerbach (Niederbayern) das 14. FMG – FORUM MITTELSTAND GRENZENLOS statt, das vom SENAT DER WIRTSCHAFT unterstützt wird. Im Rahmen des Forums wurde bereits zum 10. Mal der Zweiländerpreis vergeben.

Am Podium begrüßten die VeranstalterIn Senatorin Silvia Musial und Senator Dipl. Betriebswirt Thomas Ecker u.a. Dr. Jürgen Weber, den Bereichsleiter für Wirtschaft der Regierung Niederbayern. Die Profilerin Suzanne Grieger-Langer hielt eine Keynote zum Thema “007 statt 08/15”. Die Verleihung des Zweiländerpreises erfolgte durch Raimund Kneidlinger (Stv. Landesrat des Landkreises Passau), Martin Frank (stv. Hauptgeschäftsführer der IHK Niederbayern) und durch Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT.

Als „Best oft the Best in disruptiven Zeiten“ beschrieb Martin Frank, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Niederbayern, das Szenario auf der Bühne in Huckenham. Frank prangerte an, dass im Hashtag-Alltag niemanden mehr das Kleingedruckte interessiere und stattdessen politisch verkürzte Botschaften in die Welt hinaus verteilt würden. Hans Harrer prägte den Begriff „Enkeltauglichkeit“ für unternehmerisches Handeln. Umso energischer wetterte er gegen das Aufreißen sozialer Gräben durch ewig Gestrige und kritisierte es aufs schärfste, „billiges politisches Kleingeld zu machen in Farbenlehren, die uns nichts bringen.“ Aufhorchen ließ er mit weiteren Thesen, darunter die Feststellung: „Kein Risk- Manager auf der Welt hat ein Unternehmen erfolgreich geführt.“

Durch Marco Altinger, dem Präsidenten des Bundesverbandes “Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.”, wurde zusätzlich der Wertepreis vergeben. Beim abendlichen Get-together wurde der Idee der VeranstalterIn, ein Forum für länderübergreifenden Wirtschaftsdialog zu ermöglichen, Rechnung getragen und zahlreiche bilaterale Gespräche geführt.

 

>> ZUM TV-BEITRAG ÜBER DAS FORUM MITTELSTAND GRENZENLOS 2018

 

 

24. Mai 2018 | Mittelstandsfinanzierung neu gedacht

Presseinformation
Senat der Wirtschaft präsentiert die Finanzierungs-Toolbox für den Mittelstand
Wien: Österreichs Wirtschaft lebt vom Mittelstand, der rd. 64 Prozent der Umsätze erwirtschaftet und rd. 68 Prozent aller Arbeitsplätze sichert. Anerkennung für diese Leistungen erhält der österreichische Mittelstand allerdings nur vor Wahlen. „Wenn aber die Mitte ins Wanken gerät, weil sich die Politik nur mit den Rändern beschäftigt, dann ist eine Gefahr für die Gesellschaft gegeben“, warnt Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senats der Wirtschaft. Zur Absicherung des Mittelstandes gehört auch eine auf diese Zielgruppe ausgerichtete Finanzierungsmöglichkeit. Die immer restriktivere Kreditpolitik der Banken macht den mittelständischen Unternehmen jedoch schwer zu schaffen. Heute wird das Eigenkapital dem Fremdkapital gegenüber massiv benachteiligt und das Vertrauen zählt auch nicht mehr. Somit müssen kreative Finanzierungslösungen gesucht werden. „Mit der vom Senat entwickelten Finanzierungs-Toolbox gewähren wir Unternehmen die Möglichkeit, sich über vielfältige Finanzierungslösungen zu informieren und mit den dazu nötigen Experten zu vernetzen, um so eine optimale Lösung erarbeiten zu können“, deponiert Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der Mittelstands-Allianz im Senat.

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24. MAI 2018 | PRÄSENTATION DER FINANZIERUNG-TOOLBOX DES SENATS

 

 

Am 24. Mai 2018 lud der SENAT DER WIRTSCHAFT UnternehmerInnen und Unternehmer zur Präsentation der neu entwickelten Finanzierungs-Toolbox der MITTELSTANDS-ALLIANZ ein. Im 20. Stock des PORR-Hauptgebäudes am Laaerberg in Wien mit großartigem Ausblick über die Stadt begrüßte Senator Ing. Karl-Heinz Strauss, CEO der PORR AG, die ca. 100 Gäste und betonte, dass auch für einen Konzern wie die PORR der Mittelstand von eminenter Bedeutung als Lieferant und Innovationspartner ist. Daher freut sich die PORR, eine solch wichtige Veranstaltung zu hosten.

SENATs-Vorstandsvorsitzender Hans Harrer machte in seinen einführenden Worten unmissverständlich klar: „Wenn die Mitte ins Wanken gerät, weil sich die Politik nur mit den Rändern beschäftigt, dann ist eine Gefahr für die Gesellschaft gegeben.“ Zur Absicherung des Mittelstandes gehört daher auch eine auf diese Zielgruppe ausgerichtete Finanzierungmöglichkeit.

Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der MITTELSTANDS-ALLIANZ, zeigte in weiterer Folge die Intentionen und die Funktionsweise der neu entwickelten Finanzierungs-Toolbox auf, die am Webportal des SENATs und auch auf der Website der MITTELSTANDS-ALLIANZ (www.mittelstands-allianz.at) zugänglich ist. „Mit der vom Senat entwickelten Finanzierungs-Toolbox gewähren wir Unternehmen die Möglichkeit, sich über vielfältige Finanzierungslösungen zu informieren und mit den dazu nötigen ExpertInnen zu vernetzen, um so eine optimale Lösung erarbeiten zu können”, führte er aus.

In jeweils 7 min langen Kurzstatements wurden daraufhin einige der wesentlichen Elemente der Toolbox kurz angesprochen, bevor die Gäste die Möglichkeiten hatten, sich an verschiedenen World-Cafe-Tischen mit den anwesenden ExpertInnen im Detail auszutauschen.

  • Wie mit Risikokapital das Eigenkapital gestärkt und das Wachstum z.B. durch die Eroberung neuer Märkte ermöglicht werden kann, zeigte Dr. Rudolf Kinsky, Vorstand der Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation (AVCO), auf.
  • Die regionale Mittelstandssicherung thematisierte Dipl.-Ing. Gregor Rosinger, Inhaber der Rosinger Group, auf sehr anschauliche Weise, nicht nur durch seine Beratungserfahrung bis hin zum IPO, sondern auch durch die von ihm getätigten Unternehmenskäufe und Restrukturierungen.
  • Dass dem Unternehmen durch Crowdinvesting nicht nur Mezzanine-Kapital zugeführt wird, sondern diese moderne Finanzierungsform auch eine erhöhte Kundenbindung ermöglicht und zudem auch ein ideales Marketinginstrument darstellt, wurde von Mag. Günther Lindenlaub, Geschäftsführer der Finnest GmbH, aufgezeigt. Darüber hinaus gilt FinnestPro als innovative Plattform für Schulscheindarleihen und das schon ab 2 Mio. Euro, eine Finanzierungsform, die in Österreich noch eher unbekannt ist.
  • Mag. Sebastian Haupt, Steuerberater und Director bei TPA veranschaulichte den Anwesenden eindrucksvoll, wie sich Unternehmen durch bilanzielle Möglichkeiten, vor allem auch bei Nachfolgefragen, optimaler aufstellen können.
  • Mit Factoring sich Liquidität schaffen zeigte Christoph Syfried von der Raiifeisen Factor Bank AG auf.
  • Und dass auch eine Kreditfinanzierung durchaus Sinn machen oder als Teil einer kreativen Finanzierungslösung dienen kann, erläuterte Mag. Dr. Andreas Strasser, von der Hypo NOE Group.

Da aber bei jeder Finanzierungslösung auch die rechtlichen Fragen nicht vergessen werden dürfen, um sich nachträgliche Probleme zu ersparen, kam auch Dr. Bernhard Schatz, Partner der bpv Hügel Rechtsanwälte, zu Wort. Dabei wurden die sensiblen Themen Nachfolge und Insolvenz besonders hervorgehoben.

Die vom SENAT klimaneutral gestellte Veranstaltung war für die Gäste hochinteressant und die Inhalte entsprechen auch den Ethikgrundsätzen des SENAT, wie der Vorsitzende des Ethikbeirats des SENAT DER WIRTSCHAFT, Dir. Günter Bergauer, MBA, vom Bankhaus Schelhammer & Schattera, hervorhob. Er forderte auch die Unternehmerinnen und Unternehmer dazu auf, Kontakt mit dem Beirat aufzunehmen, wenn diesbezügliche Fragen im Unternehmen diskutiert werden.

Im Anschluss nutzten die Anwesenden ausgiebig die Möglichkeit, sich mit den ReferentInnen in kleinen Gruppen auszutauschen. Der Abend endete mit einem Get-together mit dem beeindruckenden Blick über die gesamte Stadt.

>> Agenda im PDF-Format

 

 

 

 

8. MAI 2018 | MITTELSTANDS-ALLIANZ-FRÜHSTÜCK GRAZ

 

 

Beim Frühstück der MITTELSTANDS-ALLIANZ am 8. Mai 2018 in Graz wurde einmal mehr klar: Die MITTELSTANDS-ALLIANZ wächst weiter! Senator Silverius Griessner motivierte Peter Schönbacher mit seinem Unternehmen „Honorarberatung“ als Botschafter die gemeinsamen Ziele auch finanziell zu fördern. Er wurde am 8. Mai herzlich willkommen geheißen! Die anwesenden BotschafterInnen und SenatorenInnen stellten sich mit einer Kurzpräsentation vor. Neo-Senator Josef Absenger berichtete dabei u.a. von seinem großartigen Eindruck der Millstätter Wirtschaftsgesprächen, bei denen der SENAT als Organisationspartner fungiert.

Beim Frühstück ganz besonders willkommen waren Gäste aus Bad Vöslau (Mag. Wilfried Reiter) und der Vorarlberg-Steirer Ing. Günther Lederhilger, sowie DI Ronald Holzleiter als Co-Autor der Erzberg Prinzipien von Styria Strat. Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der MITTELSTANDS-ALLIANZ präsentierte in seiner kurzen Ansprache Schwerpunkte der Arbeit des SENAT DER WIRTSCHAFT. Er hob folgende Punkte ganz besonders hervor:

  • Die KLIMA-ALLIANZ: Mitgliedsunternehmen des SENAT können sich durch diese Initiative sehr kostengünstig klimaneutral stellen.
  • Social Entrepreneurship: Er wies auf die am Abend in Klagenfurt stattfindende Veranstaltung bei AFB hin, wo Soziales mit ökologisch-verantwortlichem Wirtschaften verbunden wird.
  • Mittelstands-Finanzierung: Die Veranstaltung am 20. Juni 2018 wurde angekündigt, die in Graz bei Malli-Haus stattfindet.
  • Mit den Aktivitäten der MITTELSTANDS-ALLIANZ werden immer wieder neue Themen, u.a. auch als schriftlich PLÄDOYERs, an die Politik herangetragen

 

Den Höhepunkt des Frühstücks bildete die Kurzpräsentation von AXFLOW durch den Gastgeber, Senator Ing. Andreas Lippitsch:

AXFLOW ist ein Spezialist für das Pumpen von Flüssigkeiten jeder Art. Das Unternehmen gehört zur der in fünfter Generation von der Familie des Gründers geführten schwedischen AXEL Johnson Gruppe mit einem weltweiten Umsatz von 8 Mio Euro und 22.000 Mitarbeitern und ist damit in etwa mit der Größe der Andritz AG vergleichbar. Das Besondere an diesem hochprofitablen Unternehmen ist die Firmenkultur, die sich an den Werten der Ökosozialen Marktwirtschaft orientiert und diese wird auch gelebt. An der Spitze des Konzerns steht eine Frau und auch zahlreiche höchste Führungspositionen sind in weiblicher Hand. Der Mischkonzern investiert die Gewinne hauptsächlich in die Entwicklung der Unternehmensgruppe und tritt in jedem Geschäftsbereich mit einer eigenen Marke auf. Die Expansion findet auch über den Zukauf von 10 bis 20 Unternehmen jährlich statt.

Der Regionalbeauftragte des SENAT DER WIRTSCHAFT Steiermark/Süd-Burgenland, Senator Ing. Norbert Paul Ulbing,  bedankte sich am Schluss für die immer stärker werdende aktive Mitarbeit der BotschafterInnen und SenatorInnen und lud alle zum nächsten Business Frühstück, am 5. Juni 2018 im Dominikaner Kloster bei RAUM 1, in der Dreihackengasse in Graz, ein.

 

 

NEUES PLÄDOYER ZUM THEMA "LEBENSMITTELEINZELHANDEL" PUBLIZIERT

 
 
Der SENAT DER WIRTSCHAFT publizierte neuerlich ein PLÄDOYER, ein aktuelles Statement, zum Thema “LEBENSMITTELEINZELHANDEL – DIE MACHT BEGRENZEN!” Auslöser für die Publikation, die ein Thema behandelt, dass der SENAT bereits seit 2014 behandelt, ist die im April veröffentlichte EU-Richtlinie des Landwirtschafts-Kommissars, wo die Ausnützung der Marktmacht des LEH thematisiert wird.
 

 
In inoffiziellen Gesprächen mit unterschiedlichen Institutionen hat der SENAT bereits seit langem auf die kritischen Punkte hingewiesen und diese nun im aktuellen PLÄDOYER zusammengefasst. Darin werden folgende Punkte behandelt:

  • Der LEH wird immer mehr zum Produzenten und damit zu einem Konkurrenten seiner eigenen mittelständischen Lieferanten, die dadurch gewaltig unter Druck geraten.
  • Der Druck auf mittelständische Lebensmittel-ProduzentInnen, als Hersteller von Eigen- und Billigmarken des LEH zu fungieren schafft ungerechtfertigte Abhängigkeiten.
  • Das Monopol des Lebensmittelzertifizierungs-Standards IFS wird zum Problem für mittelständische Lebensmittel-ProduzentInnen und benachteiligt diese massiv.
  • Die Gütesiegel- und Umwelt-Standards für Billigprodukte unterwandern hochwertige Qualitätsprodukte.
  • Der Aktions-Wildwuchs wird als Druckmittel auf die mittelständischen Lebensmittel-ProduzentInnen verwendet, die die Kosten dafür tragen müssen.
  • Aktionsverpackungen und Mini-Mengen-Verpackungen multiplizieren das Verpackungsmüll-Volumen.

 
Mit dem PLÄDOYER werden Frau Elisabeth Köstinger, Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus, und Frau Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, konkrete Handlungsempfehlungen übermittelt, wie diese Bereiche daher in den nun folgenden Verhandlungen im Rat der EU berücksichtigt werden sollen und welche Richtung Österreich in diesen Verhandlungen verfolgen sollte.
Das PLÄDOYER wird außerdem relevanten EntscheidungsträgerInnen aus dem Bereich Konsumentenschutz, den Wettbewerbsbehörden, allen ParlamentarierInnen sowie den damit befassten Generaldirektionen der EU-Kommission in Brüssel übermittelt. Über Ergebnisse werden wir laufend berichten.
 

>> ZUM PLÄDOYER 2018 – NR.3: LEBENSMITTELEINZELHANDEL

 
 
 
 

6. APRIL 2018 | MITTELSTANDS-ALLIANZ: WILDSAU-GULASCH-TALK IN GRAZ

 

 

Der Wildsau-Gulasch-Talk der MITTELSTANDS-ALLIANZ des  SENAT DER WIRTSCHAFT fand  auf Einladung von Senator Ing. Norbert P. Ulbing am 6. April 2018 statt und es war eine geglückte Premiere. An die 40 begeisterte SenatorInnen, BotschafterInnen der MITTELSTANDS-ALLIANZ und Gäste der Ulbing Consulting, genossen das Wildsau-Gulasch, zubereitet von der Chefin der Schmankerlstube Lamina aus Straß in der Südsteiermark. Die süßesten Desserts wurden von Martina Auer – die Auer Oma – serviert. Sie war erst vor kurzem mit so vielen Goldmedaillen für ihr bäuerliches Backwerk ausgezeichnet worden, dass man sie, wie ein Fachjournal schrieb, getrost als beste Bäckerin der Steiermark bezeichnen kann.

 

 

Vorstandmitglied des SENAT DER WIRTSCHAFT Gabriele Stowasser und MITTELSTANDS-ALLIANZ-Geschäftsführer Dr. Johannes Linhart begrüßten unter den Gästen den stellv. Obmann des Wirtschaftsbundes Steiermark, Herrn Vinzenz Harrer, aber auch einen neuen Senator, Herrn Josef Absenger, sowie einen neuen Botschafter der MITTELSTANDS-ALLIANZ, Herrn Chris Zenz.

Der Gastgeber stellte eine Reihe weiterer UnternehmerInnen vor, die sich mit Unterstützung der Ulbing Consulting einzigartig als Marke positioniert hatten. So wurde aus einem Kleinunternehmen aus Judenburg ein Weltmarktführer in der Nische Wasser-Vitalisierung, Aquavital, der einen Kalkmagnet mit Mega-Spin in 25 Länder exportiert. Aus der kleinen KFZ-Werkstatt Uitz wurde eine regionale Nummer eins und DAS Fahrzeugzentrum, führend im Bereich Mobilität in der Südoststeiermark. Die Positionierung als Marke kann also sehr wohl auch für kleine und mittlere Unternehmen interessant und erfolgreich sein.

 

 

Das Gitarrenduo Scherer & Rubey sorgte mit niveauvollen Klängen für gute Stimmung im Hintergrund. Viele Gäste spendeten beim Abschied für die Aktion „Get Moving“ der steirischen Kinderkrebshilfe. Dafür bekamen sie das als Sonderedition der MITTELSTANDS-ALLIANZ aufgelegte Strategiebuch „Erzberg Prinzipien“ als anregende Lektüre für „zukunftsfähige Unternehmensstrategien“, das von Styria Strat, einer Gruppe von sechs führenden steirischen Strategiespezialisten mit Senator Ing. Norbert Paul Ulbing an der Spitze, publiziert wurde.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20. MÄRZ 2018 | GRAZ: RISK-MANAGEMENT BY HEILIGER ST. FLORIAN?

 

 

Der SENAT DER WIRTSCHAFT, repräsentiert durch den Geschäftsführer der MITTELSTANDS-ALLIANZ, Dr. Johannes Linhart, veranstaltete gemeinsam mit der Security Alliance von Senator Mag. Wolfgang Helpa, einen Security-Talk zum Thema “Risk-Management by Heiliger St. Florian”, bei dem neben CEO-Fraud und Cyber-Attacken auch die mittlerweile berühmte EU-DSGVO besprochen wurde.

Als Gastgeber der über 25 Gäste fungierte Senator Mag. Martin Hotter, Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder von HOTTER & PARTNER STEUERBERATUNG GmbH. Er wies in seinem Eröffnungsstatement darauf hin, dass die Themen dieses Tages für Unternehmen höchst relevant sind und die Verantwortung von den Vorständen und der Geschäftsführung auf niemand anders übertragen werden kann. Eine Sensiblisierung des Themas ist daher nötig und auch das Ziel dieser SENATs-Veranstaltung.

 

Gastgeber Senator Mag. Martin Hotter, Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder von HOTTER & PARTNER STEUERBERATUNG GmbH

 

 

Nach der Kurzvorstellung der Aktivitäten des SENAT DER WIRTSCHAFT, bei denen Prinzipien einer Ökosozialen Marktwirtschaft im Zentrum stehen, rückte Dr. Johannes Linhart die Relevanz des Themas für den Mittelstand ins Zentrum. Durch die Initiative MITTELSTANDS-ALLIANZ bietet der SENAT dem Rückgrat der österreichischen Wirtschaft auch im Bereich der Security praxisrelevanten Wissenszugewinn und vernetzt mit vertrauenswürdigen Umsetzungspartnern, damit diese Themen mit einem optimalen Maß an Vertrauen angegangen werden können. Daher bietet der SENAT auch regionale Ansprechpartner, wie für die Region Steiermark/Süd-Burgenland den anwesenden Senator Mag. Norbert Ulbing. Das Prinzip vertrauensvoller Umsetzungspartner ist im SENAT, z.B. im Rahmen der Initiative KLIMA-ALLIANZ, bereits erfolgreich bewiesen, wie auch der vom KLIMA-ALLIANZ-Umsetzungspartner Fokus Zukunft anwesende Gerhard Zirsch bestätigt. Als besonderen Gast konnte Dr. Linhart den Vorsitzenden des Ethik-Beirat des SENATs in Graz begrüßen, Senator Dir. Mag. Günther Bergauer vom Bankhaus Schellhammer & Schattera.

 

Senator Dir. Mag. Günther Bergauer vom Bankhaus Schellhammer & Schattera, Vorsitzender des Ethik-Beirat des SENAT DER WIRTSCHAFT

 

In seinem Kurz-Statement verwies Mag. Günther Bergauer darauf, dass Datenschutz eine ethisch-moralische Pflicht und der Schutz der firmeneigenen IT eine Grundvoraussetzung für nachhaltiges Wirtschaften sind. Unternehmerverantwortung impliziert, dass auch das Risikomanagement im Rahmen sauber definierter Prozesse verantwortungsvoll behandelt wird. Er zeigte, dass der Ethik-Beirat des SENATs Unternehmen besonders unterstützt, die verantwortungsvolles Handeln in ihre Geschäftsmodelle integrieren, wie dies z.B. durch den SDG-Award der Fall ist, und stellt auch Kommunikationsmitteln, wie die SDG-Würfel, bereit.

In den anschließenden Impuls Statements von Senator Mag. Wolfgang Helpa (CoreTEC Senior Advisor und Managing Partner von HELPA Partners GmbH), Manfred Kirisits (Geschäftsführer, CoreTEC IT Information Security GmbH) und  Peter Weinheimer (Geschäftsführer, Sentinel Investigators Group GmbH) wurde die Corporate Security Alliance vorgestellt und beleuchtet, welche Auswirkungen CEO-Fraud, Cyberattacken (via Hacking oder Verschlüsselungstrojaner) haben kann und wie man sich unkompliziert im Rahmen eines vernünftigen Sicherheitsmanagements  (ISO27001) wirkungsvoll schützen kann. Von besonderem Interesse war eine Case Study einer erfolgreichen Ermittlung anhand eines Beispiels aus der Praxis.

 

Senator Mag. Wolfgang Helpa (CoreTEC Senior Advisor und Managing Partner von HELPA Partners GmbH)

 

Im Schlussplädoyer machte Mag. Wolfgang Helpa unmissverständlich klar, dass CEO Fraud, Cybersecurity, DSGVO und interne Riskmanagement-Prozesse eindeutig Chefsache sind und nicht einfach dem IT-Manager überlassen werden dürfen! Es geht dabei auch um Haftungsfragen, vor allem aber um eine Zukunftsabsicherung des Unternehmens, dem man allerdings erwiesenermaßen erfolgreich begegnen kann. Es gibt keinen Grund vor Angst zu erstarren, sondern man kann und muss sich dieser Herausforderung stellen.

Anschließend genossen die Gäste ein exzellentes Buffet mit Speisen vom Restaurant Leo aus Kalsdorf (www.dasleo.cc) und pflegten einen intensiven Informationsaustausch in Einzelgesprächen mit den Referenten.

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

14. MÄRZ 2018 | MITTELSTANDS-ALLIANZ-TALK: GEWERBE UND HANDWERK STÄRKEN!

 

 

Am Beispiel des Schneiderei-Gewerbes wurde bei diesem After-Work-Talk der MITTELSTANDS-ALLIANZ im Atelier Erlach am 14. März 2018 eindrucksvoll gezeigt, wie Qualität, Kompetenz und Lösungsorientierung vom Rückgrat der österreichischen Wirtschaft, dem Mittelstand, gelebt wird.

Auf Einladung von Senator Peter Hennemann und Schneidermeister Andreas Erlach wurden die aktuellen Entwicklungen im Schneiderei-Gewerbe einleitend dargestellt. In weiterer Folge wurden einige der Aufgabenstellungen des Gewerbes besprochen und wie man diesen erfolgreich begegnen kann.

 

vlnr: J. Ressel (GF-Operation, SENAT), Senator P. Hennemann, Schneidermeister A. Erlach, Senator A. Sael, Dr. J. Linhart (GF-MITTELSTANDS-ALLIANZ des SENAT)

 

Andreas Erlach stellte die Lehrlingssituation dar und hielt aufgrund seiner Erfahrung fest, dass sich junge Menschen Zeit lassen sollen, um einen Beruf zu ergreifen, der sie wirklich erfüllt. In unserer Zeit braucht es bei Jugendlichen länger, bis sie den notwendigen Reifegrad erlangt haben, um eine gute Entscheidung für sich persönlich zu treffen. Mit 14 Jahren ist dieser in den meisten Fällen noch nicht gegeben. Ausbildungsbetriebe können kein Eltern-Ersatz sein, sondern haben die Aufgabe, eine gute fachliche Grundausstattung zu vermitteln, aber für Lebens- und Sozialberatung fehlt hier die Qualifikation. Da wir alle länger leben und daher auch länger Arbeiten werden, ist das auch keine Dramatik, sich am Beginn länger Zeit zu nehmen, um die Berufsentscheidung zu treffen.

Peter Hennemann stellte für Gewerbe und Handwerk am Beispiel der Schneiderei folgende Erfolgsfaktoren in den Fokus: Eine kundenorientierte Bedarfsanalyse, gepaart mit optimaler Material- und Verarbeitungs-Kompetenz, sowie einer Orientierung an Qualität, Individualität und Ehrlichkeit. Dazu zählt auch die Kompetenz, die KundInnen sanft anzuleiten, was passt und eben auch nicht passt. Ergänzend führte er an, dass lokale Beschaffung und Verarbeitung auch im Sinne eines immer stärker werdenden Ökologie-Bewusstseins der KundInnen dem Handwerk und Gewerbe einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können. Am Beispiel der Bekleidungsindustrie im Konfektionsbereich ist dies besonders deutlich, wo Stoffe und Halbfertigprodukte tausende von Kilometer zurücklegen, bis sie schlussendlich im Store landen.

Jochen Ressel, Geschäftsführer-Operations des SENAT DER WIRTSCHAFT, der durch den Abend führte, zeigte auf, dass Gewerbe und Handwerk eine ganz wichtige Rolle für die Balance der Gesellschaft übernehmen, die tendenziell auf ein “immer alles noch billiger” orientiert ist. Hier wird daher der Wert der Arbeit bewusst gemacht und die Wahrnehmung geschärft, dass bei verschiedensten Produkten aufgrund des Preises irgendetwas nicht stimmen kann und stellte das beispielhaft an den Fleischpreisen in Diskontmärkten oder eben auch am Preis für Bekleidung von Billiganbietern dar.

Abschließend zeigte Dr. Johannes Linhart als Geschäftsführer der MITTELSTANDS-ALLIANZ den Leistungsumfang dieser SENATs-Initiative dar und forderte die Gäste auf, zur Multiplikation eines werteorientierten Wirtschaftens beizutragen.

Bei Snacks und Getränken und bester Stimmung folgte ein intensiver Gesprächsaustausch.