17. OKTOBER 2016 | TAG DES MITTELSTANDS – EHRUNG DER MITTELSTANDS-HEROS

 
 
Beim “2. Tag des Mittelstands”, der am 17. Oktober 2016 im Festsaal des Österreichischen Gewerbevereins im Palais Eschenbach stattfand, stand die Bedeutung dieser Gruppe von Wirtschaftstreibenden für unser Land im Zentrum. In den einleitenden Worten hob Organisator Mag. Wolfgang Lusak hervor, dass der Mittelstand die Wirtschaft des Landes trägt, aber nicht ausreichend gehört wird und daher immer mehr unter Druck gerät. Daher haben es sich die “Lobby der Mitte” mit dem “SENAT DER WIRTSCHAFT” zur Aufgabe gemacht, dem Mittelstand Gehör zu verschaffen und seine Interessen vehement zu vertreten. ÖGV-Präsident Andreas Gnesda wies darauf hin, dass dieser Raum und dieses Gebäude seit Generationen ein Ort ist, an dem Unternehmen zusammenkommen, sich austauschen und sich gegenseitig stärken und dass der “Tag des Mittelstands” daher ein wichtiger Bestandteil zur Stärkung der Wirtschaft ist.
 
mittelstandstag
 
Vor der Ehrung der diesjährigen “Mittelstands-Heros” wies SENATs-Präsident Dr. Erhard Busek auf den Ursprung des Wortes “Wirtschaft” hin, nämlich auf das “Wert schaffen”. Genau das passiert in unzähligen Unternehmen, deren Zukunftsfähigkeit mit allen zu Gebote stehenden Mitteln gestärkt werden muss. Hans Harrer, Vorstand im SENAT DER WIRTSCHAFT, wies auf die Wichtigkeit hin, den Mittelstand auch in der Öffentlichkeit vor den Vorhang zu holen und öffentlich bekannt zu machen, was von der breiten Basis der Wirtschaft geleistet wird.
Im Anschluss erhielten die diesjährigen Mittelstands-Heros ihre Auszeichnungen und nutzten die Möglichkeit, ihre Unternehmen kurz vorzustellen.
Das sind die Mittelstands-Heros 2016:

  • Walter Albrecht/ Hydroconnect
  • Walter Emberger/Teach for Austria
  • Albert Schmidbauer/Biogena
  • Herbert Wimberger/WimTec
  • Eva Burtscher/Securo
  • Sepp Eisenriegler/R.U.S.Z.

Die anwesenden Repräsentanten der Politik in Form von ÖVP Wien-Parteiobmann Gernot Blümel und NEOS-Mandatar Sepp Schellhorn äußerten in ihren Keynotes einmal mehr die Absicht, den Mittelstand stärken zu wollen – bleibt die Hoffnung, dass die Absichtserklärungen auch endlich den Weg in die Realität finden!
Der SENAT DER WIRTSCHAFT gratuliert den Mittelstands-Heros 2016 und ist stolz darauf, viele der PreisträgerInnen in seinen Reihen zu haben!

17.05.2016 | WIEN: MITTELSTANDS-WIRTSCHAFTSTALK MIT MAG. LUSAK UND JOCHEN RESSEL

Am Dienstag, 17. Mai 2016 lud die Austro-British Society zum Thema „Mitte oder Spaltung“ Dabei stand die aktuelle Situation des Mittelstands in Österreich im Zentrum, die von Mag. Wolfgang Lusak dargelegt wurde. Basis dafür ist die kürzlich veröffentlichte Gallup-Studie, die von Mag. Lusaks Platform „Lobby der Mitte“ in Zusammenarbeit dem SENAT DER WIRTSCHAFT durchgeführt wurde. Die Situation des Mittelstands stellt sich demgemäß wie folgt dar:

  • Er trägt die österreichische Wirtschaft in allen Belangen und Branchen
  • Er stellt mit Abstand die größte Anzahl an Arbeitskräften.
  • Über 90% der ÖsterreicherInnen nehmen ihn daher als wichtig wahr.
  • Er ist aber schlecht repräsentiert und kann seine Interessen kaum durchsetzen.
  • Mehr noch: Er wird durch Regularien und Bestimmungen in der Ausübung der wirtschaftlichen Tätigkeit immer mehr eingeschränkt.
  • Keine politische Kraft vertritt den Mittelstand zur Wahrung seiner Interessen.

Das Fazit:

  • Es braucht ein Zusammenrücken des Mittelstands.
  • Es braucht Plattformen, die die Anliegen des Mittelstands in positiver Form lobbyieren und damit auf auf politische Entscheidungsprozesse für den Mittelstand positiv Einfluss nehmen.
  • Es braucht ein Bewusstsein für die Wichtigkeit des Mittelstands in Politik und Gesellschaft.

Wie kann das erreicht werden? Indem Themen aufgegriffen werden, die den Mittelstand gesamtheitlich betreffen und bewegen. Der Moderator des Abends, ABS-Vorstandsmitglied und Geschäftsführer-Operations des SENAT DER WIRTSCHAFT, Jochen Ressel, nannte als Beispiele für diese Themen:

  • Die Entkriminialisierung des Mittelstands durch ein Ende des Regulierungswahns
  • Die Entwicklung neuer Tools zur Finanzierung des Mittelstands.
  • Die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch die Ökologisierung des Mittelstands.

k-mittelstand

Der Abend, an dem auch Johannes Linhart, zuständig im SENAT für die MITTELSTANDS-ALLIANZ, endete mit einer regen Diskussion. Jochen Ressel stellt abschließend fest: „Es zeigt sich immer mehr, dass wir mit diesem Thema genau am Puls der Zeit sind. Die MITTELSTANDS-ALLIANZ wird genau auf die Themen fokussieren, die dem Rückgrat der österreichischen Wirtschaft besonders wichtig sind.“

17.05.2016 | WIEN: MITTELSTANDS-WIRTSCHAFTSTALK MIT MAG. LUSAK UND JOCHEN RESSEL

Am Dienstag, 17. Mai 2016 lud die Austro-British Society zum Thema „Mitte oder Spaltung“ Dabei stand die aktuelle Situation des Mittelstands in Österreich im Zentrum, die von Mag. Wolfgang Lusak dargelegt wurde. Basis dafür ist die kürzlich veröffentlichte Gallup-Studie, die von Mag. Lusaks Platform „Lobby der Mitte“ in Zusammenarbeit dem SENAT DER WIRTSCHAFT durchgeführt wurde. Die Situation des Mittelstands stellt sich demgemäß wie folgt dar:

  • Er trägt die österreichische Wirtschaft in allen Belangen und Branchen
  • Er stellt mit Abstand die größte Anzahl an Arbeitskräften.
  • Über 90% der ÖsterreicherInnen nehmen ihn daher als wichtig wahr.
  • Er ist aber schlecht repräsentiert und kann seine Interessen kaum durchsetzen.
  • Mehr noch: Er wird durch Regularien und Bestimmungen in der Ausübung der wirtschaftlichen Tätigkeit immer mehr eingeschränkt.
  • Keine politische Kraft vertritt den Mittelstand zur Wahrung seiner Interessen.

Das Fazit:

  • Es braucht ein Zusammenrücken des Mittelstands.
  • Es braucht Plattformen, die die Anliegen des Mittelstands in positiver Form lobbyieren und damit auf auf politische Entscheidungsprozesse für den Mittelstand positiv Einfluss nehmen.
  • Es braucht ein Bewusstsein für die Wichtigkeit des Mittelstands in Politik und Gesellschaft.

Wie kann das erreicht werden? Indem Themen aufgegriffen werden, die den Mittelstand gesamtheitlich betreffen und bewegen. Der Moderator des Abends, ABS-Vorstandsmitglied und Geschäftsführer-Operations des SENAT DER WIRTSCHAFT, Jochen Ressel, nannte als Beispiele für diese Themen:

  • Die Entkriminialisierung des Mittelstands durch ein Ende des Regulierungswahns
  • Die Entwicklung neuer Tools zur Finanzierung des Mittelstands.
  • Die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch die Ökologisierung des Mittelstands.

k-mittelstand
Der Abend, an dem auch Johannes Linhart, zuständig im SENAT für die MITTELSTANDS-ALLIANZ, endete mit einer regen Diskussion. Jochen Ressel stellt abschließend fest: „Es zeigt sich immer mehr, dass wir mit diesem Thema genau am Puls der Zeit sind. Die MITTELSTANDS-ALLIANZ wird genau auf die Themen fokussieren, die dem Rückgrat der österreichischen Wirtschaft besonders wichtig sind.“

19.04.2016 | Cafe Landtmann – Pressekonferenz Mittelstands-Allianz

Am 19. April 2016 präsentierte der SENAT DER WIRTSCHAFT gemeinsam mit der KMU-Plattform „Lobby der Mitte“  die Ergebnisse der „Mittelstands-Barometer 2016“-Umfrage und verlangen ein „totales Umdenken“ in der Wirtschaftspolitik um der „Zerstörung des Wohlstandes und des Standorts Österreich“ entgegenzuwirken. Daher wird eine  „Mittelstands-Allianz“ gegründet. Der Präsident des SENAT DER WIRTSCHAFT, Dr. Erhard Busek, erklärte, warum eine Mittelstands-Allianz notwendig ist: „Die Mitte ist nicht nur physikalisch, sondern vor allem politisch und sozial notwendig, um Stabilität zu gewinnen.“ Dies gelte für Wirtschaft und Gesellschaft.” Aus seiner Sicht droht das Verständnis für die Mitte verloren zu gehen, „weil wir uns permanent mit den Rändern auseinandersetzen“. Entscheidend sei, dass man dem Mittelstand die Bewältigung seiner Probleme ermögliche. Dies verlange eine Auseinandersetzung mit den Konsequenzen der Globalisierung und die Schaffung von Instrumenten, mit denen die Regionalpolitik, der Nationalstaat und vor allem die internationale Politik das beherrschen könne. Es fehle gerade international dazu so gut wie jedes Instrument. Dazu müsse sich die Wirtschaft zu Wort melden, weil, so Busek, „sie schließlich auch alles auszubaden hat, was hier nicht oder falsch geschieht“. Es ginge nicht darum, den Mittelstand politisch „zu besetzen“, sondern ihn schlicht und einfach zu erhalten und auszubauen.

Untermauert wird diese Sicht durch die Ergebnisse des von Gallup durchgeführten „Mittelstands-Barometer“, einer repräsentativen Umfrage, die die Situation des Mittelstands bereits zum siebenten Mal detailliert erhebt und von Dr. Wolfgang Lusak, Gründer der „Lobby der Mitte“, analysiert und kommentiert wird. Er bezeichnet die Ergebnisse als “aufrüttelnd für Mittelstand, Regierung und Land“. Die Wirtschaftstreibenden wollen einen Kurswechsel: weg von der Globalfinanz- und Konzernprivilegien erhaltenden – hin zu einer den unternehmerischen Mittelstand stärkenden Politik. Die Klein- und Mittelbetriebe würden laut Studie seit langem und ständig an Macht und Einfluss verlieren aber gleichzeitig konstant steigend als notwendige „Retter aus der Krise“ angesehen werden. Lusak sieht die „systematischen Benachteiligung“ des Mittelstands in eine „Rückgrat-Erweichung“ der Wirtschaft und Gesellschaft münden.   Am Podium bestätigte die Gründerin des Online-Boulevards „Boulesse“, Frau Beatrice Tourou, die Umfrageergebnisse durch die eigene Erfahrung. „Das genügt nicht um die Standort-Nachteile auszugleichen. Aber wenn es gute Rahmenbedingungen für Ideen, Innovation, Export und Finanzierung bei uns gäbe, dann bräuchten wir gar keine Förderungen.“

Tankstellen-Unternehmer Andreas Weber, der auch erfolgreicher Chef der Motel-Kooperation „Fair Sleep“ ist, ergänzte, dass man als mittelständiger Unternehmer immer mehr das Gefühl hat, vom „Gestalter“ zum „Erdulder“ zu werden: „Ich kann einfach keinen Sinn mehr hinter vielen Entscheidungen unserer Politiker erkennen. Sie tendieren ständig zu faulen Kompromissen um bestimmte Wählerzielgruppen nicht zu verärgern. Aber uns KMU, die wir die meisten Arbeitsplätze schaffen und die meisten Steuern zahlen, lassen sie links liegen.“

Der SENAT DER WIRTSCHAFT wird daher gemeinsam mit relevanten Organisationen, wie der „Lobby der Mitte“, an einer „Mittelstands-Allianz“ arbeiten, die konkrete Ziele zur Stärkung dieser Unternehmensschicht verfolgt. Dazu zählen u.a. Bürokratie-Abbau, Innovations-Erleichterung, leistungsorientierte Schul- und Sozialpolitik, Beendung von Steuer-Benachteiligung und Kreditklemme u.v.m.

„Die ständige Beschäftigung mit den Superreichen und Bitterarmen, die zunehmende Spaltung der Gesellschaft in extremes Links und Rechts lässt uns vergessen, wo die ganze Arbeit gemacht wird“, fasst Lusak zusammen, „wenn aber der Mittelstand aus einer Gesellschaft verschwindet, dann ist auch die Demokratie beim Teufel“.

PK Mittelstands-Allianz

Foto (vlnr): Andreas Weber, Erhard Busek, Wolfgang Lusak, Beatrice Tourou | Foto-Credit: LusakConsulting/APA-fotoservice/Preiss

Foto (vlnr): Andreas Weber, Wolfgang Lusak, Erhard Busek, Beatrice Tourou
Foto-Credit: LusakConsulting/APA-fotoservice/Preiss

Link: Komplette „Mittelstands-Barometer“ Gallup-Umfrage-Charts/Grafiken
Link: Zusammengefasste Ergebnisse „Mittelstands-Barometer“ Umfrage

19.04.2016 | Cafe Landtmann – Pressekonferenz Mittelstands-Allianz

Am 19. April 2016 präsentierte der SENAT DER WIRTSCHAFT gemeinsam mit der KMU-Plattform „Lobby der Mitte“  die Ergebnisse der „Mittelstands-Barometer 2016“-Umfrage und verlangen ein „totales Umdenken“ in der Wirtschaftspolitik um der „Zerstörung des Wohlstandes und des Standorts Österreich“ entgegenzuwirken. Daher wird eine  „Mittelstands-Allianz“ gegründet. Der Präsident des SENAT DER WIRTSCHAFT, Dr. Erhard Busek, erklärte, warum eine Mittelstands-Allianz notwendig ist: „Die Mitte ist nicht nur physikalisch, sondern vor allem politisch und sozial notwendig, um Stabilität zu gewinnen.“ Dies gelte für Wirtschaft und Gesellschaft.” Aus seiner Sicht droht das Verständnis für die Mitte verloren zu gehen, „weil wir uns permanent mit den Rändern auseinandersetzen“. Entscheidend sei, dass man dem Mittelstand die Bewältigung seiner Probleme ermögliche. Dies verlange eine Auseinandersetzung mit den Konsequenzen der Globalisierung und die Schaffung von Instrumenten, mit denen die Regionalpolitik, der Nationalstaat und vor allem die internationale Politik das beherrschen könne. Es fehle gerade international dazu so gut wie jedes Instrument. Dazu müsse sich die Wirtschaft zu Wort melden, weil, so Busek, „sie schließlich auch alles auszubaden hat, was hier nicht oder falsch geschieht“. Es ginge nicht darum, den Mittelstand politisch „zu besetzen“, sondern ihn schlicht und einfach zu erhalten und auszubauen.
Untermauert wird diese Sicht durch die Ergebnisse des von Gallup durchgeführten „Mittelstands-Barometer“, einer repräsentativen Umfrage, die die Situation des Mittelstands bereits zum siebenten Mal detailliert erhebt und von Dr. Wolfgang Lusak, Gründer der „Lobby der Mitte“, analysiert und kommentiert wird. Er bezeichnet die Ergebnisse als “aufrüttelnd für Mittelstand, Regierung und Land“. Die Wirtschaftstreibenden wollen einen Kurswechsel: weg von der Globalfinanz- und Konzernprivilegien erhaltenden – hin zu einer den unternehmerischen Mittelstand stärkenden Politik. Die Klein- und Mittelbetriebe würden laut Studie seit langem und ständig an Macht und Einfluss verlieren aber gleichzeitig konstant steigend als notwendige „Retter aus der Krise“ angesehen werden. Lusak sieht die „systematischen Benachteiligung“ des Mittelstands in eine „Rückgrat-Erweichung“ der Wirtschaft und Gesellschaft münden.   Am Podium bestätigte die Gründerin des Online-Boulevards „Boulesse“, Frau Beatrice Tourou, die Umfrageergebnisse durch die eigene Erfahrung. „Das genügt nicht um die Standort-Nachteile auszugleichen. Aber wenn es gute Rahmenbedingungen für Ideen, Innovation, Export und Finanzierung bei uns gäbe, dann bräuchten wir gar keine Förderungen.“
Tankstellen-Unternehmer Andreas Weber, der auch erfolgreicher Chef der Motel-Kooperation „Fair Sleep“ ist, ergänzte, dass man als mittelständiger Unternehmer immer mehr das Gefühl hat, vom „Gestalter“ zum „Erdulder“ zu werden: „Ich kann einfach keinen Sinn mehr hinter vielen Entscheidungen unserer Politiker erkennen. Sie tendieren ständig zu faulen Kompromissen um bestimmte Wählerzielgruppen nicht zu verärgern. Aber uns KMU, die wir die meisten Arbeitsplätze schaffen und die meisten Steuern zahlen, lassen sie links liegen.“
Der SENAT DER WIRTSCHAFT wird daher gemeinsam mit relevanten Organisationen, wie der „Lobby der Mitte“, an einer „Mittelstands-Allianz“ arbeiten, die konkrete Ziele zur Stärkung dieser Unternehmensschicht verfolgt. Dazu zählen u.a. Bürokratie-Abbau, Innovations-Erleichterung, leistungsorientierte Schul- und Sozialpolitik, Beendung von Steuer-Benachteiligung und Kreditklemme u.v.m.
„Die ständige Beschäftigung mit den Superreichen und Bitterarmen, die zunehmende Spaltung der Gesellschaft in extremes Links und Rechts lässt uns vergessen, wo die ganze Arbeit gemacht wird“, fasst Lusak zusammen, „wenn aber der Mittelstand aus einer Gesellschaft verschwindet, dann ist auch die Demokratie beim Teufel“.

PK Mittelstands-Allianz

Foto (vlnr): Andreas Weber, Erhard Busek, Wolfgang Lusak, Beatrice Tourou | Foto-Credit: LusakConsulting/APA-fotoservice/Preiss


Foto (vlnr): Andreas Weber, Wolfgang Lusak, Erhard Busek, Beatrice Tourou
Foto-Credit: LusakConsulting/APA-fotoservice/Preiss
Link: Komplette „Mittelstands-Barometer“ Gallup-Umfrage-Charts/Grafiken
Link: Zusammengefasste Ergebnisse „Mittelstands-Barometer“ Umfrage

19.10.2015 | Vorstand des SENATs DER WIRTSCHAFT Hans Harrer war Jury-Mitglied bei der Auszeichnung des “Mittelstandheroes”